Warum brechen so viele Studenten ihr Studium ab?

4 Antworten

Also ich als Student, dessen Studiengang sich mehr oder weniger nur mit der Tätigkeit des Maschienenbauens befasst, kann sagen, obwohl ich auch nicht all zu lange in diesem Metier verweile, dass die Studienfächer dieses technischen Studiengangs nur dröge und theoretische Themen, wie Mathe, Statik, Werkstoffe und Informatik abdeckt. Somit sei gesagt, dass diese Fächer einen keineswegs motivieren weiterzumachen, ausser man trägt Karohemd.

Also der aller häufigste Grund ist für die meißten nach meiner Einschätzung der Stoff bzw. der Anspruch. Wenn man nicht wirklich 1000% dahintersteht und pro Tag 8-10 h investiert, wird es schwer. Es sei denn, man is ein Naturtalent mit 1ser Abi und Mathe Leistungskurs.

Vor allem im Grundstudium gibt es die härtesten "Nüsse" zu knacken. Wer das einmal geschafft hat, springt nicht mehr ab und schafft auch recht zügig das Hauptstudium. So sieht es jedenfalls bei uns aus. Ich selbst hab auch die ein oder andere Ehrenrunde im GS gedreht. Es geht auch darum, den Mut nicht zu verlieren und nicht aufzugeben. Ich kenne viele Beispiele wo erst jemand aufhören wollte und heute als Ingenieur seine Brötchen verdient. Wer Probleme hat, ehrgeizig zu lernen und vieles aus eigenem Antrieb zu erarbeiten bzw. nachzuarbeiten hängt schnell hinterher und dem wächst nach 1-2 Semestern alles über den Kopf.

Die Studien zum Studienabbruch bis 2007 haben sicher die ganze Wahrheit verschwiegen.

Die Zahl der Studienabbrecher ist sicher nicht nur in den Fächern verschieden, sondern auch ganz erheblich, ob an der Uni oderr FH studiert wurde.

Uni Studenten wechseln das Studienfach häufiger, als ein Studien ganz aufzugeben.

Mein Bruder hat Maschinenbau abgebrochen, er studiert jetzt wirtschaftsingenieur. er meintevon 600 bleiben 150 übrig, die es bis zum ende durchhalten...

Was möchtest Du wissen?