Was macht Farbstoffe wasserlöslich oder löslich in Aceton?

1 Antwort

Polarität, Protizität und die Ausbildung von H-Brücken sind die ausschlaggebenden Faktoren für die Löslichkeit bzw. Unlöslichkeit.

In diesem Fall ist Aceton ein aprotisches, polares Lösungsmittel und Wasser ein protisches, polares Lösungsmittel.

was sollen h-Brücken sein? Meinst du die Wasserstoffbrückenbindungen?

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Kann man von Salat grün werden?

Wenn man zu viele Karotten ist wird man von dem Carotin doch gelb - wie sieht es dann mit dem Chlorophyll aus Salat aus? Kann man bei großen Mengen davon dann auch grün werden?

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Chlorophyll als einzig möglicher Akzeptor in Photosystemen?

Meines Wissens dienen in den Photosystemen 680 und 700 je zwei Chlorophyll-Moleküle als Akzeptoren. Allerdings weiss ich nicht genau, ob das nun Chlorophyll a oder b ist, bzw. ob das überhaupt eine Rolle spielt.

Sind Chlorophylle die einzigen möglichen Akzeptoren der absorbierten Lichtenergie im Reaktionszentrum der Photosysteme, oder könnten prinzipiell auch Carotinoide als Akzeptoren der Energie dienen?

P.S.: Klärt mich bitte auf, falls ich da etwas falsch verstanden hab, ich kann mich an die genauen Vorgänge der Photosynthese nur noch spärlich erinnern und hab bei meiner spezifischen Frage nichts hilfreiches im Netz gefunden

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Warum ist eine Aminosäure gut löslich?

Hallo liebe Community,

in meinem Chemie-Buch habe ich gelesen, dass eine Aminosäure gut in Wasser löslich ist, weil innerhalb der Kristallstrucktur der Aminosäuren ionische Bindungen zwischen den Molekülen herrschen. Als Zwitterion ist sie schlecht wasserlöslich.

Nun meine Frage: Eine Aminosäure hat doch als Zwitterion erst ionische Bindungen weil dann H30+ Ionen und COO- Ionen vorliegen oder? Und dadurch bildet sich die Hydrathülle schlechter. Aber warum wird jetzt gesagt, dass es gerade durch die ionischen Bindungen die Löslichkeit in Wasser hoch ist?

Natürlich hängt es auch ab, ob der Rest unpolar ist oder nicht, aber wenn wir mal allgemein von einer Aminosäure ausgehen und nicht den Res betrachten: Warum ist es gut löslich wenn es nicht gerade als Zwitterion vorliegt und was hat dies mit ionischen Bindungen zu tun?

Ich hoffe sehr ihr könnt mir weiter helfen :)

LG

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Acetylsalicylsäure (Aspirin): Löslichkeit in Wasser?

Hallo zusammen.

Wieso ist eigentlich Aspirin nur durchschnittlich gut (bei Raumtemperatur) in Wasser löslich. Hingegen sehr gut löslich in Propanon oder Ethanol. Ich meine es handelt sich bei all diesen Lösungsmitteln um polare Stoffe. All diese Stoffe Aceton, Ethanol und Wasser können H-Brücken mit dem Aspirin bilden und das sogar an mehr als einer Stelle. Hingegen ist das Aspirin unlöslich in unpolaren Stoffen wie Hexan, was mir klar ist, da gleiches sich in gleichem löst. Somit ist nach dieser Schlussfolgerung Aspirin polar und sollte sich doch auch gut in Wasser lösen? Hat es etwas mit den unpolaren Resten bei den organischen Lösungsmitteln zu tun, welche besser in Wechselwirkung mit dem Aspirin treten können? sprich (Londonkräfte)

Vielen Dank und Gruss

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CHEMIE! (hetero/homogen; Trennverfahren [thermisch & mechanisch])

Hallo zusammen :)

Vorab will ich noch sagen, dass es sich nicht um eine Hausaufgabe handelt. Ich war 1 1/2 wochen krank & konnte daher nicht am Unterricht teilnehmen. Heute habe ich angefangen, die Dinge nachzuarbeiten, verstehe aber vieles noch nicht so ganz. Im Internet habe ich schon gesucht, ist allerdings alles total kompliziert erklärt, weshalb ich damit nicht viel anfangen kann.

1) Heterogene & Homogene Stoffgemische

Die Eigenschaften kenne ich. Heterogene Gemische sind auf dem ersten Blick erkennbar, d.h. man benötigt kein Trennverfahren, um festzustellen, dass es sich um mehrere Stoffe handelt. Homogene Gemische hingegen, sind nicht mit dem bloßen Auge erkennbar (z.B. Salzwasser, Milch etc.)

Weitere Eigenschaften:

heterogen: mehrere Phasen (?), uneinheitlich (?)

homogen: eine Phase (?), einheitlich (?)

Was genau bedeutet das? Was für Phasen sind da gemeint und was ist hier (un)einheitlich?

Außerdem: Zucker ist wasserlöslich. Allerdings nur dann, wenn das Wasser erhitzt oder lange genug umgerührt wird. Wenn mir jetzt jemand ein Glas Wasser mit Zucker vor die Nase stellt, kann ich den Zucker, der sich am Boden abgesetzt hat, sehen. Das würde doch für ein heterogenes Gemisch sprechen? Ist es aber nicht. Kommt es also darauf an, ob es überhaupt "irgendwie" löslich, bzw. gemischt werden kann, z.b. durch schütteln, rühren, erhitzen etc.? Kann man erst von einem hetero/homogenen Gemisch sprechen, wenn man alles mögliche versucht hat, um die beiden Stoffe zu vermischen?

2) Trennverfahren

2.1 thermisch

Trennung aufgrund des Gefrierpunkts

-Ausfrieren: Wasser friert bekanntlich bei 0° , es gibt aber auch Stoffe (x), deren Gefrierpunkt noch tiefer in den Minusbereich geht. Will man diese beiden Stoffe voneinander trennen, friert man sie einfach bis auf 0° "aus" & erhält einen Eisblock und die zurückgebliebene Flüssigkeit von x. Ist das so richtig?

Trennung aufgrund der Löslichkeit

-Chromotographie: versteh ich kein bisschen

-Extraktion: Dazu habe ich ein Bsp. mit einer Kaffeemaschine im Internet gesehen. Die löslichen Stoffe des Kaffeepulvers werden von dem Wasser -durch den Filter- in die Kanne befördert. D.h. einige Stoffe lösen sich, nachdem ein Lösungsmittel hinzugefügt wurde (in diesem Fall heißes Wasser) Ist das so richtig oder habe ich hier etwas durcheinander geworfen? Gehört das nicht eher zu den mechanischen Trennverfahren -> Trennung aufgrund der Partikelgröße -> Filtration?

Leider hab ich nur noch ein paar Zeichen übrig, von daher würde ich mich freuen, wenn ihr mir noch "Adsorption"& "Absorption" erklären & eben eine Rückmeldung wegen der oben beschriebenen Verfahren geben könntet.

Mir ist außerdem wichtig, dass die Antworten nicht zu kompliziert sind (nicht zu viele Fachbegriffe). Eher so, als würde man es einem Kind erklären :D in Chemie war ich nämlich noch nie gut ..

Ich hoffe, ihr könnt mir helfen :)

Lg, Lara

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