Warum wandern Nomaden in der Regenzei in die Dornsavanne?

3 Antworten

In der Feuchtsavanne gibt es übermannshohe Gräser (zwischen Bäumen), die die Weidetiere nicht fressen. Dazu ist dort die Gefahr von Tierseuchen sehr groß. Demzufolge sind die Feuchtsavannen überall vergleichsweise recht dünn besiedelt. In der Regenzeit sprießen dagegen in der Dornsavanne Gräser (max. kniehoch), die frisch/jung sind und die die Weidetiere gerne fressen. Wegen der langen Trockenzeit gibt es dort auch viel weniger krankheitenübertragende Insekten. Demzufolge sind die meisten Dornstrauchsavannen sogar dichter besiedelt als die Feuchtsavannen.

wenn regenzeit ist, fällt etwas viel Regen in der Feuchtsavanne

Weil sie mit ihren Habseligkeiten und Herden nicht absaufen wollen.