Wieso bekommen immer die Mobbingopfer die Schuld?

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11 Antworten

Weil erstens man sagt ja nie jemand davor,man wird gemoppt.Man stellt sich zur wehr und ist da logisch der Täter.Weil wenn man drüber Reden könnte würde sich evtl. ja jemand dazwischen stellen und der Sache ein Aus setzten oder auch nicht.Was wäre wenn. Aber man hat Scham gesteht es erst nicht ein das man gemoppt wird.Es schleicht sich ein. Bei mir war es ja auch im Nachhinnein wo manches Erfahren habe,und dann selbst zu den Kontakt abbrach weil es Lüge war.Ich mag erlich gesagt keine Lügner und Schleimer.Bin auch selbst nicht der Typ aber es ist die Gesellschaft alle wolln super da stehn und lassen die schwachen stehn bzw. hetzten dann auf weil man nicht ist wie sie bzw, gleiche Denkensweise hat.Nur wir haben Meinungsfreiheit.Jeder wächst anders auf.Es gibt soviele Ursachen warum man gemoppt wird.Es braucht nur eine Person die alle gegen Dich aussticht und dann noch bestätigt wird von allen.Auf jeden Fall wird es noch ziviel gefördert durch die Gesellschaft.Das sind meine Erfahrungen.

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Weil es einfacher ist, den der am Boden liegt auch noch zu treten, als dem Mobber die Grenzen zu zeigen. Leider haben wir Tätergesetze, nicht Opfergesetze.

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Ich weiß nicht, ob das tatsächlich immer der Fall ist, doch wenn man sich die Struktur des Mobbens vor Augen hält, sieht man eines ganz deutlich:

Das Opfer ist allein

Die Täter sind eine Gruppe (Mob)

Das Opfer wird zum Sündenbock gemacht

Die meisten Täter sind Mitläufer, die oft nicht mal wissen, womit es angefangen hat

Also kann man sagen, daß durch Gedankenlosigkeit die Schuldzuweisung nur ein weiterer Akt des Mobbens ist.

Dies ist natürlich nur eine verallgemeinerte Darstellung. Es gibt auch Menschen, die sehen, hören und verstehen können.

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Ich glaube, dass wenn jemand einen mobbt, dass er ihm das Leben versauen will. Zu deiner Frage: Ich denke, dass es so ist, weil der Mobber dem jenigen zeigen will, dass wehren nichts nützt

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Weil man das Mobbing erst nicht sieht und wenn man kommt, sieht es aus als wäre das Opfer der Mobber, weil es ein bisschen fiese Sachen sagt.

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Es ist garnicht wahr dass das immer so ist. Es kommt nur darauf an auf welche Art und Weise sich das Opfer wehrt. Man muss eben auch ein wenig raffiniert sein wenn man sich zur Wehr setzt.

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Ach so geht's mir und mein kumpel. Heute sollte ich nehme Probe machen uns war das ich mein ch nicht trauen würde mit freien Oberkörper mein ch dir den Mädchen zu zeigen und eine wollte Fotos machen oder Videos was ich nicht wollte und die anderen haben gesagt das man das nicht macht. Und dann ist sie weggegangen und hat mir die schuld gegeben.

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Viele Menschen wissen nicht, was durch Mobbing dem "Opfer" zugefügt wird, weil sie so etwas selbst nie erlebt haben/ es anerzogen wurde, dass körperliche Gewalt schlimmer ist, als psychische, was ein sehr großer Irrtum in der Gesellschaft ist.

Ich finde, Mobbing ist etwas sehr schreckliches, wird oft ungenau betrachtet, und mit den richtigen Methoden und einer guten Mentalität kann man andere dazu bewegen, dies nichtmehr zu tun. Oft wollen Außenstehende, zum Beispiel Lehrer, nichts damit zu tun haben, oder fühlen sich dadurch unwohl, wollen deswegen das Problem so schnell wie möglich aus ihrem Kopf ziehen, anstatt es richtig zu beseitigen, und handeln so schnell und, nach ihrer Meinung, einfach wie möglich.

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Viele Mobber streiten ab, etwas getan zu haben, was das wehren der Opfers rechtfertigt.

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Weil Gewalt eben immer strafbar ist.

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Vando 28.03.2014, 14:55

Gillt nicht für Notwehr.

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Das ist doch ganz klar: Weil alle Leute dann wahrscheinlich sagen, dass der Mobbingopfer der 'Täter' ist. Sonst wäre er doch kein Mobbingopfer

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