Warum sieht man auf Fotos immer schlechter aus als im Spiegel?

4 Antworten

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Passiert mir auch ständig. Vielleicht liegt es daran das die Kamera uns nicht direkt aufnimmt (es gibts ja verschiedene Prozesse in der Kamera während der Bildaufnahme) sondern unser Erscheinungsbild durch die Objektivlinse und all das elektronische Zeug durchgeht und am Ende kein gleiches Bild erscheint. Im Spiegel wird das gespiegelt was auch in der Realität ist, aber die Kamera fotografiert nicht richtig das Bild.

Richtig gedacht, leider falscher Schluss: die Kamera sieht uns so wie die anderen Menschen! Siehe auch meinen Antwortbeitrag.

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Ein Evergreen: Immer wieder finden sich Menschen fremd oder unvorteilhaft auf Fotos. (Übrigens ein Grund, warum manche Fotografen früher Passbilder seitenverkehrt produziert haben)

Einfache Erklärung: Wenn wir in den Spiegel schauen, sehen wir uns seitenverkehrt und sind diesen Augeneindruck gewohnt - ein Foto zeigt uns seitenrichtig und damit anders als gewohnt. Halte das Foto neben dein Gesicht und schau beides im Spiegel an - du siehst was du zu sehen gewohnt bist.

Man sollte sich also beide Ansichten merken, dann findet man sein Portrait nicht mehr unvorteilhaft.

Manche Leute sind eben nicht photogen.:)

schlechte Kamera? Schlechter Blitz? schlechte Lichtverhältnisse? .... und - so leid es mir tut - manchmal sieht man sich selbst schöner als man ist...

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