Wie in einer Bewerbung schlechte Noten begründen?

5 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Erster Ansatz wäre zu schreiben, dass deine Prioritäten woanders lagen, nämlich beim Kochen für die Familie, beim Ausprobieren von Rezepten, beim Üben vom Handwerk... usw.

Aber du musst vorsichtig sein: denn Koch ist eine duale Ausbildung und dein zukünftiger Ausbilder will natürlich schon sehen, dass du die Berufsschule schaffen wirst. Das heißt du solltest nicht reinschreiben, dass du keine Lust auf Schule hattest, denn dann befürchtet dein zukünftiger Arbeitgeber, dass du auf die Berufsschule auch keine Lust hast. Um am Ende einen Facharbeiterbrief zu erhalten musst du aber nicht nur praktisch viel lernen, sondern auch in der Berufsschule.

Auch musst du bedenken, dass das Argument "in Fächern die mir Spaß gemacht haben, war ich auch gut" vorsichtig sein musst. Denn in der Berufsschule hast du sehr wahrscheinlich auch nicht nur Fächer die Spaß machen.

Also was auch immer du schreibst, du solltest auf jeden Fall erwähnen, dass du dich ändern möchtest, um deinen Lebenstraum als Koch zu arbeiten zu verwirklichen und dass du dich in der Ausbildung auch in Fächer reinhängen willst, die dir nicht so Spaß machen.

Nö - sowas begründet man nicht. Wozu sollte das auch sinnvoll sein. Kannst dem ja irgendwas erzählen;-)

Vorübergehende Demotivation, Pubertät, familiäre Probleme, Krankheit....

Einfach die wahrheit sagen. :D z.b Ich habe schlechte sport zensuren weil ich dahmals schon gekocht habe und ich immer zu viel probiert habe :D

Ja warum sind sie denn so schlecht???

Weil ich keine Lust an der Schule hatte... aber das kann ich da ja Nich reinschreiben

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