Thema zum Essay Organspende?

4 Antworten

da kann man seeeeehr viel zu schreiben ..

einmal das (oft unbekannte leid) der organspender und auch die folgen der orgnspende (die oft auch nicht positiv sind). ich poste dir mal 2 links die du sehr gut lesen solltest!!! (nicht nur für die schule) Organspenden ist ein richtiger mafia-handel geworden - viele glauben damit Geld machen zu können (oder tun es) indem sie die Organe von anderen teuer verkaufen (weltweit). bei uns in NRW gab es vor gar nicht so langer Zeit zb einen Fall von eine frau geschnappt worden ist, die ein kleines kind entführen und als "unfreiwilligen" organspender missbrauchen wollte ..sprich: sie wollte seine nieren oder so - gegen seinen willen natürlich - entfernen um sie sehr teuer zu verkaufen ..und sowas ist meines wissens nach (nicht nur in DEU) kein einzelfall. und auch bei den ärzten und wie sie vorgehen, sollte man große vorsicht haben.

abgesehen von dem dreckigen, illegalen handel mit organen gibt es zwei riesige punkte und zwar wie es für die organspender ist, ob so etwas wirklich immer freiwillig ist, dass sie(die organspender) anscheinend oftmals richtig extrem leiden wenn ihnen die organe entnommen werden (lies dir dafür den ersten link mal durch) - und die andere seite, die der organempfänger ..da poste ich dir mal einen anderen sehr! interessanten link wo empfänger von spenderherzen die gruseligsten, ekligsten sachen berichtet haben.. wirklich, da sollte man sich mal informieren, nicht nur für die schule sondern für einen selber vor allen dingen - und sowas muss man eigentlich auch an andere, die ganze Welt weitersagen..

hier.. lies dir das bitte durch (beide seiten am besten) ....und am besten auch deiner familie/freunden schicken den link....

http://www.organosprotection.com/medrechtsituationde.html


..sorry, den zweiten link muss ich noch suchen.. wenn du gaaanz viel zeit hast, auf dieser seite steht sehr viel: http://www.theologe.de/theologe17.htm (mit der Überschrift: das verschwiegene Leid der Organspender und Organempfänger)

aber..eine story, die ich persönlich sehr ..gruselig fand über einen jungen, der ein fremdes herz bekommen hatte, muss ich dir eben noch posten:

"Der amerikanische Kardiologe Dr. Paul Pearsall beschäftigte sich besonders intensiv mit Persönlichkeitsveränderungen nach Herztransplantationen. Er interviewte mehr als hundert Herzempfänger, die glaubten, mit dem verstorbenen Organspender verbunden zu sein. Ihre Angaben überprüfte er, indem er die Empfänger selbst und ihre Verwandten ebenso wie Familienangehörige und Freunde der Organspender unabhängig voneinander befragte ... [Anmerkung: In den USA dürfen die Empfänger im Unterschied zu Deutschland erfahren, wer ihnen das Organ gespendet hat]
Der neunjährige Jimmy entwickelte eine irrationale Wasserscheu, nachdem man ihm das Herz eines dreijährigen Mädchens eingepflanzt hatte, das in einem privaten Schwimmbad ertrunken war. Jimmys Mutter: ´Wir leben direkt am See. Vorher war Jimmy eine Wasserratte. Doch jetzt wagt er sich nicht einmal mehr in den Garten. Er verschließt ständig die zum Ufer führende Gartentür und gibt zu, schreckliche Angst vor dem Wasser zu haben, obwohl er nicht weiß, warum.`
Doch damit nicht genug: Obwohl Jimmy nicht weiß, woher sein neues Herz stammt, scheint er die Seele des verstorbenen Mädchens genau zu kennen. ´Manchmal rede ich mit ihr. Ich kann sie da drin fühlen`, erklärte er den Forschern. ´Sie scheint sehr traurig zu sein. Ich versuche sie zu trösten, aber sie hat große Angst. Sie sagt, sie wünschte sich, dass Eltern ihre Kinder nicht einfach so wegwerfen würden. - Ich habe keine Ahnung, warum sie so etwas sagt.`
Jimmys Eltern kennen mittlerweile die Antwort, da sie die Mutter des verstorbenen Mädchens aufgesucht haben: Diese hatte eine sehr schlimme Scheidung hinter sich und der Vater die Tochter nie gesehen. Die Mutter arbeitete sehr viel und kümmerte sich praktisch nie um ihr Kind, das emotional völlig verwahrloste`" (Zeitenschrift Nr. 48/2005; der komplette Artikel mit vielen weiteren Beispielen ist einsehbar unter http://www.zeitenschrift.com/artikel/Transplantation-zwei-seelen-wohnen-ach-in-meiner-brust).







DH !! - auf hervorragende Infos hast Du verwiesen.

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@cyracus

danke.. die meisten sind leider viiel zu unaufgeklärt über dieses Thema ..von ärztlicher Seite wird es ja auch immer als etwas "tolles" - oder für die Spender als etwas sehr soziales und hilfreiches für die Menschen präsentiert. Das dass mit der Realität nicht unbedingt übereinstimmt, bzw. wie eckelhaft mit den Menschen umgegangen wird (von geldgierigen Ärzten oder Organhändlern) - ich glaube, da wissen die wenigstens wirklich etwas darüber. Und das ist eine Schande und ein Verbrechen. So etwas muss man verbreiten

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@cyracus

da man hier ja leider nicht einfach so eine persönliche Nachricht verschicken kann - eben die Antwort auf die Frage, wie ich's geschafft habe 3 links in einen beitrag zu packen.. um ehrlich zu sein: ich habe keine Ahnung, tut mir leid.^^ Vielleicht liegt es daran, dass die ersten beiden Links auf html enden und in dem Format vielleicht nicht als Link erkannt werden? ist aber nur eine sehr laienhafte Vermutung von jmd, der sich mit Technik und Computern im Grunde gar nicht auskennt. Sorry, kann da leider nicht helfen^^

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@sunandrain05

Deine Ansicht teile ich voll. - Auch hier gehen die meisten voll naiv an das Thema ran und glauben den romantisch verzierten verlogenen Werbungen. - Auch vermute ich, dass sich viele die Wahrheit zu diesem Thema gar nicht vorstellen können. Denn Fakt ist ja, dass diese Tötungen gar nicht passieren dürfen und wenn doch, dass die Akteure wegen Mordes und Beihilfe zum Mord ins Gefängnis müssen. Statt dessen fördert die Politik diese grauenhaften Vorgänge per Gesetz, und die ach-so-freie Justiz beugt sich diesem politischen Willen. - Bei der ganzen Transplantationsmedizin handelt es sich meiner Meinung nach um eine weltumspannende kriminelle Vereinigung.

Danke für die Antwort auf meine Frage - dazu kann ich nur sagen: Glück gehabt  ‹(•‿•)›

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@cyracus

um ehrlich zu sein ..ich halte gemein nicht immer unbedingt allzu viel von der gängigen Schulmedizin. Mag sein, dass sie in einigen Fällen ganz gut und hilfreich ist, aber dahinter steckt oft auch eine dicke Pharmaindustrie ..was ich sehr aussagekräftig finde, ist der Satz einer Freundin von mir, die - nachdem sie Pharmazie studiert hat, meint, dass sie gerade wegen ihrem Studium die meisten Medikamente nicht mehr schluckt.. und es ist ja nicht so als gäbe es nicht gute Alternativen in der Natur. Oder auch sowas wie chemos ..ich glaube damit ich mir sowas antun würde, müsste man mich schon zwingen. Dabei habe ich schon mal von eine Pflanze gehört, die krebsbekämpfend wirken soll - oder zamzam Wasser (weiß nicht ob du das kennst), aber das soll auch heilende Kräfte haben ..und dadurch wurden tatsächlich auch schon krebskranke Menschen geheilt.

Eine Sache noch ..wo wir schon über das ganze Medizin-Unwesen reden ..jemand hat mir mal eine Doku übers Thema Impfen geschickt ..ich poste einfach mal den Link, vielleicht möchtest du dir das auch mal anschauen - finde ich nämlich fast ebenso brisant - und pervers, wie das mit den Organen.. https://www.youtube.com/watch?v=ZVh4QaDmXB8

LG

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@sunandrain05

Vom zamzam Wasser hatte ich noch nicht gehört. Hab sofort damit gegoogelt.

Was das Thema Impfen angeht, habe ich eine große Sammlung an Infos. Auf YouTube findet man viele informelle Videos gegen die Impferei. - Gegen was alles Babys geimpft werden, ist erschreckend. Schon allein das Wort Sechsfachimpfung muss doch alle Alarmglocken schrillen lassen. - Das von Dir reingegebene Video kenne ich nicht, hab es mir grad runtergeladen.

Kennst Du die Organisation MEZIS (google so) = Mein Essen zahle ich selbst. Darin sind Ärzte Mitglied, die sich frei von Pharmawerbung machen, und die auch keine von Pharmafirmen finanzierten "Fortbildungen" mitmachen. - Leider sind noch viel zu wenige Ärzte dort Mitglied, man kann in einer Liste sehen, welcher Arzt in der Nähe bei MEZIS Mitglied ist.

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@cyracus

wow, das wusste ich gar nicht, das es sowas gibt! Respekt - die haben's zwar bestimmt nicht leichter dadurch in ihrem Job, aber das find ich toll, so übernehmen sie schließlich die Verantwortung, die ihre Arbeit ja eigentlich mit sich bringt. Danke für die Info!

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@sunandrain05

Bin durch einen Freund, der auch in einer Initiative für den Nichtraucherschutz tätig ist, auf MEZIS gekommen. Er ist Arzt und dort Mitglied. - Hab eben in die Ärzteliste geschaut und sehe, es sind doch schon einige Ärzte seit meinem letzten Besuch auf der Seite hinzugekommen. - Er sagte mir, es gibt auch schon Klinikärzte, die keine Pharmareferenten reinlassen und dem Klinikpersonal verbieten, überhaupt mit denen zu reden.

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1. Aspekt : Das Organspenden hat auch einige Nachteile für den Spendenempfänger (täglich Medikamente einnehmen damit der Körper die Organe nicht abstösst)

2. Aspekt : Organspenden ist eine "einfache" Art, leben zu retten.

Ich empfehle dir bei einem Essay, eine gute und ansprechende Einleitung zu schreiben die den Leser anregt den Text weiter zu lesen. Diese Einleitung sollte nur 2-3 Sätze lang sein. Danach gehst du auf die Aspekte ein. pro Aspekt machst du jeweils einen separaten Abschnitt. Zum Schluss ist ein Fazit passend, in dem du auch deine eigene Meinung schreiben kannst.

Hoffe ich konnte helfen. (Hilfreichste Antwort wäre nett)

Wie könnte so eine Einleitung aussehen?

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@Moonshine66

Am besten ist es, wenn ein Fakt und eine Frage in der Einleitung steht. Zum Beispiel: "Im Jahr 2014 konnten Weltweit 5 Millionen Menschenleben gerettet werden, indem Organe gespendet wurden. Aber ist es wirklich eine gute Art leben zu retten?"

Die Zahl ist jetzt erfunden aber irgendwie so könnte es aussehen.

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@GoldenPie

Zu den weltweit geretteten Organempfängern muss aber auch darauf hingeweisen werden, was die "Spende" = die Entnahme der Organe für die "Spender" bedeutet. - Dabei wird sich ja auf den "Hirntod" berufen, der gleichgesetzt wird mit dem echten Tod. - Professor Coimbra erklärt das sehr gut in dem Interview

Der tödliche Apnoetest

https://www.youtube.com/watch?v=r5WzwmbbkLA

Bei diesem Thema muss IMMER zuerst an diejenigen gedacht werden, die ihre Organe geben sollen. Erst an zweiter Stelle darf man an diejenigen denken, die die Fremdorgane haben wollen.

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Sind die Bedenken bezüglich der Organspende berechtigt?

Es gilt ja bei der Organspende, dass die Organe entnommen werden müssen, während sie noch "frisch" sind und der Tod noch nicht eingetreten ist oder eingetreten ist aber nicht viel Zeit vergangen ist. Da haben manche Menschen Bedenken, da Hirntod für sich ein kontroverses Thema ist, wo sich Geister scheiden. Es soll Fälle geben, wo Hirntote wieder zum Leben finden. Und da Organe rechtzeitig entnommen werden müssen, könnte es ja sein, dass einem Hirntoten die Organe frühzeitig entnommen werden, ohne abzuwarten, ob sich der Zustand des Kranken verbessert. Und das würde ernsthafte Sorgen bzgl. der Organspende begründen.

Ein anderer Aspekt, der auf deutschem Boden eher unwahrscheinlich ist, ist der, dass korrupte Ärzte ja gegen Bestechung fahrlässig den Tod eines Kranken bewirken können, damit die Organe ihm entnommen werden können und für einen anderen Patienten in Frage kommen. Wie realitätsnah und berechtigt sind solche Befürchtungen? Ich habe keinen Wahnsinn von wegen mein Körper müsse als ganzes beerdigt werden, ich dürfte nicht entstellt werden. Ich würde in eine Organspende nach meinem Tod einwilligen. Allerdings nicht unter in Kaufnahme solcher willkürlichen Risiken.

Ich habe kein medizinisches Wissen bzgl. des Themas "Hirntod". Bitte seht es mir nach, wenn ich falsche Behauptungen aufstelle. Aber soweit ich weiß, ist der Hirntod nicht gleichzusetzen mit dem Tod. Es bestünde nach meinen Kenntnissen einen rudimentären Hoffnungsschimmer, dass der Kranke wieder aus dem Koma aufwacht.

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