Warum wird Albert Einstein als "Vater der Atombombe" bezeichnet?

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4 Antworten

Mit der Bezeichnung "Vater der Atombombe" verbinde ich eigentlich Robert Oppenheimer, da er das Manhattan-Projekt leitete, also die Entwicklung der Atombombe in den USA.

Mit der Formel E=m*c² hat Albert Einstein natürlich eine entscheidene theoretische Grundlage für Entwicklung der Atombombe gelegt. Daraus ergibt sich nämlich, dass bei der Spaltung von Atomen große Energiemengen freigesetzt werden. Außerdem war Einstein zwar eigentlich Pazifist, aber da er befürchtete, dass Nazi-Deutschland eine solche Bombe entwickeln und einsetzen könnte, setzte er sich 1939 bei Präsident Roosevelt für den Bau der Bombe in den USA ein.

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Die Gleichung E= MC^2 (Von Albert Einsten) besagt, dass Energie gleich Masse mal die quadrierte Geschwindigkeit des Lichts ist. (Also verdammt viel!)

Darauf basierend ist davon ausgegangen worden, dass bei der Atomspaltung genug Energie frei wird um verheerende Vernichtung anzurichten.

Und somit war der Grundgedanke für Atomkraft/Die Atombombe gelegt...

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Weil er die Formel E=m*c^2 aufgestellt hat, was bedeutet, dass Masse in Energie umgewandelt hat. Das war der Wegweiser zur Kernspaltung, die letztendlich zur Atombombe geführt hat.

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E = m*c^2

Das ist seine berühmte Formel.

Wenn Atom gespalten wird, dann haben die 2 entstandenen Teile weniger Masse, als das eine Atom zuvor. Wo ist die Masse geblieben? Wenn einen Apfel zerschneidet, dann müssen die Teile wieder die Masse des Ganzen haben.

---> Die Differenz wurde in Energie umgewandelt. Bei der Atombombe geschieht das unter unkontrollierten Bedingungen, anders als im Atomkraftwerk.

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