Wenn ich lang im Dunkeln war,und das Licht anmache warum blendet das soo sehr als sonst?

5 Antworten

Es blendet dich da die größe der pupille je nach helligkeit (lichteinfall) variert. Im dunklen ist wenig lichteinfall und um etwas zu sehen (damit die stäbchen einen reiz wahrnehmen) vergrößert sich die pupille um möglichst viel von den lichtstrahlen zu empfangen, wenn jetzt das licht angeht braucht die pupille kurz bis sie sich zusammengezogen hat und du wirst geblendet da sehr viele lichtstrahlen in dein Auge treffen (Stäbchen sehr gereizt) wenn die pupille sich zusammengezogen hat (wieder weniger lichtstrahlen darauf treffen) siehstdu woeder normal ;)

Weil das Auge eine automatische aber relativ träge "Blende" hat, die sioh immer weiter öffnet, je dunkler es ist. Die letzten mm bis zur vollen Öffnung er sog. Iris dauern länger als bei geringen Lichtschwankungen. Wenn Du dann aber mit weit geöffneter Iris Licht anmachst, bekommt die Netzhaut zuviel Licht und das blendet eben. Darum haben auch die verschütteten Bergleute in Chile erst mal Sonnenbrillen tragen müssen, weil ihre Augen sehr lange kein Tageslicht gewohnt waren.

Zu starkes Licht ist schädlich für die Augen. Das Gewöhnen an das hellere Licht ist nichts anderes als eine Schutzreaktion. Vor Dunkelheit müssen sich die Augen ja nicht schützen.

klar tut man das. wenn du vom hellen ins dunkle kommst siehst du erstmal nichts, bis die augen sich an das wenige licht gewöhnt haben. wenn es dann plötzlich wieder hell wird, ist es umgekehrt.

das Licht kann ganz plötzlich angehen, die Pupillen können aber nur langsam kleiner werden (nicht so schnell wie ein Lichtschalter). Dunkelheit - große Pupillen, Helligkeit - kleine Pupillen.

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