Warum glimmt eine Leuchtstofflampe obwohl ausgeschaltet?

5 Antworten

Leuchtstoffröhren leuchten, weil durch den elektrischen Strom Elektronen auf ein höheres Energieniveau gehoben werden und wenn sie zurückfallen, wird die dadurch gewonnene Energie in Form von Licht frei. Wenn du dann den Strom ausschaltest, geht auch die Röhre aus, aber bis alle Elektronen wieder auf ihrem Energieniveau sind, dauert es noch, so daß sie Röhre noch nachglimmt. Kannst auch eine Neonröhrre zum Leuchten bringen, wenn du mit einem Wolltuch an ihr entlang reibst, weil du dann auch eine elktronische Aufladung bewirkst.

-sie glimmt nicht nach , sondern bleibt leicht flimmernd.

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@Biggi2000

In deiner Frage hast du aber geschrieben, daß sie nachglimmt. Flimmern dürfte ähnliche Ursachen haben, nimm mal die Röhre raus und laß sie einfach auf dem Tisch liegen und guck, ob die dann auch noch flimmert.

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@DerTroll

nei , dann ist das Flimmern/Glimmen weg. Wir probieren gleich mal den Tip von manni1937 aus.

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Wenn ein Stecker dran ist, zieh ihn raus und steck ihn anders herum wieder ein, dann ist das Flimmern weg. Wenn kein Stecker dran ist, ist auch egal, weil das Flimmern keinen Strom verbraucht.
Gruß DER ELEKTRIKER

In einer Leuchstofflampe werden Gase zum ionisieren gebracht. Wenn der Strom abgeschaltet wird, leuchten diese einfach noch eine gewisse Zeit nach. Das ist normal, die Lampe verbraucht dabei keine Energie (falls du diesbezüglich sorgen haben solltest)

Weil es eine ganze Weile dauern kann, bis sich der Leuchtstoff in der Lampe wieder völlig "beruhigt" hat. und so lange er noch "aktiv" ist, leuchtet er, wenn auch nur sehr schwach.

nein, so ist es nicht richtig.

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das kann passieren, wenn der stromführende Leiter nicht abgeschaltet wird. Tausche die Anschlüsse um und alles ist weg.

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