Was kostet eine Schimmelbeseitigung?

6 Antworten

Ich verlange für eine Erstberatung 99,00 €. Ohne Bericht, ohne Gutachten und ich denke, das braucht ihr auch nicht, es wird ja nicht gestritten. Jemand, der die notwendigen Messungen machen kann und Ahnung davon hat. Der wird euch auch sagen, wie man den Schimmel beseitigen kann. Wenn die betroffenen Stellen nicht allzu groß sind, hilft hochprozentiger Alkohol (Spiritus, Bio-Ethanol). Aber ansehen sollte sich das auf jeden Fall jemand um euch auch zu sagen, wie man den Schimmel in der Zukunft dauerhaft vermeiden kann.

Hi,

Die 1. Frage, die Ihr Euch stellen müßt, wo kommt der Schimmel her? Also was ist die Ursache für die Schimmelbildung? Den Schimmel zu beseitigen ist die sekundäre Tätigkeit! Zu Erst muß die Ursache behoben werden. ist es zB. aufsteigende Feuchtigkeit in den Wänden oder nur auf schlechtes Lüften zurück zu führen. Die Beseitigung des Schimmels ist nicht sooo teuer. Tapeten ab machen, Wände trocknen und mit entsprechenden Mitteln behandeln.

Wenn von außen Wasser in die Wände dringt, muß zB. von außen aufgegraben werden. und das Mauerwerk / Fundament beispielsweise verputzt, mit Bitumen verspachtelt und Folie abgestellt werden. Eine Drainage zum ableiten des Wassers am Fundament ist angeraten. Dazu solltet Ihr Euch aber einen Fachmann zu Rate ziehen. Ihr solltet Euch dabei aber nicht so viel Zeit lassen, da die Schimmelsporen erhebliche gesundheitliche Auswirkungen haben können. Kopfschmerzen, Husten (Asthma).....

Einfache Abhilfe kann (vorübergehend) schon schaffen, wenn man Möbel (Schränke...) etwas von den Wänden weg rückt, damit dort die Luft besser zirkulieren kann. ist aber NUR eine Sofortmaßnahme und keine Dauerlösung!!!

Schimmel, und alle bisherigen Maßnahmen haben nicht geholfen, was nun noch tun?

Ich wohne seit 10 Jahren in einer schimmelanfälligen Wohnung (Umzug steht aus diversen Gründen nicht zur Debatte).

Geheizt und gelüftet habe ich von Anfang an so, wie es immer empfohlen wird. - Außer im Bad, wo ich von Anfang an selten geheizt und zu selten gelüftet habe, aber Kleinteile zum Trocknen aufgehängt habe, mit geschlossener Tür - also gesündigt ohne Ende, aber ausgerechnet DORT habe ich KEIN Schimmelproblem...

Dafür aber in der Küche und im Schlafzimmer.

Vor ein paar Jahren hat der Vermieter deswegen einen Gutachter geschickt, der - im Sommer - ein Messgerät an die Wände gehalten hat und bekundete, dass diese nicht feucht seien. Ich solle mehr heizen und lüften.

Wegen anderer Reparaturarbeiten stellten Handwerker vor 2 Jahren fest, dass in der Küche Schimmel an der Außenwand war (keine wirkliche Überraschung für mich) und erzwangen sozusagen eine Maßnahme. - Meine Hoffnung zu dem Zeitpunkt war, dass die Unterschränke vor der betroffenen Außenwand selbst schimmlig genug wären, dass die versicherung des Vermieters einen Austausch bezahlt hätte. Dann hätte ich ein Mitspracherecht eingeräumt bekommen, und die Küche hätte so neumöbliert werden können, dass die Außenwand nicht mehr mit Unterschränken vollgestellt worden wäre.

Leider war der Schimmel an de Rückseiten der Unterschränke abwischbar. Es kam ein Handwerker, der die Außenwand mit Schimmeltöter einschmierte, abwischte, auf die noch feuchte Wand Putz machte, auf den noch feuchten Putz Antischimmelfarbe strich und sein Okay dazu gab, dass eine Stunde später der Tischler die Küche wieder so anbaute, wie sie vorher gewesen ist.

Dass wenige Monate später wieder Schimmel an der Wand zu sehen war - einer der Unterschränke hat keine Rückwand - war wieder nicht so überraschend für mich... Wie man hinter fest eingebauten Unterschränken heizen und lüften soll, konnte mir keiner erklären, aber die Empfehlung hierzu bekam ich trotzdem. (seufz...) Für mich bedeutet das, dass ich die Töpfe, die in dem Unterschrank mit der fehlenden Rückwand stehen, immer erst grundreinigen muss, bevor ich sie benutze.

Was das Schlafzimmer betrifft, hat der Gutachter damals schon (also Jahre vor der Küchen-Aktion) die Tatsache gelobt, dass dort weder Pflanzen noch andere Dinge auf der Fensterbank standen und kein Möbelstück näher als 20 cm an der betroffenen Wand stand. Zu dem hinter dem Heizkörper wuchernden und die Tapete ablösenden Schimmel hat er auch nichts weiter gesagt als "Heizen und Lüften".

Nun habe ich seit Jahren mehrere Hygro- und Thermometer in der Wohnung, an denen ich ablese, wann es denn genug ist mit der Lüfterei (ich mache bei entweder 40 % oder bei 19 Grad die Fenster wieder zu.)

Und zu Beginn und gegen Ende der Heizperiode sprühe ich die erreichbaren anfälligen Stellen mit Schimmel-Ex ein.

Hilft nix. Der Schimmel wuchert. Mit Anti-Schimmel-Farbe drüberstreichen hab ich auch schon versucht. Tapete abreißen, wochenlang Schimmel-Ex sprühen und dann neu tapezieren auch. HILFE!

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Wir haben bei Einzug weder eine Kaution zahlen müssen (stand nicht im Mietvertag) noch ein Übergabeprotokoll gemacht. Im Mietvertrag ist ebenso nichts festgehalten, dass wir für solche Reparaturarbeiten aufkommen müssen - selbst WENN wir Schuld tragen würden. Jetzt frage ich mich; hat diese Forderung unserer Vermieter überhaupt irgendeine Grundlage? Sind Mieter grundsätzlich immer verpflichtet, bei Auszug für Schäden zu haften? Welche Basis haben ihre Forderungen da?

Ich bin für jede Hilfe dankbar!

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