Was sind die Moralvorstellungen von Odoardo Galotti?

1 Antwort

Er hat seine Moralvorstellungen des Glaubens und der Ethik, du sollst nicht töten.
Seine Moral ist im wesentlichem  durch den Glauben die die Römer auch mit  überall verbreiteten.

Bley 1914

Angebracht für eine Dialoganalyse?

Ich schreibe am Dienstag meine Deutschklausur über Dialoganalyse + Lessings Emilia Galotti und wie immer stoße ich bei dem Punkt Einleitung an meine Grenzen. (genauso wie beim Rest der Analyse, aber darum geht es jetzt nicht) Jedenfalls lange Rede kurzer Sinn: Ist das hier in Ordnung, zu lang, zu kurz, muss ich was ergänzen, streichen? Hier meine Einleitung: Gotthold Ephraim Lessings Drama "Emilia Galotti" aus dem Jahr 1772 spielt in einem kleinen Fürstentum im 18. Jahrhundert und setzt sich mit den Beziehungen und Problemen zwischen Bürgertum und Adel auseinander. Das Trauerspiel handelt von dem Prinzen Gonzaga von Guastalla, seiner besessenen Liebe zu der Bürgerin Emilia Galotti und dem Vorhaben dessen, sie für sich zu gewinnen.

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in wie fern war Emilia Galotti ein Werk der Aufklärung?

Und was ist die Aufklärung überhaupt? Vor allem in dem Bezug auf Emilia Galotti

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Emilia Galotti hilfe beim Drama?

Liebt Emilia möglicherweise den Prinzen, wenn ja woran erkennt man es ?

Kann mir jemand noch bitte allgemeine Infos mit Szenenangabe(und Zeile) über die Beziehung von Emilia und Appiani geben, danke im vorraus, komme einfach nicht weiter:/.....

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Schuldfrage Appianis Tod im Drama Emilia Galotti?

Hallo an alle, die Emilia Galotti mal gelesen haben! Ich wollte mal wissen, wem ihr die Schuld an dem Tod von dem Grafen Appiani zuschreibt: Prinz Hettore, Marinelli, Appiani selbst oder war das nur "Zufall"?? Oder sind alle iwie daran "beteiligt"? :D

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Klassiker, bei denen ich nicht einschlafe?

Seit ich lesen kann lese ich sehr viel und gerne. Was die Klassiker-Literatur betriff, kenne ich mich nicht desto trotz überhaupt nicht aus. Ich habe nur die gelesen, die mir in der Schule immer aufgezwungen wurden. (Manchmal habe ich sie auch eher nicht gelesen...). Ja ich fand die Klassiker, die ich bis jetzt lesen muss immer furchtbar langweilig, oder sogar ganz schrecklich ^^

Klassiker sind ja überhaupt als Kassiker klassifiziert, da sie sich so lange auf dem Markt halten und sich an großer Popularität erfreuen. Warum gefällt mir denn bis jetzt keiner von diesen Werken? Kennt ihr denn irgendeinen Klassiker, den ihr gelesen habt und super toll fandet? Würde mich mal interessieren wie es bei euch so aussieht und ob mir Jemand einen Klassiker empfehlen kann, der mir vielleicht sogar zusagt.

Die Kassiker die ich notgedrungen gelesen habe:

-Effie Briest

-Nathan der Weise

-Irrungen, Wirrungen

-Emilia Galottie

-Agnes (Einziges Werk, dass ich eigentlich ganz gut fand, umgehauen hat es mich jedoch auch nicht wirklich...)

-bestimmt noch andere, aber ich erinnere mich nicht mehr daran

Es ist ja keine Seltenheit, dass Schüler Klassiker als langweilig empfinden, aber wie gesagt, eigentlich interessiere ich mich ja für sowas, aber bis jetzt fand ich alle Klassiker einfach nicht wirklich gut. Wie man unschwer erkennen kann, habe ich aber auch nicht viele gelesen (oder mir war nicht bewusst, dass es sich um einen Klassiker handelte?)

Ich freue mich auf eure Antworten

KikiOneesama <3

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Abitur Emilia Galotti - Wie findet ihr die Einleitung?

Hier meine Einleitung bzw sehr knappe Zusammenfassung, welche vermutlich für meine Dialoganalyse nützlich sein könnte:

Der zu analysierende Textauszug stammt aus Lessings Drama "Emilia Galotti", das gegen Ende der Aufklärung erschienen ist. Das Drama handelt von einem Mädchen, Emilia Galotti, die aus bürgerlichen Verhältnissen stammt und von dem willkürlich und nicht gewissenhaft herrschenden Prinzen, Hettore Gongaza, begehrt wird. Emilia jedoch soll mit dem Grafen Appiani, einem Vertreter des Feudaladels, verheiratet werden. Der Prinz will eine Verhinderung der Hochzeit mit allen Mitteln erreichen und betraut seinen hofadeligen Kammerherren, Marinelli, mit dieser Aufgabe. Da Appiani den Scheinauftrag des Prinzen, welcher eine Aufschiebung der Hochzeit bedeutet hätte, ablehnt, fühlt sich Marinelli gezwungen, ihn zu töten. Dazu beauftragt er Angelo und plant einen vorgetäuschten Raubüberfall. Nach dem Tod Appianis fürchtet Emilia, dass ihr Herz sich zu schwach erweisen werde, der Verführung des Prinzen zu widerstehen und bittet deshalb ihren Vater, sie zu töten, weil sie rein und treu bleiben will.

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