Wie korrigiere ich Zeichenkohle?

4 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

es gibt extra Radierer für Kohle, das ist so eine recht weiche Gummimasse. Frag mal im Schreibwarengeschäft.

Genau und damit reibt man nicht, sondern man tupft die Kohle runter.

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Wie auch sonst beim Zeichnen. So wenig wie möglich radieren! (Wischen erscheint nur den Laien als "künstlerisch",..) Wenn ein Bild nicht so toll ist, einfach wieder neu anfangen, auf einem anderen Blatt. Wichtig ist es, die eigene Wahrnehmung dabei zu schulen, für das, was man wirklich tut. Zeichnen ist daher auch eine Art von Meditation. Was dabei herauskommt, ist ein Teil der bewußten Wahrnehmung der Welt. Wer viel radiert, ist sich der Welt und seines Tuns darin noch nicht sehr bewusst.

Hä? Schon mal was von Radierungen gehört? Und Wischen ist nur was für Kunst-Laien? Schon mal was von Fotorealismus gehört, der lässt sich ohne Wischtechnik kaum umsetzen.

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@soana

Eine Radierung ist ein grafisches Tiefdruckverfahren und hat nichts mit "Radieren" zu tun. Es scheint, als wenn du Birnen mit Äpfeln vergleichst, soana. Bei der Frage von Herzblut ging es doch nicht um Techniken in der Malerei, sondern um das Radieren von Zeichenkohle. Ich gebe Sajonara recht, so wenig wie möglich zu radieren. Außerdem, ein "falscher" Strich sollte stehen bleiben. Das gehört zum Entstehen des Bildes dazu und wirkt lebendiger, als allzu Perfektes. Bei vielen berühmten Künstlern siehst du ihre Arbeitsspuren.

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mit normalem radierer schmiert es, das geht schonmal schlecht

es geht auch mit frischem Brot

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