Welche Nachteile hat Arbeitsamt bei Arbeitssuche?

6 Antworten

Bei der Arbeitssuche macht Eigeninitiative den deutlich besseren Eindruck, als ein Vorschlag vom Arbeitsamt. Ist doch klar, oder?

Der große Vorteil ist: Wenn man besonders dumm, langsam und faul ist wird man direkt dort behalten und als "Arbeitsvermittler" eingestellt. Die Jobsuche hat ein Ende.

Die Nachteile: Alle anderen müssen sich mit diesen eigenartigen Menschen rumplagen die auf ihre ganz eigene Art sehr kreativ sind. Z.B. "Wie erledigt man möglichst wenig Arbeit in einer vorgegeben Zeit" oder "Wie unproduktiv kann man eine Software nutzen"... klassisch ist auch: "Wie oft muss ein Kunde herkommen bis er einen Antrag korrekt ausgefüllt hat?" Dabei muss darauf geachtet werden dem Kunden niemals alle nötigen Unterlagen auszuhändigen und dafür den coolen Spruch "Dann muss es auch ohne gehen" locker zu machen.

Du hast was vergessen: Als Arbeitsvermittler muss man Ideen haben. Und zwar vorzugsweise dann,wenn man sich einen Grund aus den Fingern saugen muss, warum man einem Arbeitslosen die Kohle sperrt. Hab den Spaß damals mal durchgehabt, als ich eine Stelle aufgrund verkehrstechnische Probleme ablehnen musste...der Vermittler hat in meinem beisein 44Minuten (!) im Internet nach einer Verkehrsverbindung gesucht,die zumutbar gewesen wäre und wegen der er mir eine Sperre hätte aufbrummen können.

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Durch das Arbeitsamt bekommt man kaum eine Stelle. Sie schauen nur in den Computer. Das kann man selbst. Aber, in der ARGE gibt es auch eine private Arbeitsvermittlung. Sie erhalten 1000 Euro,(mit Vermittlungsgutschein), wenn sie Dir für mindestens 6 Monate eine Arbeit verschaffen. Du glaubst nicht, wie schnell die eine Arbeitstelle haben.

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