Warum ist meine Uhr stehen geblieben?

24 Antworten

Wenn die Uhr über eine Batterie angetrieben wird, ist Diese vermutlich leer. Ab zum Uhrmacher oder Juwelier, die setzen dir eine neue Batterie ein.

Hat die Uhr ein mechanisches Laufwerk, kann das Öl verharzt sein. Dann ist eine Reinigung fällig, auch durch den Uhrmacher / Juwelier.

Da ist bestimmt die Batterie leer.   Um sie zu wechseln wirst Du auch keine Schrauben sehen.  Auf der Rückseite der Uhr ist ein "Deckel", da fährst Du mit einer Nadel oder dem Fingernagel drunter und hebst den Deckel ab.  Darunter ist die Batterie - sobald sie gewechselt ist wird die Uhr wahrscheinlich wieder funktionieren.

Das würd ich einen Uhrmacher machen lassen, ist nicht so teuer, aber der hat die richtige Batterie und kann dafür sorgen, daß sie auch nachher noch wasserdicht ist.

 

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Es kann nur an der Batterie liegen. Es ist richtig, daß Uhren getragen werden sollen, das gilt aber nur, soviel ich weiß für die mechanischen. Wegen Batterie: Mir hat mal jemand geraten, immer dann, wenn eine Uhr, mit Batterie die, nicht getragen wird, den Stellknopf heraus zu ziehen, dann würde die Batterie nicht verbraucht, oder fast nicht.

das ist blödsinn, da die uhr weiterarbeitet, nur die zeiger bewegen sich nciht

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die schrauben sind meist heimtükisch versteckt.

aber bei den meisten Läden kann man die Batterien schnell und kostenlos oder gegen eine kleine Gebür austauschen lassen :p

Kommt auf die Uhr an. Rein mechanische Uhren müssen aufgezogen werden sonst bleiben die nach spätestens drei Tagen stehen. Entweder wird die Uhr durch drehen der Krone aufgezogen oder durch einen Schwinganker im inneren der durch die Bewegung der Uhr betätigt wird.

Eine €80 Uhr wird höchstwahrscheinlich elektrisch über eine Batterie angetrieben. Je nach Uhr und verwendeter Batterie hält das dann etwa ein Jahr. Einfache aber hochwertige Uhren mit guter Batterie können auch 3 bis 5 Jahre funktionieren.

Wenn die Uhr vor einem Jahr hergestellt wurde, dann hat die Batterie bereis ein Jahr durchgehalten was normal ist.

Am besten geht man zu einem Uhrmacher der das passende Werkzeug hat. Bei einer guten uhr lässt sich der Deckel auf der Rückseite mit einem spezialwerkzeug abschrauben. Das könnte man selber machen, auch mit einer Spitzzange, nur hier riskiert man hässliche Kratzer und wenn man die Dichtung nicht wechselt bzw. nicht richtig einbaut ist die Uhr nicht mehr Wasserdicht.

Ein Uhrmacher verlangt dafür zwar mindestens €10, dafür ist man dann aber sicher dass die Uhr dicht ist und die passende, gute Batterie verwendet wird. Eine Batterie aus dem Supermarkt hält höchstens halb so lange.

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