Was ist eine affektive Beziehung?

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hallo! Nach dem grandiosen Beitrag von dem PädagogikLolly96 hier mal eine ausführliche Erklärung.

Affektiv ist in der Psychologie das oftmals plötzliche Zusammenspiel von Gefühlen. Du kennst bestimmt den Satz "Er hat im Affekt" gehandelt, was bedeutet dass "Er" von seinen Gefühlen überwältigt wurde und eine 'dumme' Entscheidung getroffen hat.

In einer Affektiven Beziehung sind alle Gefühle innerhalb einer Beziehung vorhanden. Also die 7 Grundemotionen Freude, Angst, Ekel, Verachtung, Überraschung, Wut und Traurigkeit, sowie Scham, Schuld usw. Dies ist oft begründet in einer Affektiven Störung, wobei man die Kontrolle über seine Gefühle verliert und sich schlecht unter Kontrolle hat.

Super vielen Dank :)) sehr gut erklärt!

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Zerleg es: Was eine Beziehung ist, weißt du. Dir fehlt nur das Affektiv. Das schlägst du im Duden nach: "Gefühlsbetont, gefühlsbestimmt". Und da hast du deine Antwort.

Und da fühlen sich die psychostudenten uns pädagogikstudenten immer so überlegen.

Hey, hier ist einer von der Psycho-Fraktion! ✌ Das blöde an deinem Tollen Duden ist, dass er sich leider auf der emotionalen Ebene genauso wenig auskennt, wie die Pädagogik-Studenten. Oberfläch kopieren und einfügen kann jeder, dafür braucht niemand ein Studium

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@Micromanson

Ich will mich auch gar nicht auf der emotionalen Ebene auskennen, deshalb studiere ich ja Pädagogik und nicht Psychologie - wenn du besser erklären kannst, was eine affektive Beziehung ist, dann bitteschön, erkläre!

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Nach meinem Abi wollte ich aber nicht weg aus meiner Stadt und dachte okay dann studiere ich das und bleibe eben hier.
Bin jetzt im 3. Semester und zweifle wieder total daran.
Habe nach dem 1. Semester mein Unterthema schon einmal gewechselt.

Psychologie hat mich Eig schon immer interessiert und auch allgemein sozialere Sachen..
Ich habe selbst auch schon einiges durchgemacht und bin auch noch in Therapie.
Das Leben kann eben so wunderschön sein und ich würde so gerne Leuten helfen wieder glücklicher zu werden und auf der anderen Seite finde ich die Psyche auch mega interessant einfach.

Habe auch schon zwei Hausarbeiten über eher psychologische Themen geschrieben.

Ich tue mir eben jetzt so unglaublich schwer so vollkommen ohne Motivation für das Studium zu lernen. Kann mich nicht konzentrieren und setze mich auch einfach nicht hin, obwohl ich eben Eig ein Mensch bin der wenn er etwas will das auch durchzieht..
Fühle mich da so verloren momentan.

Ich habe einen Weg gefunden wie ich Psychologie im Ausland studieren könnte (mein Abi war zu schlecht um es hier zu studieren) und bin da auch total begeistert drüber aber dafür muss ich dann eben erst das jetzige zu Ende bringen und das dauert eben noch 1,5 Jahre..mit den Leuten in meinem Studiengang kann ich auch nicht viel anfangen.
Die sind alle so Karriere geil..

Dann denke ich mir wieder so oh man bis ich dann da fertig wäre überhaupt  (also mit Psychologie noch) dann dauert das insgesamt noch 7 Jahre..dann bin ich 28.
Prinzipiell hätte ich damit kein Problem aber es ist allgemein ja so dass einem von außen immer so Druck gemacht wird du musst dies und das und schneller und besser und alles..ich bin nicht so ein Karriere Mensch.
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Ich habe aber auch Angst dass das dann auch Vllt wieder nicht das Richtige sein könnte, obwohl es mich eigentlich total interessiert und ich auch oft analytisch denke, mich gut in andere hineinversetzen kann und die Situationen um mich herum auch immer automatisch irgendwie analysiere.

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