Umschulung von der Arbeitsamt nicht genehmigt

8 Antworten

Wenn sie aus psychischen Gründen nicht mehr in ihrem Beruf arbeiten kann, wäre ein psychologisches Gutachten sicher hilfreich. Es ist sinnvoll, dem Arbeitsamt nachzuweisen, dass eine Umschulung notwendig ist.

das ist doch was positives... ein psychologisches gutachten wird gegeben, wenn man z.b. eine umschulung machen will weil man den alten beruf nicht mehr machen kann (was ja bei deiner freundin zutrifft). also ich wollte eine umschulung und habe deswegen einen termin für diesen test bekommen. es ist eigentkich nicht wie es sich anhört. da kommt etwas über mathematik (bruch, %, allgemein mathematik) deutsch (aufsatz schreiben) und natürlich noch ein gespräch usw. sie soll den termin war nehmen, denn da wird entschieden was sie machen kann bzw will... ohne ein psychologisches gutachten bekommt man keine umschulung gestellt!. ich hoffe das hat geholfen.-

Hat deine Freundin schon Widerspruch gegen die Entscheidung eingelegt? Wenn nicht, dann kanns sie das tun. Sollte dem Einspruch nicht statt gegeben werden, dann hat sie die Möglichkeit dagegen zu klagen. Es wird sie nichts kosten, da Klagen gegen die Arbeitsagentur für Leistungsempfänger kostenfrei sind.

Arbeitsamt, Umschulung

Moin Leute, wie überzeugen wir am besten das amt, das meine freundin eine Umschulung bekommt? Sie ist gelernte Restaurantfachfrau und laut arbeitsamt hervorragend vermittelbar, möchte diesen beruf aber nicht weiter ausüben, gibt es da eine möglichkeit die ich übersehen habe? Der amtsarzt hat sie nicht von der arbeit befreit!

Grüße und ich freu mich über jede meinung!

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Will nicht mehr den erlernten Beruf ausüben. Arbeitsamt verlangt das.

Habe nach 6 Jahren meinen Beruf , den ich nicht mehr ausüben will , vor einigen Monaten aufgegeben. Wollte mich beim Arbeitsamt wegen Krankenversicherung jetzt arbeitslos melden. Die nehmen mich aber nicht auf ,wenn ich nicht zu meinem alten Beruf zurüchkehren will. ist das zulässig . Im übrigen habe ichwahrscheinlich in1-2 Monaten eh einen Job . mir gehts nur um die Krankenversicherung , nicht unbedingt um ALG

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Was ist wenn ich berufsunfähig bin?

Also ich bin seit Juli arbeitslos. Zuvor habe ich 13 Jahre in Deutschland gearbeitet. Zuletzt bis 31.01.2012. Vom 02.01.2013 bis 15.06.2013 war ich im Ausland beschäftigt. Meinen Zivildienst habe ich auch mit 13 Monaten in Deutschland abgeleistet.

Jetzt ist folgendes ich bin schon seit längerer Zeit psychosomatisch chronisch krank und mein Arzt gab mir schon seit längerm die Empfehlung eine Kur zu machen und er stellte mir auch immer die Frage ob ich meinen erlernten Beruf noch ausüben kann aber igendwie habe ich immer auf die Zähne gebissen.

Da ich jetzt zum ersten mal arbeitssuchend bin, habe ich mit meinem Arzt eine Kur beantragt - die auch sofort von der deutschen Rentenversicherung Bund genehmigt wurde.

So jetzt meine Fragen:

1.Was ist wenn ich meinen Beruf nicht mehr ausüben kann?

2.Wie wäre dann die richtige Vorgehensweise für die private Berufsunfähigkeitversicherung, die ich seit 1999 zusammen mit einer Lebensversicherung habe?

3.Habe ich Anspruch auf eine Umschulung, falls ja was bekomme ich an Geldern?

4.Könnte ich, falls ich meinen erlernten Beruf nicht mehr ausüben kann, ein Studium das ich vor 10 Jahre angefangen habe wieder aufnehmen, anstatt eine Umschulung in einen anderen Beruf zu durchzuführen?

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Welche Umschulung mit rückenproblemen?

Ich bin letzte Woche beim Amtsarzt vom Arbeitsamt gewesen . Der hat mir jegliche Art von einer Umschulung genehmigt, da ich mehrere Bandscheiben kaputt habe , und eine Versteifung im unteren Bereich . Bin bis jetzt 12 Jahre Maler gewesen . Mit welchem Job kann ich trotz des Rückens noch einigermaßen gut verdienen ? Eine neue Ausbildung würde mich nicht stören .

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2. Ausbildung mit 31 Jahren..was steht mir zu?

Ich werde im Sommer 31, habe bereits eine abgeschlossene Ausbildung als Kaufmann im Einzelhandel. Würde aber gerne eine neue Ausbildung anstreben, z.Bsp. als Fotograf! Das Arbeitsamt lehne eine Umschulung ab, weil: Ich habe ein gutes Zeugnis und keinerlei körperliche oder psychische Einschränkungen um meinen erlernten Beruf weiterhin ausüben zu können. Jetzt zu meinen FRAGEN:

  1. Man sagte mir wenn mir eine Psychologin attestieren würde, dass ich meinen erlernten Beruf nicht mehr ausüben kann, würde das AA höchst wahrscheinlich einer Umschulung zustimmen. Stimmt das?

  2. Wenn ich unabhängig vom AA einen Ausbildungsplatz finden würde, ist es schwierig mit dieser Vergütung meinen jetzigen Standart zu erhalten. Welche Zuschüsse stehen mir dann zu?

  3. Ist es überhaupt schlau, noch einmal von vorne zu beginnen?

Freue mich über Antworten!

Thx

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