Wie viel CHF in der Schweiz verdienen um als Single ein gutes Leben dort zu führen?

4 Antworten

Na ja mit 4000 bis 4500 CHF kann man überleben in der Schweiz, aber da muss man dann schon überlegen was man sich leistet und was nicht.... denke mal mit rund 6000 CHF ist man definitiv besser dran und muss nicht jeden Rappen umdrehen. Ich rede hier vom Bruttogehalt.

Wenn du eine Wohnung unter 1000 CHF findest, dann reichen 4000 CHF/Monat gut wenn man alleine ist.

Welchen Job kann man im mittleren Alter neu beginnen, bei dem man 4500 Franken verdient? Es muss ja auch ein Job sein wo man mit 50plus noch akzeptiert wird. Was selten ist.

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Wieso hat jemand der arbeitet kaum mehr als ein Hartz4 Empfänger und wieso empört sich da keiner drüber?

Also, und bitte nicht falsch verstehen, ich möchte nicht, dass Hartz4 Empfänger ärmer werden, aber:

Wenn ich bei folgendem Hartz4 Rechner https://www.hartz4hilfthartz4.de/aufstockung-rechner/

mit allen möglichen Werten rumspiele, fällt mir auf, dass es sich eigentlich gar nicht lohnt zu arbeiten, solange der Verdienst unter 2000 Euro ist.

Ein reiner Hartz4 Emüfänger hat laut Rechner 909 Euro im Monat zur Verfügung. Jemand der 500 Euro Brutto (400 Netto) verdient, hat laut Rechner mit 1089 nur wenig mehr. Jemand der 1500 Euro Brutto (1200 Netto) verdient, hat mit 1200 auch nur wenig mehr als ein Hartz4 Empfänger, und wenn er eine lange Anfahrt zu seinem Job hat, dann hat er vielleicht sogar noch weniger als ein Hartz4 Empfänger.

Erst ab Werten wie 2000 Brutto (1600 Netto) normalisiert sich das einigermaßen und Mehrarbeit scheint sich finanziell zu lohnen.

Aber ganz klar erscheint mir: Bis ca. 1500 Euro Verdienst hat man real kaum bis gar nicht mehr Geld als wenn man "purer" Hartz4 Empfänger ist. Und nochmal: Jemand der arbeitet hat ja auch Kosten wegen der Arbeit, Anfahrt, Kleidung, mitunter noch Essenskosten...

Wie viel Prozent der Menschen verdienen weniger als 1500 Euro in ihrem Job? 20%? Mehr? Weniger? Ich glaube so um den Dreh oder? Diese ganzen Menschen, ein großer Teil der Bevölkerung, eine Minderheit zwar, aber eine große, ist quasi herabgestuft auf Hartz4 Niveau, obwohl gearbeitet wird.

Warum ist das so?

Obwohl die eigentlich interessante Frage ist: Warum gibt es darüber keine große Empörung? Ich dachte, das Leistungsprinzip sei den Menschen so wichtig? Oder erst ab 2000 Euro? Die anderen sind egal? Warum empört sich niemand darüber, dass man sich (finanziell gesehen) nicht in der Gesellschaft "hocharbeiten" kann, wenn man 1000 Euro monatlich verdient? Wenn ich das mir vor Augen führe, dann ist es doch ein ganz klares Signal: Wenn du die Wahl hast zwischen einem 1000 Euro Job und Hartz4, wähle Hartz4, du hast genauso viel Geld, aber keine Pendlerkosten etc. Warum akzeptieren das die Leute, dass die Arbeit sich nicht lohnt? Oder kapiert keiner das System? Oder finden die Leute das "gerecht" und irgendwie sinnvoll? Oder ist da ein ganz toller Plan dahinter, den ich nur nicht kapiere?

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