warum TV schauen vor dem Kindergarten schlecht ist...bitte Argumente

10 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet
  1. Kinder werden schnell vom Fernsehen gefesselt, wollen lieber weitergucken als in der Kindergarten.
  2. Fernsehen sollte auf keinen Fall zur straken gewohnheit werden, morgens fern zu sehen ist eine Sache für kranke Kiner, die zu Hause bleiben müssen.
  3. Hibbilig, Kinder werden,besonders in jungen Jahren,vom Fernsehen Hibbelig. Bitte;)

Danke =), ich habe jedoch nach dieser Meinungsumfrage langsam das Gefühl, dass ich privat das ganze zu streng sehe...Danke für die Beantwortung meiner Frage

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Grundsätzlich hast Du ja Recht - aber warum willst Du andere Mütter überzeugen? Glaubst Du nicht, daß die selber entscheiden können, was sie machen? Warum meinst Du, die einzig richtige Wahrheit zu haben und jedem verkünden zu müssen - auch wenn er sie gar nicht hören will?

manche Menschen brauchen eben einen Denkanstoß.

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@alphonso

Tut mir leid - aber Mütter mit missionarischem Eifer kann ich einfach nicht ernst nehmen! Und ich kenne viele, denen das ebenso geht. Also wird sie vermutlich nur das Gegenteil erreichen und sich für jegliche weitere Diskussion disqualifizieren.

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ich weiß nicht wie du darauf kommst, aber deine Gedanken sind etwas weit abgeschweift...überträgst du grade eigene "Erfahrungen" auf mich??? Wenn ich glauben würde, die einzige Wahrheit zu haben, dann würde ich hier nicht nach Argumenten suchen...dann wäre ich auch sehr überzeugt...ich wurde um meine Meinung als Erzieherin und Mama gefragt und ich war über die Rückfrage nach dem "Warum" irritiert und konnte keine Argumente liefern...

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@urmel1981

Du wurdest nach Deiner Meinung gefragt und suchst jetzt Argumente zum Überzeugen. Schon klar...

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@ErsterSchnee

Es kann halt nicht jeder so wie du schon seine eigene Meinung fertig und undiskutabel gebildet haben. Manchmal muss man sich überlegen, ob die eigene Meinung richtig ist und gerade hier kann man genügend Menschen erreichen und fragen...Ich finde es im Übrigen nicht merkwürdig andere Menschen nach Ihrer Meinung zu fragen, und ich finde es auch mehr als normal sich über Angelegenheiten von Freunden, Bekannten, Kindern...Gedanken zu machen und nicht einfach so hinzunehmen...nach dem Motto...weil es immer so war!!!

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kinder in dem alter sollten wenn möglich nur ganz wenig fernsehen! und vor dem kiga sowieso nich.das ist absolute reizüberflutung schon am frühen morgen. zu viele bilderwechsel in kurzer zeit, danach können sie sich im kiga kaum auf etwas konzentrieren(auch zum spielen braucht man konzentration) und mal abgesehen davon können sie den unterschied zwischen fernsehen und realität nicht verstehen. sie werden in ihrer fantasie eingeschränkt.

Ist diese Sachtextanalyse in OK?

Text zu dieser Analyse:http://www.spiegel.de/gesundheit/psychologie/medienkonsum-von-kindern-us-psychologe-warnt-vor-dem-iphone-syndrom-a-859029.html

In dem Sachtext "Medienkonsum: Wie viel IPhone ein Kind verträgt" von Jana Hauschild das im Jahr 2013 erschienen ist, geht es um das Medienkonsum beim Kinder. Die Autorin setzt sich mit der Frage auseinander, ob Kinder Medien konsumieren sollten. Gerade dieses Thema ist in der gesellschaftlichen Diskussion thematisiert. Der Text lässt sich in 3 große Sinnabschnitte einteilen. In den ersten Sinnabschnitt geht es um einen Kindergarten in der USA. Dort erhielten alle Kinder eines Jahrgangs einen Tablett-Rechner. Sie spielen und lernen täglich mit ihren Geräten. Dazu stellt die Autorin eine Diskussion mit Experten dar. Kern der Diskussion ist, wie viel Technik und Medien verkraften die Kinder und ab welchem Alter sollten sie damit in Kontakt kommen. Außerdem wird es vor einen IPhone Syndrom gewarnt. Kinder die langweile haben werden mit einem IPhone beschäftigt. Dadurch lernen die Kinder keine Geduld argumentiert die Autorin mit einem Autoritätsargument.

Den zweiten Sinnabschnitt beginnt die Autorin mit der These das, es drastische Folgen von zu viel Medienkonsum geben kann. Die These begründet Sie mit den Symptomen wie Motorische Unruhe, Konzentrationsschwäche und Schlafstörungen. Außerdem stellt die Autorin die Frage ab wann beginnt es für das Kind schädlich zu sein. Dazu stellt sie das Projekt "Schau Hin". Das Projekt empfiehlt, Kinder je nach Alter bestimmte Zeit die Medien zu konsumieren. Außerdem stellt die Autorin eine weitere These auf. Das Kinder lieber sich mit anderen Hobbies beschäftigen statt vor dem TV zu sitzen. Sie spielen lieber draußen oder treffen sich mit ihren Freunden.

In dritten Sinnabschnitt richtet sich die Autorin an die Eltern. Die Eltern sind die Vorbilder für ihre Kinder. Deshalb sollten Sie mehr Zeit mit ihren Kinder verbringen. Wenn die Eltern sich mehr Zeit mit ihren Kinder verbringen würden, dann hätten die Kinder weniger Zeit und Interesse sich mit den Medien zu beschäftigen. Die Eltern sollten aber den Kindern die Medien nicht verbieten sondern mehr drauf achten ob die Kinder gewalttätige Filme schauen oder Spiele spielen. Die Autorin benutzt gar keine rhetorische Stillmittel. Die Autorin appelliert an die Eltern. Sie sollten mehr Zeit mit ihren Kinder verbringen.

Meiner Meinung nach ist der Text gut geworden. Die Argumente sind sehr glaubhaft. Bei der Zielgruppe kommt dieser anschaulich geschriebene Text wahrscheinlich gut an. Das Ziel dieses Textes würde vielleicht noch besser erreicht werden, wenn es andere Argumenten typen hätte z.B. Faktenargumente.

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Therapiehunde ausbildung

HAllo, ich spare nun gerade mein Geld zusammen für eine Therapihunde ausbildung. Nun wollte ich fragen was muss ein Therapiehund alles können??? oder was können wir üben, bis ich das Geld zusammen habe??

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Er kann viele tricks..... und geht gelassen mit neuen situationen um, wenn auch manchmal ein wenig schüchtern

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Ich hoffe ich hab nichts vergessen und möchte gerne wissen was ich alles schon im vorraus trainieren kann und wenn ihr einen Therapiehund habt, mit welchen alter habt ihr Angefangen??

LG und Danke :)

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Frage die niemand beantworten kann aber vll kennt ihr mir diese Frage beantworten?

Frage: wieso läss Gott Kinder sterben?

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Meine beste Freundin ist tot. Ich ühle mich leer.

Guten Abend.

Ich weiß nicht genau, wo ich anfangen soll. Ich heiße Marla und werde Mitte Mai 17, besuche die elfte Stufe eines Gymnasiums. Mein bisheriges Leben verlief relativ normal, ohne großartige Vorkommnisse. Noch nie wurde ich mit dem Thema Krankheit oder Tod direkt konfrontiert und habe auch nicht allzu oft daüber nachgedacht- bis letzte Woche. Am Mittwoch, dem 29, April um etwa 19:30 Uhr verstarb meine beste Freundin Luise bei einem Autounfall. Zeitpunkt des Todes war laut Ärzten 19:38 Uhr. Ihr Herz hörte sofort auf zu schlagen, was wohl bedeutet, dass sie keine Schmerzen hatte. Ich stehe immer noch unter Schock und muss mich hierher wenden, da ich nicht weiter weiß.

Luise und ich waren seit dem Kindergarten befreundet. Wir wohnten nur wenige Minuten zu Fuß auseinander, gingen immer in eine Klasse und vebrachten unsere ganze Kindheit gemeinsam. Wir hatten den gleichen Freundeskreis und es gab kaum einen Tag, an dem wir nichts miteinander unternahmen.

Wir waren vom Charakter her unfassbar gegensätzlich. Sie extrovertiert, ich introvertiert. Sie liebte Partys und Sport, ich eher DVD- Abende und Wandern. Sie war laut, ich leise. Sie übermütig und temparmentvoll, ich besonnen und eher ausgeglichen. Obwohl wir unterschiedlicher nicht sein konnten, waren wir trotzdem beste Freundinnen. Wir ergänzten uns perfekt, in jederlei Hinsicht. Wir haben von einander gelernt und sind aneinander und miteinander gewachsen. Sie kannte mich besser als jeder andere Mensch auf der Welt. Keiner von meinen Freunden, konnte alle meine Macken und Geheimnisse beim Namen nennen.

Ich kann nicht glauben, dass sie wirklich tot ist. Dieses Bild ergibt keinen Sinn. Luise war ein so fröhlicher und herzlicher Mensch, der immer für mich und andere da war.

Wir haben unsere ganze Freizeit miteinander verbracht: Beim DVD Schauen, Wandern, Pyjamapartys zu zweit oder mit unseren Freundinnen, beim Kochen. In den Sommerferien gingen wir zusammen mit meinen Eltern zelten oder fuhren mit ihren Eltern irgendwo in die Sonne.

Sie war meine Seelenverwandte und wie eine Schwester für mich. Sie weinte und lachte mit mir. Wir stritten uns (selten) und vetrugen uns. Meine anderen Freunde konnten ihr nie das Wasser halten, was sie auch nicht brauchten. Ich habe abgesehen von Luise noch einen besten Freund aus Kindergartentagen. Die beiden waren die wichtigsten Menschen in meinem Leben. Und nun ist einer von ihnen weg. Luise ist gestorben und ich kann es nicht glauben. Ich will weinen, doch kann nicht. Mein Kopf ist leer und gleichzeitig von so einem starken Druckgefühl erfüllt. Mir ist schlecht und ich kann nichts Essen. Ich starre Löcher in die Luft und warte aufzuwachen. Doch das werde ich nicht. Ich bin zwar nicht alleine, aber ühle mich so. Ich kann mir ein Leben nicht ohne sie vorstellen. Sie hat mich bereichert und ich kann nicht fassen, dass sie tot ist. Ich will sie nicht gehen lassen. Mittwoch ist die Beerdigung und ich habe keine Grabrede. Ich kann nicht.

Marla.

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