Welche Erfahrungen habt mit Chapter bzw. Christen im Beruf gemacht?

10 Antworten

Verstehe den Zusammenhang nicht. Chapter hat doch irgendwas mit Insolvenz und Verschuldung zu tun. Christen geben sich im Beruf allgemein als freundlich, ehrlich und arbeitssam aus. Allerdings sollte man den Einzelnen betrachten, nicht die ganze Gruppe in eine Schublade stecken.

Ich war längere Zeit Mitglied, als der Verein noch "Geschäftsleute des vollen Evangeliums" hieß. Vieles ist Geschmackssache, aber ich habe dort auch sehr wertvolle Menschen kennengelernt und auch vieles für meinen Glauben mitgenommen. Im Gegensatz zu manchen freikirchlichen Gemeinden wird hier nicht versucht, Dich zu einem Übertritt zu bewegen, da die Gruppierung überkonfessionell ist.

Ich habe diese Leute immer als sehr anstrengend empfunden. Die allermeisten Kollegen haben auch so empfunden. Meine persönliche Erfahrung: auf die Dauer einen großen Bogen um diese Leute machen.

Ich bin mit so vielen Menschen (Randgruppen) bisher in Berührung gekommen, ich aktzeptiere sie als erstes als Menschen. Mit ihrer Induvalität!

Mir faellt auf, dass die meisten Christen, die ich privat oder beruflich kenne, viel weniger religioes sind, als die meisten Andersglaeubigen. Sie tragen ihren Glauben weniger offen 'zur Schau', richten sich aber auch weniger nach den religioesen Vorschriften. Es gibt natuerlich auch Ausnahmen.

Und wen oder was meinst Du mit 'Chapter'?

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