Was passiert wenn man Tod ist? Wiedergeburt/ himmel oder hölle?

23 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

nach dem tode kannst du nur noch mit geist,gefühl und spirit arbeiten und einem sogenannten astralkörper,der ein double ist von deinem alten körper (er sieht nur so aus). gedanken befähigen dich,im nu diese zu erfüllen.belohnung für gut-getanes bekommst du (je nach deiner evolution:zunächst braucht es vielleicht eine zeit des "schlafes".irgendwann erkennst du,dass du gestorben bist.und dann gehts weiter) was hätte das leben für 1 sinn,wenn man verzweifelt stirbt,weil man nicht alles gehabt hat z.b.?! jedesmal,wenn ein wesen stirbt,hat der körper ausgedient,denn was du in diesem leben erreichen wolltest und hast,dafür hast du dir solch einen körper ausgesucht und die eltern,die dazu passen.und so gehts von wiedergeburt zu wiedergeburt,bis man das ziel,ständig eins zu sein mit seiner quelle,erreicht hat: seinem wahren SELBST,gott,purer energie,wie man es auch immer nennen will.dann ist wiederkommen überflüssig geworden.man kann wiederkommen,um anderen zu helfen.wie der dalai lama. z.b. klingt ideal oder? ist so. gott hat das so eingerichtet.

LEBENSPLAN

du stirbst,wenn du deinen lebensplan für dieses leben erfüllt hast.diesen plan hast du vor deiner zeugung selbst gemacht.

also stimmt es mit der wiedergeburt,auch das man vor keine ahnung 500 jahren gelebt hat

0

Alles, Wiedergeburt und Himmel/Hölle.

Allerdings je nach kulturellem Kontext etwas unterschiedlich und gleich vorweg: die Hölle ist eine Erfindung der Kirche, um die Massen gefügig zu machen. Es gibt kein ewiges Fegefeuer, sondern die Unterwelt ist ein Ort, an dem Läuterung, Transformation und Verarbeitung geschehen. Man wird dort zwar auch mit seinen Schatten konfrontiert, aber es geht um innere Zustände, mit körperlichen Schmerzen verbunden ist es nicht. Wie auch - einen Körper hat man ja direkt nach dem Tod nicht mehr.

Je nach kulturellem Kontext unterschiedlich schreibe ich deshalb, weil ich in der jahrelangen Bearbeitung früherer Leben festgestellt habe, dass ich nach buddhistischen Leben gleich nach dem Tod wieder in die nächste Inkarnation gegangen bin (eine schnellere Inkarnationsabfolge ist mir in keiner anderen Kultur begegnet), in den christlich geprägten aber oder auch bei den Indianern, Inkas, in islamischen oder altägyptischen Gefilden kam erstmal eine Ruhezeit. Das ist der "Himmel", wie er gemeinhin verstanden wird.

Meistens ging es nach "oben" in den Himmel, aber nach Inkarnationen in erdverbundeneren Völkern, besonders bei den dunkelhäutigen, ging es nach unten in die Erde (wiederum nicht zu verwechseln mit der Unterwelt!).

Allen gemeinsam war, dass es danach weiter in die jeweils nächste Inkarnation ging.

Über diese Frage haben sich schon viele Generationen Gedanken gemacht. Weil man nicht glauben möchte, dass alles aufhört, wollen viele glauben, dass es irgendwie weiter geht. Wirklich wissenschaftliche Beweise gibt es nicht, aber ich gehöre auch zu denen, die nicht möchten, dass nach dem Tod alles zu Ende ist. Die Vorstellung von einem besseren Leben nach dem Tod ist doch tröstlich. Wissen kann man es erst, wenn man tot ist (oder zu spät, weil dann wirklich nichts mehr kommt).

Der Mensch besteht aus Materie (Körper) und der Lebensenergie (Geist/Verstand) Wenn der Körper stirbt, dann bleibt die Energie, der Geist. Energie ist nach A. Einstein wandelbar aber nicht vernichtbar,also ewig. W. Goethe; ich bin gewiß schon tausendmal dagewesen zu sein und noch tausendmal wieder zu kommen. Ergo, das Leben auf der Erde ist ein Lernprozeß, eines von vielen im gesamten Universum. Lernen bis zum Summa cum Laude, bis zur Vollkommenheit, Gottgleich.

da ich Buddhist bin, werde ich wiedergeboren.

Wiedergeburt bedeutet im Buddhismus aber nicht individuelle Fortdauer eines dauerhaften Wesenskernes, auch nicht Weiterwandern eines Bewusstseins nach dem Tode.

Vielmehr sind es unpersönliche karmische Impulse, die von einer Existenz ausstrahlend eine spätere Existenzform mitprägen.

Was möchtest Du wissen?