Welche Vorraussetzungen muss ich erfüllen, um nach meinem Staatsexamen für Grundschullehramt einen Referendariatsplatz in meiner Heimatnähe zu bekommen?

3 Antworten

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Hallo Daniela,

bedauerlicherweise kannst du dir nicht so einfach einen "Heimvorteil" verschaffen. Für die Vergabe der Plätze werden sogenannte Sozialpunkten berücksichtigt. Du müsstest, wenn du an der Pflege deines Vaters beteiligt bist, Sozialpunkte dafür erhalten. Allerdings sind diese wahrscheinlich nicht so hoch und du brauchst einen Nachweis. Bist du verheiratet, hast du Kinder etc., dann kommen weitere Sozialpunkte hinzu. Je mehr Sozialpunkte du hast, desto wahrscheinlicher wirst du da bleiben können. Wenn du über keine Sozialpunkte verfügst, dann gilts du als mobil und kannst auch wo ganz anders landen. Ich drücke dir die Daumen, dass dem nicht so ist.

Je besser Dein Abschluss und je mehr Sozialpunkte Du hast (z.B. Kind oder zu betreuende Angehörige), desto größer ist die Chance, an Deine Wunschschule zu kommen.

Wegen GdB 60 des Vaters und Mutter noch da - keine Chance auf irgendwelche Vorteile.

Referendariat Lehramt - Wie kann ich meine Freundin unterstützen?

Hallo!

Meine Freundin hat gerade mit ihrem Referendariat (Gym, BaWü) begonnen und fühlt sich in manchen Dingen hilflos und alleine gelassen. Scheinbar bereiten ihr insbesondere Unterrichtsentwürfe für das Fach Deutsch größere Probleme.

Sie hat mir erzählt, dass die Vorbereitung am Seminar zu diesem Punkt in ihren Augen sehr mangelhaft war. Die Referendare an ihrer Schule müssen zudem sehr schnell selbst mit dem Unterrichten einsteigen und irgendwie kann sie sich wohl weder an die Leute vom Seminar, noch an die Lehrer an ihrem Gymnasium so richtig mit ihren Fragen wenden.

Ich denke allerdings auch, dass sie sich auch ein wenig mit zu hohen Ansprüchen an sich selbst im Weg steht. Was also tun?

Mein Problem ist, dass ich sie gerne unterstützen würde, allerdings überhaupt nicht weiß, was sinnvoll wäre. Ich tröste sie, wenn sie sich aufgeschmissen fühlt. Das reicht mir aber nicht.

Ich bin nicht vom Fach (selbst noch Student, kein Lehramt), würde ihr aber gerne praktische Hilfe anbieten. Könnte mir vielleicht ein Referendar oder ehemaliger Referendar einen Tipp hierzu geben? Literaturempfehlung? Materialsammlungen?

Jede Form von Unterstützung wäre mir eine Freude.

Vielen Dank!

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Referendariat Grundschulen Wunschplatz?

Hallo liebe Leute,

ich studiere gerade im 6. Semester Grundschullehramt in Baden-Württemberg mit dem Abschluss Bachelor (neue Prüfungsordnung). Im Oktober fange ich meinen Master an und in voraussichtlich 2 Jahren mein Referendariat.

Ich hätte (wie die meisten wahrscheinlich) sehr gerne einen bestimmten Referendariatsplatz, nämlich einen in Pforzheim, weil das meinem Wohnort am nächsten ist. Auch, wenn es noch 2 Jahre (und vielleicht 1.5 Jahre bis zur Bewerbung?) sind, mache ich mir schon Gedanken, ob ich in Pforzheim einen Platz bekomme, da ich wirklich sehr sehr ungern für nur 1.5 Jahre wegziehen möchte (und nach dem Ref weiß man ja dann auch nicht, ob man dort bleibt, bzw es ist eher unwahrscheinlich und man wird wieder ganz wo anders hin versetzt) und mir ungern eine (teure) Wohnung nehmen möchte. Nun meine Frage:

Was beeinflusst alles die Bewerbung um einen Referendariatsplatz? Wie sehr beeinflusst es, verheiratet zu sein, ein Pferd zu haben, sich sozial zu engagieren? Spielt da die Abschlussnote von Bachelor oder Master überhaupt rein? Gerne auch Erfahrungen von Staatsexamenkandidaten!

Vielen Dank im Voraus für eure Hilfe!

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Ist Lehramt das richtige für mich?

Hi. Ich würde sehr gerne Grundschullehrer werden. Dazu muss man ja studieren. Nun meine Frage: Ist das Studium und die Referendarenzeit sehr schwierig? Habe einen Schnitt von 2,4 habe ich Chancen es zu schaffen? Danke im Voraus !!

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Grundschule oder Kindergarten?

Guten Morgen Leute ,

Und zwar ab 2019 werde ich die Teilzeitausbildung zur Erzieherin machen. Ich war so froh dass ich einen sehr guten Eindruck sowohl Grundschule oder aber auch im Kindergarten hinterlassen habe.

Ich werde mit der Ausbildung mit 22/23 fertig haben. Danach hatte ich eigentlich vor Grundschullehramt zu studieren , deshalb würde sich das mehr anbieten in eine Grundschule zu gehen. Da ich aber kein Abitur habe , macht das wenig Sinn. Das wäre mein Traum zwar aber Bis ich das Studium mit Referendariat fertig hätte wäre ich 30. und da man ja auch Familie , Wohnung etc plant , ist für mich 30 zu alt dafür.

Ich habe am Montag in der Grundschule angerufen , dass ich aufgrund des Studiums mich gerne für die Ausbildung in der Grundschule entscheiden möchte.. jetzt ist aber so der Stand das ich mir denke, wenn ich mal einen Tag auch im Kindergarten war, dass auch das was sein kann.. und ich habe mich wirklich wohl dort gefühlt.

Habt ihr eine Idee , wie ich das wieder netterweise rückgängig machen kann? Da die Kinder im Grundschulalter natürlich schon reifer sind , würde ich gerne mal wissen, ob ihr denkt , dass ich auch gute Chancen danach in eine Kita hätte?

Was würdet ihr machen?

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Examensarbeit Lehramt: Frage zur Bewertung?

Ich schreibe demnächst meine Wissenschaftliche Abschlussarbeit innerhalb des 1. Staatsexamens (Lehramt). Die Arbeit geht ja nach Fertigstellung zunächst 3 Wochen zum 1. Gutachter und anschließend zum 2. Gutachter. Begutachten diese die Arbeit denn unter unterschiedlichen Gesichtspunkten? Denn: Ich war neulich bei meinem Wunschprüfer in der Sprechstunde und er erklärte mir, dass es in meinem Studiengang einige Male zu Problemen dahingehend gekommen ist, dass die Arbeit ohne 2. Gutachten von der Lehrerakademie zurückkam und er letztlich beide Gutachten machen musste. Da frage ich mich im Nachhinein: 2 Gutachten von der gleichen Person - wie kann das gehen? Unter gleichen Gesichtspunkten müsste da ja logischerweise auch das Gleiche herauskommen... Daher kann ich mir nur vorstellen, dass es zwei unterschiedliche Ansatzpunkte bei den Gutachten gibt??? Wer hat Erfahrungen und weiß etwas? Vielen Dank!

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U+-Stelle bzw. Vertretungsstelle?

Hallo ihr Lieben,

Ich studiere aktuell Mathe und Physik auf Lehramt (Gymnasium) im 1. Semester. Deswegen bin ich am überlegen, mich für eine U+-Stelle (sprich, ich vertrete spontan Unterrichtsstunden, die ansonsten ausfallen würden). Jedoch weiß man natürlich, wie wenig ernst Vertretungsstunden von Schülern genommen werden, jedoch ist dies meiner Wahrnehmung nach auf weiterführenden Schulen noch etwas heftiger.

Demnach, denkt ihr, dass eigentlich eine schlechte erfahrung auf dem Gymnasium als U+ Lehrer bereits vorprogrammiert ist, und dass ich es entsprechend besser wäre, es eher auf einer Grundschule zu probieren oder überschätze ich das ganze ein wenig?

Ich habe bereits einiges an Erfahrung, was der Umgang mit Gruppen angeht, gemacht, dadurch dass ich Trainer bin.

Habt ihr bereits Erfahrungen gemacht, die mir helfen könnten?

Danke schon mal im Voraus :)

Lukas

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