Was darf ein Industrieelektriker nach einer Umschulung?

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Ich bin seit Anfang 2016 Industrieelektriker (Betriebstechnik), nachdem ich eine halbjährige Umschulung mit Abschluss bei der IHK (externe Prüfung) gemacht habe.

Diese Umschulung (verkürzte Ausbildung) kann man nur machen, wenn man entsprechende Vorbildungen/Ausbildungen hat. Die Modalitäten sind vorher mit der IHK und dem Bildungträger abzuklären.

Grundsätzliches Ausbildungsziel: Die Schaltberechtigung bis 1000 V.

Die schriftliche wie auch praktische Prüfung wird bei der IHK durchgeführt. Sind die Prüfungen bestanden, so ist man eine anerkannte Elektro-Fachkraft. Man ist berechtigt, Mesungen nach

  • DIN VDE 0100-600 (Neuanlagen)
  • DIN VDE0105-100 (Altanlagen)
  • DIN VDE 0701/0702 (Geräteprüfung)

durchzuführen.

Die "eingewiesene Fachkraft für festgelegte Tätigkeiten" dagegen bezieht sich auf eng eingegrenzte Gebiete der Elektrotechnik. I.d.R. heißt dies, dass man nach einem 2-wöchigen Lehrgang Geräteprüfungen nach DIN VDE 0701/0702 durchführen darf. Küchenaufsteller dürfen dann vielleicht auch mal einen Herd anschließen.

Das eine hat also mit dem anderen nichts zu tun. Dazu sind die Anforderungen/Qualifikationen viel zu unterschiedlich.

Ich empfehle Dir Dich an den Träger der Schulungsmaßnahme zu wenden. Dort bekommst Du detailierte Auskünfte die auch zu Deiner Umschulung passen.

wir wissen hier nicht wirklich was Dir für eine Maßnahme angeboten wurde.

es zählt nur wenn du einen abschluss mit prüfung hast(gesellenbrief) alles andere sind angelernte tätigkeiten die im prinzip jeder machen kann

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