Wäscht ihr euch nach dem Friedhof (Grabpflege) die Hände nur mit Wasser?

9 Antworten

Die Händereinigung mit Seife ist bestimmt gründlicher als ohne. Allerdings muss der Kontakt mit Mikroorganismen auch nicht immer gleich zu Erkrankungen führen.

Wenn deine Freundin das Bedürfnis hat, sich nach der Grabpflege die Hände mit Seife zu waschen, ist dies nicht völlig abwegig. Wo ist denn das Problem? Falls es dort keine Sanitätseinrichtungen (Toilette) gibt, kann sie sich doch ein Stück Seife mitnehmen und verwenden. Zum Transport der Seife bietet sich eine Seifendose an. Oder sie nimmt einen Flüssigseifenspender. Und zum Anfassen des Wasserhahns kann sie ein Stück sauberer Kunststoff-Folie verwenden.

Dann entfallen auch alle geschilderten Folgeprobleme.

Ich bin der gleichen Meinung wie Deine Freundin. Kann dem nichts hinzufügen.

Wenn man sich die Hände regelmäßig mit Seife wäscht, besonders, wenn man eine schmutzige Arbeit erledigt, dann kann wirklich nicht viel passieren.,

Als Friedhofsgärtner kann ich nur sagen, daß der "natürliche" Dreck (Erde,Pflanzen) zusammen mit der nicht unanstrengenden Arbeit an der frischen Luft den Körper ordentlich auf Trap bringt: Fitnessstudio brauchen wir nichtmehr und wir werden seltenst krank - so ein bischen spielen im Dreck schadet niemandem und bringt das Immunsystem in Schwung ;) www.blumen-jungegger.de

Ja, nach Erdarbeiten immer die Hände mit Seife waschen. Oder halt Desinfektionsgel benutzen, wenn man noch einkaufen geht. Und nach dem Einkaufen auch die Hände waschen. Mit Seife. Weißt du wieviele Bakterien alleine auf dem Griff vom Einkaufswagen sind.

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