Was mit meinen Ip Adressen los?

2 Antworten

Der Grund dahinter ist eine Erweiterung von IPv6.

Im Gegensatz zu IPv4 sind bei IPv6 alle Teilnehmer über Punkt zu Punktverbindung herstellebar und daher immer Trackbar. Es gibt somit kein Nat womit eine andere Person nur deinen Provider sehen würde sondern der Server kann bei IPv6 dich und sogar deinen Computer eindeutig identifizieren und das auch ohne Informationen vom Provider.

IPv6 unterstützt daher eine Art Pseudonymisierung wobei die IPv6 sich ständig und zufällig ändert. Dadurch kann eine andere Person dich nicht mehr so leicht tracken weil deine IP ständig anders ist.

Bei IPv4 ist ein Tracken zwar auch möglich allerdings nur bis zum äußersten NAT was idR der Router ist. Bei IPv6 gibts keine NATs womit das Gerät insbesonder Mobiltelefone mit der IPv6 ständig und unabhängig vom Standort leicht über die statische IPv6 trackbar wäre.

Ist das jetzt gut oder nicht? Bin ich gut herauszufinden oder nicht?

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@Gitterhorst

Sogar weniger einfach verfolgbar als mit IPv4 aber natürlich hängt das auch immer von deinem Verhalten im Netz ab.

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Weil IPv4 32-Bit Adressen sind, und es insgesamt maximal 4.294.967.296 IP-Adressen im gesamten Netz gibt.

Und aus dem Grund, weil die IPs ausgegangen sind, wurde IPv6 eingeführt, womit dann ca. 340 Sextillionen, dann ist 3,4 mal 10 hoch 38 möglich sind.

Aus dem Grund kannst du bei jedem Router-Reset dann auch eine neue IPv6 bekommen.

Woher ich das weiß:Eigene Erfahrung – Seit 13 Jahren treuer FritzBox (AVM) Nutzer.

Bekomme schon bei jeden neuen Webbesuch einen andere Ipv6

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