Wann erwirbt man die Fach-Oberschulreife?

 - (Schule, Ausbildung und Studium, Abitur)

2 Antworten

Eine gymnasiale Oberstufe schon mit dem Ziel der Fachhochschulreife zu besuchen, ist aber mit einem enorm hohen Aufwand verbunden, im Vergleich zu dem selben Abschluss an einer berufsbildenden Schule.

Die reine Versetzung nach Q2 (also nach Klasse 13 bei G9 bzw. Klasse 12 bei G8) reicht alleine nicht. Vielmehr muss eine gewisse Mindestpunktzahl erreicht werden, damit FHR überhaupt zuerkannt wird.

Für eine gymnasiale Oberstufe wird man eigentlich nur bis max. 19 noch zugelassen. Berufsgymnasien machen da schon mal eine Ausnahme. Also, möglichst umgehend mal dort nachfragen.

Mit FHR ist jede Berufsausbildung auf 2 Jahre verkürzbar!

Deine abgebrochene Ausbildung würde in NRW als berufspraktischer Teil anerkannt, soweit Du regelmässigen erfolgreichen Berufsschulbesuch nachweisen kannst. Das dürfte aber mit der bestanden Zwischenprüfung schon der Fall sein.

In NRW hättest Du mit einem MSA von einer Abendrealschule das Recht, das Weiterbildungskolleg bis zum erreichen der Fachhochschulreife zu besuchen.

Herzliches Dankschön schonmal vorweg! Soweit alles gut verständlich und aufklärend. Um das klar zu stellen, ich spreche vom Abitur auf einem Beruflichen Gymnasium. Falls ich dies nicht deutlich gemacht habe tut es mir leid. Der Plan war es, ein Jahr zu machen... sprich in die 12. versetzt zu werden, dann abzubrechen und meine Ausbildung „Quasi“ weiter zu führen. Anschließend möchte ich gerne an einer FH studieren. Das heißt ich muss einen Hochschulzugang bekommen. Ich kann natürlich auch die FOR machen... dann hätte ich aber keine Ausbildung und damit keinen Puffer falls was schief geht im Studium.

besten Dank an joshua18 der mir schon sehr weiter geholfen hat!

mfg der skeptiker

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Die Fachoberschulreife sowie der Realschulabschluss sind nur andere Begriffe für den Mittleren Schulabschluss (MSA), so wie das jetzt offiziell heisst.

Dein Textauszug behandelt aber die Fachhochschulreife. Damit hast Du erst mal nichts zu tun, wenn Du jetzt den MSA machst. Auch für Abiturienten sind diese Bestimmungen höchst uninteressant, da für sie nicht relevant.

Ich finde es aber schon ziemlich schlimm, wie die Bürokraten am berufspraktischen Teil der Fachhochschulreife immer wieder herumschrauben. Was bereits aus Deinem kleinen Text ersichtlich wird.

In meinen Augen ist die von den Sozen eingeführte Fachhochschulreife von vornherein eine komplette Fehlkonstruktion. Die FOS funktioniert wegen des Praktikums in vielen Fällen nicht und wurde an vielen Schulen wieder abgeschafft.

Die Allgemeingültigkeit für alle FH-Studiengänge und die Erwerbsmöglichkeit in der gymn. Oberstufe machen aus diesem Abschluss deutlich ein Abitur zweiter Klasse, welches im tiefen Schatten des normales Abiturs steht. Man sollte den ganzen Quatsch komplett wieder abschaffen und die FHs entweder in Unis oder Akademien überführen.

Danke für die schnelle und Kompetente Antwort. Ich glaube ich habe mein Problem nicht hineichend geschildert. Ich beschreibe meine einmal schnell meine ganze Situation.

Ich bin 21 Jahre alt und habe bereits eine NICHT vollendete KFZ - Mechatroniker Ausbildung hinter mir. (Nach der bestandenen Zwischenprüfung abgebrochen).

Jetzt mache ich meinen Realschulabschluss nach wie schon erwähnt. Nun hab ich das so verstanden, dass wenn ich im Abitur die 11. Klasse schaffe und in die 12. versetzt werde, ich den Bildungsgang vor erreichen des Bildungsziels abbrechen kann und dann im Anschluss eine Ausbildung zum KFZ-Mechatroniker machen kann. Mit dem Ziel, nach dem Schulischen und dem Praktischen Teil die Fachoberschulreife mit Hochschulzugang + Ausbildung zu haben.

Außerdem muss ich noch erwähnen, dass ich hoffe das mir meine vorran gegangene Ausbildung auf die folgende angerechnet wird. Somit hätte ich die Chance die 3,5 Järige Ausbildung auf 2 Jahre zu verkürzen.

Ich bedanke mich für ihre Aufmerksamkeit.

mfg der skeptiker

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Hallo liebe Leute, ich bin wohnhaft in Berlin, bin jetzt 20 Jahre alt und habe vor 2 Jahren meine Schule abgebrochen - Ich habe die 11.Klasse bestanden und hatte ein einigermaßen gutes Zeugnis (Schnitt war 2,0), hab dann aber Anfang der 12. aufgrund von Krankheit, Selbstfindungsphase und leichten Depressionen die Schule dann beendet und bin auf Nebenjob Basis erst einmal arbeiten gegangen - nie länger als 8 Wochen. Im Moment mache ich ein FSJ, um mein Fachabitur zu machen. Nun gibt es aber einige Schwierigkeiten; Ich verdiene durch das FSJ so gut wie nichts - was ja in Ordnung ist, immerhin ist das ja ein frewilliges Jahr, ich wollte aber unbedingt von Zuhause ausziehen, da ich unter relativ schwierigen Verhältnissen lebe, die Gründe möchte ich euch hier erst einmal ersparen. Nun hab ich mir überlegt, ob es vielleicht andere Möglichkeiten gibt, sein (Fach)abitur nachzuholen und vielleicht sogar nebenbei arbeiten zu gehen, um sich eine kleine Wohnung zusammen mit einem Freund zu finanzieren.

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Hab' mich nicht unterkriegen lassen - auch wenn das 11. Zeugnis ne Katastrophe war, und das beste draus gemacht. Nun habe ich dieses Jahr erfolgreich eine 2 jährige schulische Assistenten Ausbildung auf einer höheren Berufsfachschule absolvieren können, die als Voraussetzung die mittlere Reife verlangte. Bei der Bewerbung für diese Ausbildung hatte ich mein Zeugnis der 11. sowie Abgangszeugnis der Oberstufe eingereicht, zusätzlich einen Lebenslauf, wo meine komplette Schullaufbahn stand.
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Wenn du bis hier gelesen hast danke ich dir erstmal herzlich!!!!

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