Warum ist der Fisch ein christliches Symbol?

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10 Antworten

Das fisch bedeutet:Ich bin christ und gehöre zur gemeinde. Der biblische hintergrund davon ist das wort jesu zu petrus,dder von jesu zum menschenfischer anerkannt wurde. das heißt,dass christen getauft werden.

Vesica Pisces: Zwei Kreise überschneiden sich und bilden in der Mitte ein Schnittfläche. Ein Kreis steht für die Einheit, die Schöpfung, der zweite Kreis steht für die Dualität. Die Schnittfläche ist der Körper des Fisches, die zwei "Schwanzausläufer" stellen bildlich den Fortlauf beider Kreise dar.

Die Schnittfläche ist Symbolisch für die Co-Kreation. Also die Mitschöpfung neben Gott, der Quelle. Jedes menschliche Wesen ist Mit-Schöpfer. Das heißt alles was wir erschaffen, erschaffen wir nicht aus purem Zufall, sondern weil wir es wollen. Dem liegen Gedanken voraus und genau diese sind es, deren Bedeutung wieder erkannt werden will.

Materie folgt Energie und Gedanken sind Energie. Das bedeutet kein Gedanke ist Zufall, Gedanken müssen vorsichtig gewählt werden, denn jeder Gedanke erschafft.

Alles Gute.

Das altgriech. Wort für Fisch ist ichthys und ist zugleich die Abkürzung für Iesous Christos theou yios soter (Jesus Christus Gottes Sohn Retter.

diese frage kann nur schlüssig beantwortet werden, wenn man sich auf ihre okkulte bedeutung einläßt.

wiki sagt lediglich:

>...da es keine eindeutigen Beweise für die Bedeutung zum Entstehenszeitpunkt gibt...<

ich glaube ein Fisch ist frei und da sie damals verfolgt wurden ist glaube auch das dass symbol...

Jesus Christus bezeichnete seine Nachfolger als Menschenfischer und verglich die Gerechten mit vortrefflichen Fischen und die Bösen mit unbrauchbaren Fischen, die weggeworfen werden (Markus 1:17; Matth. 13:47-50).

Der Fisch dient im Christentum als Symbol und Erkennungszeichnen. → Hauptartikel: Fisch (Christentum).

Für den Rest schau nach bei Wikipedia.

Das geht auf das Märchen von der wundersamen Speisung der 5000 zurück, wo Jesus Brot und Fische vermehrt hat.

a) stimmt diese Antwort nicht, und

b) wenn du behauptest, das sei ein Märchen, musst du das auch beweisen können.

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@setus

:-)))

Zu B: Netter Versuch, Setus. Annika muss ein feuchtes Pferd beweisen! Die Speisung der 5000 ist ein nach wie vor Märchen wie alles andere in dem Buch, da dies Buch es bislang versäumt hat seinen Wahrheitsgehalt unter Beweis zu stellen. Wenn das mal erfolgt ist, DANN, dann hat unsereins erst etwas zu beweisen.

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Dein Gedanke war also richtig, Du stehst nur um exakt 180 Grad falsch.

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@Solipsist

da dies Buch es bislang versäumt hat seinen Wahrheitsgehalt unter Beweis zu stellen

Erklär mir mal, wie ein Buch seinen Wahrheitsgehalt unter Beweis stelllt.

Übrigens, es reicht nicht aus, dass etwas nicht stimmt, um es als Märchen zu bezeichnen. Wenn beispielsweise zutreffende historische Details eingebaut sind (und ist in der Bibel nachweislich an allen Ecken und Enden der Fall), ist es kein Märchen, sondern höchstens eine Sage o.ä.

Ab uns zu kommt es mal vor, dass etwas archäologisch nachgewiesen wird, was bisher als Erfindung der Bibelautoren galt. Das kommt doch einem "die Wahrheit unter Beweis stellen" ziemlich nahe.

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Die Antwort von AnnikaK74 ist, wie schon festgestellt, sachlich völlig unzutreffen. Allerdings gibt es kein Gesetz, dass man in GuteFrage.Net nicht falsch antworten dürfte. Und es gibt auch kein Gesetz, dass man für falsche Auskünfte und Bezeichnungen (von wegen MÄRCHEN) auch noch Beweise angeben müsste.

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Matthäus 4:18-20 = "Als er am Galiläischen Meer entlangwanderte, sah er zwei Brüder, Sịmon, der Petrus genannt wird, und Andreas, seinen Bruder, die ein Fischernetz in das Meer auswarfen, denn sie waren Fischer. 19 Und er sprach zu ihnen: „Kommt mir nach, so will ich euch zu Menschenfischern machen.“ 20 Sogleich verließen sie die Netze und folgten ihm."

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