Wenn man einen Baumstamm aus dem Wald holt, was muss man dann damit machen, um ihn haltbar zu machen

3 Antworten

Für die Mietzekatze?? Am besten was hartes wie Eiche oder Buche....sowas wie Esche würde ich nicht nehmen da sie giftig ist......Zur haltbarkeit einfach trocken halten fertig :) Am Wetterbeständigsten ist Lärche.....

Für einen Naturkratzbaum würde ich Fichte, Kiefer nehmen (alles was Nadeln hat, hatte) oder Pappel (sehr leicht), da hier die Katze auch kratzen kann. Jeder Stamm oder Ast wird beim Trocken reißen. Das kann schön aussehen und der Katze mehr Angriffspunkte geben. Da das Holz nicht sehr lang sein muss oder 1000 Ansprüche erfüllt werden müssen kann man vielleicht einen trockenen Ast ohne Kinde im Wald finden (kranker Baum = Käfer). Der kann dann nach kurzer Nachtrocknung (ne Woche) im Haus (trockene, luftige Stelle) als Kratzbaum installiert werden. Ein frischer Ast benötigt lange zum Trocknen, er kann beim Trocknen anfangen zu riechen. Die Holzschädlinge im Wald, sind häufig in der Rinde (Borkenkäfer). Erst wenn der Baum dann "tot" ist, wird er auch von anderen Insekten "bewohnt". Daher den trockenen und frischen Ast/Stamm immer wieder auf Löcher untersuchen. Auf keinen Fall das Holz Imprägnieren, da die Katze damit Probleme bekommen kann (giftig, harzig...).

Lass dich nicht erwischen beim Stamm-aus-dem-Wald-schleppen-Aktion! Besorg deinen einen Holzsammelschein bei der zuständigen Stadt, die Tage an denen dann gesammelt werden darf werden ausgeschrieben und dann bist du auf der sicheren Seite!

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