Unser Sohn - 1. Klasse hat keine Lust zum Lernen. Was können wir tun

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Laßt Euch doch einfach mal die Aufgaben von ihm erklären und vormachen. Laß ihn Lehrer spielen und fragt ihn dabei aus. Das ist effektives Lernen.
Und hinterher kräftig loben - wenn er es erklären kann.

Dass ist jetzt mal ne gute Idee. Wir werden es versuchen. Ich habe schon Silbenkärtchen und und und ... gemacht, hab ihn sogar schon mit Taschengeld bestochen. aber hat alles nichts geholfen.

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Ich habe eine Tochter, der es ebenso ging, als sie die erste Klasse besuchte. Wir haben ganze Nachmittage an der Aufgabe herumgewerkt und dabei hatte sie schon sehr interessante andere Dinge geplant. Sie ist wirklich sehr gerne zur Schule gegangen, doch die Hausuebung war ihr verhasst. Ich habe mit ihrer Lehrerin darueber gesprochen (sie hatte gluecklicherweise eine wirklich sehr erfahrenen Lehrerin), die hat sich mit der Lehrerin der älteren Tochter, die die nächsthöhere Klasse besucht hat, kurzgeschlossen und die beiden haben einer sehr gute Lösung gefunden. Meine Kleinere ist nach Unterrichtsende in die Klasse der grösseren Schwester gegangen, hat dort ihre Hausaufgaben erledigt und ist anschliessend mit der Älteren eine Stunde später nach Hause gekommen. Und dann hatte sie den ganzen Nachmittag zur freien Verfuegung. In den anschliessenden Schuljahen gab es dieses Problem nicht mehr, da hat sie dann selbständig und ohne Probleme ihre Aufgaben gemacht.

Er geht also auf Widerstand? Bei Druck erzeugt er quasi Gegendruck?

Geht es uns nicht allen so, daß wir gerne bockig werden, sobald wir "müssen"? Dann sinkt unsere Motivation gen null, fehlt jegliche Leidenschaft und Lust, empfinden wir es nur noch aufgedrückt und lästig.

Aber so ganz ohne Druck kommen wir wohl alle im Leben auch nicht aus. So ein gewisser Druck kann uns auch dazu bringen, super Leistungen zu bringen oder gewisse Herausforderungen zu meistern. Durch die gestellten Herausforderungen des Lebens drückt uns unser Schicksal auch immer wieder mal in gewisse Richtungen und zwingt uns z.B. auch durch Krankheiten oder bestimmten Situationen zu bestimmten Verhaltensweisen, damit wir immer auf unserem Weg bleiben und erkennen, wann und wo wir im Ungleichgewicht sind. Schaut man genauer hin, kann man durchaus erkennen, daß es auch viele gute Seiten hat, Vorteile für uns hat. Nach dem Motto "Selten ein Schaden ohne Nutzen".

Ich sage, daß Kinder immer ihre Eltern spiegeln. Sie sehen uns ähnlich und verhalten sich aber auch ähnlich.

Vielleicht kannst Du mal über diese Art und Weise der Ansicht nachdenken? Wenn Du möchtest, so benenne sein Verhalten in eine Eigenschaft und frage Dich, wann und wo immer Du selbst so bist. Wann und wo immer bist auch Du widerspenstig und nicht bereit, mitzumachen? Welche Themen in Deinem Leben möchtest Du nicht anschauen, obwohl der Druck auf Dich größer wird? Würdest Du mitmachen, hinschauen und dem Druck nachgeben, so wäre dies sicherlich auch zu Deinem Vorteil! Genau so, wie Du selbst sicherlich über das Hausaufgabenmachen, das Lernen, das Mitmachen positiv denkst. Dein Kind muß sich dabei zwar immer wieder mal mit Dingen auseinandersetzen, die ihm nicht so schmecken, aber ich glaube Du denkst, das wäre nicht zu seinem Nachteil. Genau so verhält es sich auch bei Dir selbst. :-))))) Vielleicht gibt es ein Ungleichgewicht hinsichtlich dem Annehmen von Herausforderungen und Aufgaben, die uns anfangs unangenehm erscheinen.

Unser Sohn (4 Jahre) hat Angst vor anderen Kindern

Bevor unser Sohn in den Kindergarten kam, war er sehr aufgeschlossen und ging auf andere Kinder auf dem Spilplatz zu, lächte diese an und spielte spontan mit ihnen. Nun ist er seit mehr als einem jahr in dem KiGa und hat sich völligt anders entwickelt:

  • Er lässt sich Dinge eingfach aus der Hand nehmen
  • Er lässt sich von anderen Kinden wegstoßen
  • Spricht und spielt garnicht mit anderen Kindern

Das sind doch eigentlich Dinge, die er im Kindergarten lernen sollte. Wir haben Angst, dass unser Junge später in der Schule zu einem Aussenseitler wird und auch nicht weiterkommt.

Merkwürdig ist nur, dass die Kindergärtnerinnen behaupten, dass Kinder sich so verhalten, wenn die Eltern dabei sind. Wenn ich Ihn aber auch aus Distanz (heimlich) beobachte, sehe ich das gleiche verhalten. Er spielt immer alleine!

Beim Spazierengehen begegnen wir manchmal andere Kinder aus seinem KiGa, die spontan ansprechen. Aber auch hier verhält er sich sehr zurückhaltent, sagt kaum etwas und verabschiedet sich danach nicht einmal.

Wer hat ein ähnliches Problem mit seinem Kind. Wie kann ich meinem Kind helfen?

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