Also...

Wenn wirklich nur L1, L2, L3 und ein Neutralleiter ankommen, dann hast du ein TT-Netz und es muß ein Erdspieß/Fundamenterder/Erdungsplatte/Tiefenerder/etc. für den PE sorgen.

Wenn ein PEN ins Haus kommt, dann wird dieser in N=Neutralleiter und PE=Schutzleiter aufgesplittet.

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Es kann billiger sein die Anschlussdose nicht zu versetzen und den Herd mit einer längeren Anschlussleitung anzuschliessen. Mehrkosten ca. 10-15,-€ je nach Länge. Wichtig: es sollte kein Gerät, Spülmaschine, Kühlschrank vor der Dose stehen.

Es funktioniert zwar auch wenn Geräte davor stehen, nur dann muß die Anschlußleitung vor dem Küchenaufbau an die Dose angeschlossen werden.

Ein Verlegen der Anschlussdose kostet, je nach Region und örtlichen Gegebenheiten, zwischen 70,- - 150,-€ zzgl. MwSt.

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warum Leds keine Wärme produzieren

LEDs produzieren sehr wohl Wärme und bedürfen, entsprechend ihrer Leistung, auch einer Kühlung.

Hier Grundlagen dazu:

https://www.all-electronics.de/led-langlebigkeit-haengt-vom-richtigen-kuehlkoerper-ab/#

Das LEDs Photonen emittieren steht in den anderen Antworten bereits.

Wenn LEDs zur Allgemeinbeleuchtung benutzt werden, ist deren Wärmeabgabe auch groß genug um sich u.U. die Finger zu verbrennen.

Bei z.B. Signal-LEDs ist die entstehende Wärme zu vernachlässigen, weil sie der Leistung entsprechend gering ist.

LEDs haben aufgrund ihrer Funktionsweise ein besseres Licht/Wärme-Verhältnis, als z.B. eine Glüh- oder Leuchtstofflampe.

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Die Bremsfunktion wird mittels Gleichspannung erzeugt.

Zitat:

Der Bremsvorgang wird mit dem Abschalten über den Steuereingang ... aktiviert. Danach wird eine, per Phasenanschnittsteuerung erzeugte Gleichspannung, an die Motorwicklung angelegt. Diese Spannung erzeugt ein magnetisches Feld, welche die Rotation des Läufers hemmt. Damit wird der Antrieb abgebremst. Die Motorbremse lässt sich für Drehstrom- und Wechselstrom-Asynchronmotoren mit Hilfsphase (Kondensator) einsetzen. Elektronische Motorbremsen sind außerdem gegenüber elektromechanischen Bremsen verschleiß- und wartungsfrei. Ein häufiges Bremsen kann wegen Überhitzungsgefahr den Motor oder die Bremsplatine schädigen (kein Tippbetrieb). Die Bremszeit darf bei Holzbearbeitungsmaschinen 10 Sekunden nicht überschreiten.

Quelle: https://www.tripus.de/de/Elektronische-Motorbremse-news-5424-7737-11612-143.html

Bremsmodul (scheinbar ohne Relais):

https://www.tripus.de/de/Bremsmodul-15A-Motorbremse-Standard-shopitem-317-4534-7173-143.html

Bremsmodul (mit Relais/ Schütz):

https://www.klibo.de/bremsen_starterschuetz.html

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Röhren? Das ist Technik von gestern.

Meine klare Empfehlung:

https://www.eibmarkt.com/cgi-bin/eibmarkt.storefront/5eb1d1710218f6422746ac1e04020612/Product/View/NS7208179

Wenn du die vorhandene Leuchte tauschen möchtest, brauchst du zu 99% nivht erneut bohren.

Bei dem Leuchtentyp gibt es keine 2-flammige Type, es kommt auf das Lumenpaket an.

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Ein Zeilentrafo kann aus 12V bis zu 8000V und mehr machen.

Das Teil ist trotzdem für deine Idee nicht zu gebrauchen.

Der Gedanke die 12V vom Fahrzeug an eine 230V Steckdose zu bringen ist in etwa so zielführend, wie der Versuch mit einem Einwegfeuerzeug ein Haus zu beheizen (nicht abfackeln).

Je nach Batteriekapazität kannst du dir ausrechnen wie schnell die Batterie leer wäre.

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Der Eurofighter dürfte wohl zeitnah nicht zum Verkauf stehen.

Grundsätzlich dürfen, gültige Fluglizenz vorausgesetzt, solche Flugzeuge auch von Privatleuten geflogen werden.

Diese Maschinen benötigen eine gültige Zulassung und müssen dafür demilitarisiert sein.

Hier kann man mitfliegen, für schmale 2600,-€ gibt es 20min.:

https://migflug.com/de/angebote-preise/l-39-albatros-paderborn/

Kein Eurofighter Typhoon, sondern eine L-39.

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Ein „abgeschlossenes Gewässer“ ist kein Akku. D.h. im Wasser wird kein elektrische Energie gespeichert.

Genauso wenig wird elektr. Energie in einem Stück Kupfer gespeichert.

Elektrische Energie kann z.B. in Akkus, Batterien oder auch Kondensatoren gespeichert werden.

Es gab mal Experimente mit geladenem Wasser:

https://www.industr.com/de/wasserbruecke-speichert-energie-984501

Das ist aber nicht der Normalfall.

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Wenn du ein angemeldetes Gewerbe (Handel) hast dürftest du die Komponenten als Einzelteile problemlos verkaufen.

Jetzt stellt sich als nächstes die Frage, welches Gewerbe hast du angemeldet? Ein Handelsgewerbe reicht jetzt nicht mehr, bzw. es wäre eine falsche Anmeldung und damit ein Rechtsverstoss.

Herstellung von Baugruppen wäre eine Möglichkeit, aber wie das Gewerbe dann bezeichnet wird, keine Ahnung.

Du gilst als Hersteller der von dir zusammengebauten Verteilungen. Die Verteilungen benötigen ein Typenschild und eine CE-Konformitätserklärung.

Für bestimmte Verteilungen gelten Normen (z.B. VDE 0660-600). Diese Normen sind zwingend einzuhalten. Auch benötigen die gefertigten Verteilungen entsprechende Prüfberichte (hier benötigst du kalibrierte Messgeräte) und aussagekräftige Dokumentationen wie z.B. allpolige Stromlaufpläne.

Der Elektromeister der deine Verteilungen verbaut steht in erster Linie für seine Fehler gerade, sollten Fehler von dir, in den Verteilungen, weiterführende Schäden verursachen, stehst du dafür gerade -> Stichwort: Produkthaftung.

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Da kann es nur eins geben:

Die Bibel!

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Ja, weil…

Ja und Nein.

Grundsätzlich ist Gift (=schädlich) immer eine Frage der Dosis.

Zuviel blaues Licht richtet Schaden an. Zu wenig blaues Licht ist auch ungesund. Wir brauchen den blauen Lichtanteil aus dem Licht für unsere Vitalfunktionen.

Die Frage zielte auf den Blaulichtanteil vom Handy ab.

Wenn wir nun den Tageslichtverlauf betrachten, kann man sehen das der Tag mit rötlichem Licht beginnt und endet und nur dazwischen ist mehr Blau im Licht zu finden. Benutzt man tagsüber das Handy, wird das wenig Einfluss auf unser Wohlbefinden haben, es sei den man schaut ununterbrochen von morgens 7.00Uhr bis abends 19.00Uhr aufs Handy, da wäre die oben erwähnte Dosis auch zu hoch.

Wird nach dem Sonnenuntergang dem Körper weiterhin blaues Licht zugeführt, stört dass die Hormonproduktion empfindlich. Der Tag-/Nachtrhythmus kommt aus dem Takt. Am Besten nachdem Sonnenuntergang das Handy nicht mehr benutzen oder zumindest den Nachtmodus mit geringerem Blaulichtanteil verwenden. Das gerade beschriebene gilt ebenso für Computermonitore.

Ein weiteres Problem vom Blauanteil des Lichtes ist die hier schon mehrfach genannte Zerstörung der Rezeptoren auf der Netzhaut.

Diese Rezeptoren vertragen nur eine bestimmte Menge blaues Licht. Trifft zuviel blaues Licht auf diese Rezeptoren, sterben sie ab und sind unwiederbringlich zerstört. Diese Rezeptoren wachsen nicht nach oder können nicht anders ersetzt werden. Es gibt Brillen mit Blueblocker-Gläsern oder auch Blueblocker-Filter die in Brillengläsern integriert werden können, damit schützt man die Rezeptoren vor Schaden.

Hier eine Doku zu diesem Thema:

https://www.youtube.com/watch?v=TsJOPWXxQMw

Für Handys gibt es auch Folien und Schutzgläser die den blauen (gefährlichen) Anteil rausfiltern.

https://www.idealo.de/preisvergleich/MainSearchProductCategory.html?q=Anti+Blue+Light+Screen+Protector&gclid=EAIaIQobChMI746t06KA6QIVw-R3Ch0hgwFGEAMYASAAEgLl-PD_BwE

Es ist nicht das komplette Blau gefährlich. Die genaue Wellenlänge wird im Bericht genannt.

Es gibt aktuell nur sehr wenige Studien über die Auswirkungen vom Blaulichtanteil.

https://www.merkur.de/leben/gesundheit/neue-studie-zeigt-led-licht-schadet-augen-immens-zr-12306865.html

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Da ich deine Storyline nicht kenne, kann ich nur recht allgemein antworten.

Grundsätzlich kann der Mensch und auch das Tier sich vegan ernähren. Da aber die Canalis alimentarius sehr verschieden ist, kann es keine alleinige Universalnahrung geben.

Wenn du als Autor deine künstlerische Freiheit nutzt, wäre z.B. foldendes denkbar:

Eine Art Baukastensystem wäre denkbar. Ohne das jetzt im Detail zu beleuchten wäre ein veganer Kohlehydrat-Eiweiß-Komplex für Mensch und Tier denkbar, der durch je einen 2ten Komplexbaustein (nach den individuellen Bedürfnissen) ergänzt wird.

Was sicherlich beiden Geschöpfen Kraft bringt und auch illegal praktiziert wird ist die Gabe /Einnahme von Anabolika und Steroiden. Diese Substanzen sind zwar gesundheitsschädlich, werden aber bei Mensch und Tier zum Muskelwachstum missbraucht. Auch hier dürften die genauen Zusammensetzungen unterschiedlich sein.

Hier ein paar Links die evtl. helfen können:

https://www.brennglas.com/filme/gott-hat-keine-raubtiere-erschaffen/index.php

https://www.swissveg.ch/node/94

https://www.fressnapf.de/ratgeber/hund/beitrag/hund-giftige-lebensmittel

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Stimmt nicht

Hi,

Stimmt das so?

Das stimmt so nicht!

Ich glaube die Aussage:

aber beim verbreiteten wechselstrom könnte man... ...wegziehen

Unabhängig von der „Stromrichtung“ kann man wegziehen, das Wegziehen klappt beim Gleichstrom allerdings auch.

Was passiert beim Stromschlag und warum enden einige Stromschläge mit Wechselstrom tödlich:

Grundsätzlich gilt: Gift (in diesem Falle Strom) ist eine Frage der Dosis.

Die Menschen sind nicht alle gleich (z.B. Hautwiderstand, Körpermaße, etc.).

Die Kleidung (hierbei besonders die Schuhe) unterscheidet sich und auch die Berührung des stromführenden Bauteils variiert sehr stark.

Auch spielt der Standort zum Zeitpunkt der Berührung eine wichtige Rolle.

Beispiel 1:

Hoher Hautwiderstand, Schuhe mit Gummisohle, PVC Boden.

Berührt jetzt die Person mit der Fingerspitze den blanken Aussenleiter (Phase), kann es sein, dass diese Person nicht mal ein kribbeln spürt. Es fließt, wenn überhaupt, nur ein sehr geringer Strom.

Die Person überlebt und hat nichts gemerkt.

Beispiel 2:

Geringer Hautwiderstand, barfuß, nasser Rasen.

Diese Person fasst jetzt ein Metallgehäuse/Metallgriff eines defekten Gerätes, das unter Spannung steht, mit der ganzen Handfläche an.

Durch den geringen Hautwiderstand und die guten Kontaktflächen (Hand und Fuß) + feuchter Boden, wird ein hoher Körperstrom fließen. Dieser Körperstrom lässt die Muskulatur krampfen und verhindert so ein Loslassen der Hand und der Strom fließt weiter und führt ohne Schutzmaßnahmen oder Hilfe eines Helfers zum Tod.

Diese beiden Beispiele sind sehr unterschiedlich, dazwischen sind viele Varianten denkbar. Auch muss nicht jeder Körperstrom tödlich enden.

Ein wichtiger Faktor der selten angesprochen wird und der wohl bei deinem Vater entscheidend ist, ist die Reaktionsgeschwindigkeit.

Wenn du das Kribbeln z.B. an der Fingerspitze merkst, dann kann man häufig noch schnell genug (weil noch keine Muskeln krampfen) die Hand wegziehen.

Erkennt die Person das Kribbeln nicht schnell genug als lebensgefährlich und fasst mit einer größeren Kontaktfläche das stromführende Teil an und es kommt zum Krampf, ist ein loslassen so gut wie unmöglich.

Jetzt hilft es nur noch den Stromkreis zu unterbrechen. Stecker ziehen, Sicherung aus oder als Helfer, mit z.B. einem hölzernen Besenstiel, der Person das stromführende Teil aus der Hand schlagen.

Wenn man jemandem in einer solchen Situation helfen will, muss man zuerst darauf achten sich selbst zu schützen (keine leitende Verbindung zum Verunglückten aufbauen).

Gleichstrom hat ein anderes Wirkprinzip auf den menschlichen Körper, hier würde nicht die wechselnde Stromrichtung das Herz aus dem Takt bringen, sondern unser Blut würde zerstört werden.

Hier wird es ganz gut beschrieben:

Stromwirkung auf den Menschen

Stromunfall

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10 kWh ~ 3,00€/Tag ~ 1100,00€/Jahr Stromkosten für eine ältere Person, alleinstehend, klingt viel.

Jetzt habe ich ausgerechnet, dass die gängigsten Geräte... ...3,86 kWh Strom pro Tag ziehen

Das aus der Ferne zu bewerten ist schwierig bis unmöglich.

Da der Zähler bereits gewechselt wurde, kann man dort die Ursache eigentlich ausschließen.

Um die Ursache des (hohen) Verbrauchs zu finden, hilft dann nur Protokoll führen.

Das ist zwar ein aufwendiges Prozedere, führt aber zum Ziel.

So lange nicht geklärt ist, wo der Verbrauch herrührt, morgens und abends möglichst kurz nachdem Aufstehen und vor dem Schlafen, den Zählerstand notieren.

Dann sollten alle Großverbraucher mit ihren Leistungswerten aufgelistet werden.

z.B.:

Durchlauferhitzer/Beuler

Waschmaschine

Spülmaschine

Trockner

Untertischgerät/Heißwassergerät

Wasserkocher

Herd/Backofen

(alter) Kühlschrank

Kaffemaschine

etc.

ggf. die Energieeffizienzklasse dazu schreiben.

Jetzt für min. 1 Woche jede einzelne Benutzung (Dauer) der Geräte penibelst notieren.

Anschließend die einzelnen Verbrauchswerte ermitteln und mit den Zählerständen abgleichen.

Sollte die Oma mal ein paar Tage das Haus verlassen, besteht auch die Möglichkeit i.d.R. Sicherungen abzuschalten und abzuschließen. Das kostet allerdings ein paar Euro, weil die Schlösser für die Sicherungen nicht ganz billig sind.

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Vorweg die Bedingungen:

1.) TN-S-System -> L1 ( B 16A ) + N -> RCD -> keine Last angeschlossen

2.) TN-S-System -> L1 ( B 16A ) + N -> RCD -> Last angeschlossen

1.) + 2.) In diesen Beispielen gibt es keine (vagabundierenden) Ströme ausserhalb des Beispiels auf dem Schutzleiter (PE).

Bei 1.) kann eine N-PE Brücke hergestellt werden ohne das ein Strom fließt, damit löst bei 1.) der RCD nicht aus.

Bei 2.) führt eine N-PE Brücke zum Auslösen des RCDs sobald ein Fehlerstrom größer 9mA erreicht wird.

Es liegt hier ein Stromteiler vor.

Die Frage sucht gezielt nach einem Widerstandswert der N-PE Brücke bei dem der RCD nicht abfällt.

Die untere Auslöseschwelle die ein 30mA RCD einhalten muß sind 9mA, ab 10mA darf der RCD auslösen. Die 9mA sind in der DIN VDE 0100-530:2018-06 festgelegt. Die Auslöseschwelle lag vor Juni 2018 höher ( = 12mA ).

Der gefragte Widerstandswert R-(N-PE) ist abhängig vom Laststrom und damit von der Netzspannung, dem Schleifen- und Netzinnenwiderstand. Hinzu kommt dass die RCDs i.d.R. erst ab ca. 20mA auslösen. Hierdurch ist der Widerstandswert R-(N-PE) nicht wirklich definierbar. In der Praxis sind Schutzleiter häufig mit Ableitströmen verunreinigt, hierdurch kommt es teilweise, auch ohne Last (Beispiel 1), zu einer Auslösung des RCD. Auch führen ggf. vorhandene Ableitströme in der Praxis zu einer rechnerischen Abweichung des gesuchten R-(N-PE).

Wenn alle Werte bekannt sind, kann über die Formel:

R-(N-PE) = I-Neutralleiter x ( 0,5 x Netzinnenwiderstand : I-Fehlerstrom der nicht zur Auslösung des RCD führt) - ( 0,5 x R-Schleife)

berechnet werden.

Verwendete Rechengrössen:

0,5 x Netzinnenwiderstand = R-Neutralleiter

0,5 x R-Schleife = R-PE

I-Fehlerstrom der nicht zur Auslösung des RCD führt = 9mA

I-Neutralleiter = I-Last - 9mA

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Mir den bisherigen Infos (Dose mit Deckel und Löffel, Name: „Lady Sugar“) sehe ich auf den Bildern „nur“ eine Zuckerdose.

Klassische Zuckerdosen haben ebenfalls einen Löffel (selten mehrere).

Das Metall ist ähnlich verfärbt wie Silber oder Neusilber (Kupfer-Nickel-Zink-Legierung). Lediglich gibt die Absenkmechanik noch Rätsel auf.

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Ich möchte kein Spielverderber sein, aber das Projekt ist ohne einen „Fachmann/-frau“ Vorort zum scheitern verurteilt.

Der User Silberfan will dir helfen, kennt sich aber entweder auch nicht zu 100% aus oder hat sich in seinem Beitrag vertan.

Die Abkürzungen UG und TLE stehen für Umschaltgerät und Türlautsprecher Einbau und nicht für:

UG = Unterbau Gerät
TLE = Tür Läut Einheit

Du kennst dich offensichtlich auch nicht wirklich aus (sonst würdest du nicht fragen) und ohne die kompletten Anlagenbauteile zu kennen, ohne den passenden Schaltplan, ohne Durchgangsprüfer, ohne Spannungsprüfer und ohne die genauen Aderfarben wird das nix!

Auch schreibst du in der Frage von einem „NR 402-01“, ich kenne kein NR 402-01 und google auch nicht, es gibt ein NG 402-01 (das hat Silberfan zwar erklärt NR=NG, aber woher das weiß, k.A.).

Das Umschaltgerät wird i.d.R. für eine 2te Tür-/Torsprechstelle (Türöffner) verwendet, davon berichtest du aber nichts.

Ich will dir nicht den Spaß am Basteln nehmen, aber mein Tipp ist: ruf einen Profi an - das könnte sonst noch sehr lange dauern und der Erfolg ist eher fraglich.

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Die bisherigen Ausbildungsstufen reichen nicht zum Einstieg in ein Studium.

https://www4.fh-swf.de/de/home/studieninteressierte/studienangebote/stg_so/et_1/voraussetzungen_22/index.php

https://akademie-kobico.de/studium-ohne-abi

Du kannst dir aber deine Berufserfahrung auf das benötigte Praktikum anrechnen lassen. Du benötigst entweder ein Abitur/Fachabitur oder einen Meisterabschluss bzw. einen vergleichbaren Abschluss.

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