Was denkt ihr über Beziehungen zwischen Nicht-Christen und Christen?

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26 Antworten

Hallo LeaFly,

Genauso, wie Du (jetzt nur als Beispiel) kein Fussball magst, dafür er, oder er keine Soaps mag wie Du, so ist es auch bei einer religiösen Gesinnung. Natürlich ist für Dich die Religiösität vermutlich nicht zu vergleichen mit den oben genannten Beispielen. Mir geht es hierbei mehr darum, was man Toleranz nennt. Wenn diese Eigenschaft (ein Teil der Eigenschaft Liebe) beachtet und wahrgenommen wird, dann dürfte es kein Problem in Eurer Beziehung geben. Ihr könnt/sollt sogar Euch austauschen, aber im Namen des Respektes gegenüber der anderen Denk- und Sichtweise des Partners. Respekt und Toleranz sind sehr wichitg in einer Beziehung, ebenso auch gewisse Freiräume, die man dem Partner lassen sollte. Meinungsverschiedenheiten wird es immer geben, der Unterschied liegt in der Streitkultur, die zwischen den Partnern vorhanden ist. Ist diese mit Achtsamkeit dem Partner gegenüber durchdrungen, dann kann eine Beziehung nur fruchtbar sein. Wohl bekomms! MfG Fantho

Ja, ich bin auch atheistisch und denke, es haben langfristig auch nur die Beziehungen einen Sinn, in denen beide das ähnlich oder gleich sehen. Vor allem Christen möchten einen sonst immer bekehren und nerven damit. Es wird schief gehen, wenn Du ihn bekehren willst.

Nach dem Gesetz des Occam'schen Rasierers sollte eine Hypothese möglichst einfach gestellt sein. Das heisst jetzt nicht, dass man die "Hypothese Gott" vollständig verwerfen muss, aber wohl dass man missionarischen Eifer deutlich einschränkt bzw. unterbindet. Dann klappt's auch in einer Beziehung.

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