Teilnahme an Umfrage?

6 Antworten

1. 21-30

2. ja

3. ja

4. ja

5. Angst vor Ablehnung, Verlust/Veränderung von Freundschaften, Mobbing, anders behandelt zu werden

6. Ja, es ist notwendig, da wir in einer heteronormativen Gesellschaft leben. Es wird einfach davon ausgegangen, dass man cis und hetero sei, obwohl das ja bei vielen nicht der Fall ist. Wenn man möchte, dass andere einen gut kennen, muss man diese falsche Annahme also korrigieren. Jeder hat das Recht dazu, sich zu outen. Oft wird einem vorgeworfen, man sei Aufmerksamkeitsgeil - was für ein Schwachsinn. Jeder Mensch hat das Bedürfnis, sich mitzuteilen und über seine Gefühle und sein Leben zu sprechen, sich Mitmenschen anzuvertrauen!

7. ok, cool.

8. Nein, da ich kein Vollidiot bin.

1. 11-20 (17) w

2. Ja habe ich.

3. Ja, ein guter kindheitsfreund (homosexuell) und eine gute Freundin (Pansexuell)

4. Nein, ich kann mich nicht wirklich in eine Kategorie stecken. Bin vob Männern, Frauen, Transgendern, etc allem eigentlich nicht abgeneigt.

5. Die Angst Ablehnung zu erfahren. Als widerlich angesehen zu werden oder anders behandelt zu werden als sonst. Andere damit zu belasten.

6. Ich finde es nicht unbedingt nötig. Man sagt ja auch niemanden " hey nur zur Info ich bin hetero, nur damit du bescheid weißt". Aber manchen kann es helfen, also sollte jeder selbst entscheiden ob er es für nötig empfindet oder nicht.

7. Normal, ist mir eigentlich egal. Nur weiß ich jetzt mit wem ich sie verkuppeln kann.

8. Nein, das ist Schwachsinn. Man bricht ja auch keinen Kontakt ab wenn jemand keine milchschokolade mag sondern Zartbitterschokolade. Auch wenn man es nicht verstehen kann.

Wie alt sind Sie?

Ab nächster Woche: 24

Haben Sie sich mit dem Thema Sexualität und Outing schon einmal auseinandergesetzt?

Mit beiden Themen.

Kennen Sie jemanden/mehrere Personen, die sich bereits geoutet haben?

Nein.

Wenn Sie ein Teil der LGBTQ+ Community sind, haben sie sich selbst schon bei Freunden, Familie usw. geoutet?

Ich bin nicht Teil irgend einer Community. Ich bin nur bisexuell.

Ich habe mich nicht geoutet, da ich da keinen Grund zu sehe. Das ist nichts Besonderes. Das ist nichts, was ich vorbereiten müsste. Und die, dir täglich mit mir zu tun haben, wissen es so oder so schon, selbst wenn ich es ihnen nicht klar mitteile.

Ich hänge das nicht an die große Glocke. Und die Menschen um mich herum auch nicht.

Was glauben Sie, sind die Gründe, dass Menschen Angst davor haben, mit anderen über ihre Sexualität zu sprechen?

Haben Menschen da Angst vor? Stimmt überhaupt die Grundannahme? Mir ist die Studienlage hierzu nicht bekannt, daher kann ich mich dazu nicht äußern.

Ich kann mir vorstellen, dass nicht-heteronormative Menschen, die in stark religiösen Familien und Umfeldern aufgewachsen sind, Angst vor Ablehnung haben. Eine Familie, die so etwas nicht akzeptiert, ist meines Erachtens aber auch keine Familie, sondern nur Blutsverwandte.

Wie stehst du zum Thema Outing? Denkst du, dass es in unserer Gesellschaft nötig ist?

Nein, zumindest in der jüngeren Generation nicht. Mir sind wirklich seltenst junge Menschen begegnet, die auf so etwas einen großen Wert legen.

Wie würden Sie damit umgehen, wenn sich ihr bester Freund bei ihnen als homosexuell outet?

Wenn er mein bester Freund ist, hätte ich bereits gemerkt, dass er homosexuell ist. Dies hätte ich ihm mitgeteilt.

Würden Sie den Kontakt zu homosexuellen Menschen abbrechen wenn sie sich outen, obwohl man sich schon lange kennt?

Ich sehe keinen Grund, wieso mir die Sexualität von Menschen, die ich vielleicht nicht gerade date, wichtig sein sollte.

1. 11-20

2. Da ich selbst queer bin, ja.

3. Mir gegenüber haben sich viele geoutet, öffentlich aber nur wenige

4. In meinem gesamten Freundeskreis und bei ein paar Familienmitgliedern, aber öffentlich noch nicht wirklich

5.

- Angst vor Ablehnung oder davor, anders als vorher behandelt zu werden

- Angst, dass man nicht ernstgenommen wird, zB weil die sexuelle Orientierung/Geschlechtsidentität eher unbekannt ist oder weil man noch relativ jung ist

- Unsicherheit über die Einstellung des Umfelds

- Niemanden enttäuschen zu wollen

- keine Lust darauf, die sexuelle Orientierung/Geschlechtsidentität beweisen oder sich rechtfertigen zu müssen

6. Es ist leider immer noch definitiv nötig, da andernfalls alle davon ausgehen würden man wäre ein*e heteroromantisch heterosexuelle*r Cis-Man/Cis-frau. Aber natürlich wäre es am besten, wenn man einfach allen sexuellen Orientierungen und Geschlechtsidentitäten gegenüber offen sein könnte und nicht versucht, Menschen in Kategorien zu stecken, ohne zu wissen ob diese das überhaupt wollen oder welcher Kategorie sie wirklich angehören.

7. Ich hätte nichts dagegen, da ich selbst lesbisch bin. Würde die Person weiterhin ganz normal behandeln, mich freuen, dass sie es mir gesagt hat und sie bei weiteren Coming outs Unterstützen.

8. Selbstverständlich nicht.

Heyo:)

  1. 11-20 (13)
  2. Ja, auf jeden Fall
  3. Ja, ein paar Freunde
  4. Ja, bei ein paar Freunden und meiner Mutter (meine Mutter akzeptiert mich aber nicht, falls das irgendwie hilft)
  5. Weil man Angst hat Menschen die man mag zu verlieren, gemobbt zu werden, anders behandelt zu werden und Menschen über dich selbst urteilen zu lassen, obwohl sie dich nicht kennen und nur durch Stereotypen urteilen.
  6. Ich wünschte man könnte einfach sein Leben leben, aber in unserer Gesellschaft ist ein coming out immer noch recht wichtig, um Menschen zu erklären, dass es nichts schlimmes ist. (Homo-und Transphobie…)
  7. Da ich selber bi und trans bin und sich eine gute Freundin bei mir schon mal als bi geoutet hat, würde ich es total ok finden und die Person nicht anders sehen. Einfach ein weiterer Fakt in meinem KopfXD
  8. Nein natürlich nicht! Ich würde mich freuen, dass die Person sich sicher genug grfühlt hat, um sich bei mir zu outen:)

Coole Umfrage und viel Spaß noch mit dem Projekt:)

übrigens bin ich dreizehn und FtM:):):)

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung