Wie viele Freunde "sollte" man haben?

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Am Sinnvollsten ist nicht die Anzahl der Freunde, sondern die Echtheit der Freundschaft!

Im übrigen kommt es immer drauf an wieviele Menschen man im Laufe seines Lebens trifft, die zu einem passen - und ob sie Freunde bleiben.

Ich würde nicht jeden netten Bekannten gleich als Freund bezeichnen - Freundschaft bewährt sich in der Not. Ein Kumpel zum Feiern ist nicht automatisch ein Freund...

es geht darum, dass sie gut sind. Eine wirklich GUTE Freundin reicht mir. Bekannte sind wichtig zum Zeitvertreib, Spaß haben, etc. Aber als Freundin reicht eine, wenn sie wirklich gut ist.

Intime, belastbare Freundschaften wirst du wohl nie mehr als eine Hand voll haben.

Der Rest, die Bekannten, Saufkumpanen, Kollegen für nen DVD-Abend, die kommen und gehen.

ich denke mal so: freunde kann man unendlich viele haben, was natürlich nicht immer so ist^^, du solltest aber zwischen falsche, gute und auch sehr gute freunde unterscheiden können! wie viele freunde zu haben ist meistens unwichtig, wichtig ist dass du deine richtig gute und vertrauenswürdige freunde findest! die die für dich da sind, wenn es dir nicht gut geht.. wie auch falsche freunde gibt es eben auch.. nur eben, wie schon Meinzehjuckt: weniger als 10 freunde ist schon komisch^^

Zähle nicht deine Freunde oder deine angeblichen oder vermeintlichen Freunde. Achte in der Hauptsache darauf, daß du selbst "guter Freund" bist - wo und wann auch immer und egal, wem gegenüber.

Und: Sei dir selbst dein bester Freund.

Von allen Antworten war dies bisher die ordentlichste Antwort!

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