Warum kann ich im Wasser kürzer die Luft anhalten, als außerhalb?

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6 Antworten

Das du außerhalb des Wassers die Luft länger anhalten kannst als im Wasser hat mehrere Gründe.

Zum einen atmest du leicht weiter durch die Nase, wenn du diese nicht komplet zuhälst, ohne das du es merkst. Das führt dazu, das du minimal länger die Luft anhalten kannst.

Auch musst du außerhalb des Wassers weniger Energie für die regulierung der Körpertemperatur aufbringen.

Und dann bist du vermutlich nicht geübt, was das Apnoetauchen angeht. Wenn mann geübt ist, kann man im Wasser den Tauchreflex sehr gut nutzen, und dabei die Herzfrequenz reduzieren und auch das Blut verlagert sich ins innere des Körpers (Blood-Shift).

Mit dem Lungenvolumen oder Partialdrücken hat das nichts zu tun. Das spielt erst bei Tiefen über 30m eine Rolle und kann sehr gefährlich werden, beim Auftauchen.

In der Kälte, besonders im kalten Wasser, ist es schwieriger die Luft anzuhalten. Je kälter, desto kürzer. Vielleicht gibt es noch andere Gründe...

Ich denke wenn du dich unter wasser bewegst verbrauchst du ganz logisch ja auch mehr sauerstoff... und wenn du dich nicht bewegst halt weniger. Lg meli

Hab ja extra dazu geschrieben, dass ich mich in beiden Fällen nicht bewegt habe. Bzw. kaum bewegt habe :)

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Ich denke, dass wenn du dich im Wasser befindest, deine Lunge durch den Druck von außen von vorn herein weniger Volumen hat. Ist aber nur reine Spekulation und kann grundverkehrt sein...

Naja, wahrscheinlich hast du dich Unterwasser festgehalten, damit du nich hoch gehst. Wenn du mal ALLES ganz locker lässt, wirds klappen

Ja das stimmt, dass ich mich festgehalten habe. Kann es leider nur nicht austesten, wenn ich mich einfach treiben lasse ob es  dann besser geht. :D

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Trotzdem, durch das fest halten, verbraucht mehr Sauerstoff

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Mit dem Druck kann es nicht wirklich sein, vllt. ganz minimal.

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Weil der druck höher ist

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