Ich selbst habe M.A. Pädagogik, Psychologie und Kinder- und
Jugendspychiatrie studiert, dann in einer Suchtberatungsstelle
angefangen zu arbeiten und berufsbegleitend eine 2,5 Jährige Ausbildung
zum Suchttherapeuten gemacht. Genau genommen nennt sich die Ausbildung
Sozialtherapeut (Sucht). Und sie muss anderkannt sein vom Verband
Deutscher Rentenversicherungen (VDR). Ich habe des weiteren
berufsbegleitend noch ein Masterstudium Addiction, Prevention and
Treatment gemacht. Der Begriff Suchtberater ist nicht geschützt. Und es
gibt KEINE Suchtberaterausbildung, die es dann erlaubt in
Suchtberatungsstellen zu arbeiten! Als Mitarbeiter einer
Suchtberatungsstelle muss man entweder Sozialpädagoge oder Psychologe
oder Arzt sein.Als Suchtberater sich selbständig zu machen ist
vollkommener Quatsch weil man keine Klienten bekommt, da es in jeder
größeren Stadt mindestens eine Suchtberatungsstelle gibt, die umsonst
berät und zudem bestens vernetzt und hochprofessionell ist.Wer aber in
seinem Unternehmen als Betrieblicher Suchtberater (der Begriff ist auch
nicht geschützt) im Nebenamt tätig sein will sollte eine entsprechende
Ausbildung machen, die genau dazu befähigt. Zum Beispiel hier:

http://www.sansulting.de/betriebliche-suchtpr%C3%A4vention/ausbildung-betrieblicher-suchtberater/

Ich hoffe ich habe weiter geholfen!

Am besten mit einem Diplom. Sozialarbeit oder Sozialpädagogik. Und dann entsprechend Schwerpunkt setzen, auf Suchtproblematik.

ich--frage bei der diakonie oder der Suchtberatung vor Ort ,die können dich besser informieren als wir alle zusammen.

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