Was ist ein vegetatives Nervensystem?

5 Antworten

Das vegetative Nervensystem bildet sich zusammen mit den somatischen Nervensystem und das periphere und zentrale Nervensystem.

Außerdem besitzt es zwei Gegenspieler: den Sympathikus und den Parasympathikus.

Der Sympathikus ist der Leistungsnerv und der. Parasympathikus ist der Ruhenerv. 

Nehmen wir als Beispiel das Organ Herz: 

Beim Sympathikus steigt die Herzfrequenz, Herzkranzgefäße weiten sich.

Beim Parasympathikus sinkt die Herzfrequenz ,Herzkranzgefäße verengen sich.

Ich hoffe, dass ich es dir ein wenig erläutern konnte.

LG:)

Die Gesamtheit der dem Bewusstsein und dem Einfluss des Willens entzogenen Nervenbereiche. Es regelt die zentralen Lebensfunktionen wie Atmung, Herzfunktion, Verdauung, Stoffwechsel, Wasserhaushalt und weitere mehr und stimmt die Tätigkeiten der einzelnen Körperbereiche aufeinander ab.

das vegetative nervensystem regelt alle abläufe im körper die unwillkürlich ablaufen. zum beispiel das herz wird davon beeinflusst. also wenn du aufgeregt bist, regelt das VNS das so, dass dein herz schneller schlägt, weil ein aufgeregter zusatnd immer soviel wie alarmbereitschaft heißt. und dadurch pumpt das herz dann schneller durch das VNS

durch den sympaticus und den parasympaticus ^^

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Das vegetative Nervensystem (VNS), auch autonomes Nervensystem (ANS) oder Vegetativum genannt, stellt zusammen mit dem somatischen Nervensystem eine funktionelle Einheit dar. Die „Autonomie“ bezieht sich auf den Umstand, dass über das VNS biologisch festliegende, automatisch ablaufende innerkörperliche Anpassungs- und Regulationsvorgänge vermittelt werden, die deswegen vom Menschen willentlich nicht direkt, also allenfalls indirekt beeinflusst werden können. Der Begriff „autonomes Nervensystem“ wurde vom britischen Physiologen John Newport Langley (1852–1925) geprägt. Das somatische oder animalische Nervensystem ermöglicht dagegen eine willkürliche und bewusste Reaktionsweise. Die Unterscheidungskriterien sind jedoch relativ. Das ANS besitzt nur eine gewisse funktionelle Selbständigkeit gegenüber dem cerebrospinalen Nervensystem.[1]

Über das vegetative Nervensystem werden zur Aufrechterhaltung der inneren Homöostase die lebenswichtigen Funktionen („Vitalfunktionen“) wie Herzschlag, Atmung, Blutdruck, Verdauung und Stoffwechsel kontrolliert. Auch andere Organe oder Organsysteme werden vom vegetativen Nervensystem innerviert, so beispielsweise die Sexualorgane, endokrine und exokrine Organe wie die Schweißdrüsen, das Blutgefäßsystem (Blutdruck) oder die inneren Augenmuskeln (Pupillenreaktion). Wikipedia)

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