Studium mit 22 schon zu spät?

19 Antworten

Man kann auch mit 22 noch gut studieren. Du brauchst aber den nötigen Abschluss (also Abi), den du erst mal nachholen müsstest (falls du das noch nicht gemacht hast)

neauf keinen Fall zu alt. früher hat man bis 19/20 Abi gemacht und dann noch 1-2 Jahre Bundeswehr/Zivieldienst. Dann war man auch 21/22. Viel jünger sind doch Studenten eh nicht! Einige sogar viel älter, wenn sie nach dem Abi eine Lehre gemacht haben. Ein bischen Praxis kann vor dem Studium auch nicht schaden. Es gib viele die mit 28 erst anfangen. Ich hab auch Leute erlebt die mit 40 angefangen haben

Es gibt keine Altersgrenze, um sich zu bilden oder ein Studium zu beginnen. Und 22 ist doch jung. Wer vor dem Studium zum Bund geht oder ein FSJ oder ein Au-Pair-Jahr einlegt und dann eine Ausbildung macht, der ist auch 22, ehe er sein Studium aufnimmt. Das ist ein ganz normales Alter für Studienanfänger, aber man kann auch später noch studieren. Ich habe mit Ende 30 nochmal studiert und werde demnächst auch in den 40ern noch etwas studieren gehen.

studieren kann wer es möchte und die vorraussetzungen hat. Wenn du studieren möchtest, dann mach es. bedenke aber das du vermutlich den altersdurchschnit in den hörsäälen drastisch in die höhe reisst. ;)Nein quatsch bei seite, du wirst vermutlich etwas älter als die anderen aus dem studium gehen, aber bei einem guten abschluss dennoch die gleichen möglichkeiten haben wie die anderen.

Na, das kommt drauf an, was du vor hast. Für eine Junior-Professur wird die Zeit vielleicht etwas knapp. Wenn ich dich richtig verstehe, musst du die Hochschulzugangsberechtigung erst noch erwerben. Kann von jetzt an etwa 3-4 Jahre dauern. Je nachdem, was du studierst, dauert das dann nochmal ca. 4-5 Jahre, wenn du in der Regelstudienzeit bleibst. Und es ist kein Drama, mit Ende 20/Anfang 30 die akademische Ausbildung abgeschlossen zu haben. Interessant für spätere Bewerbungen kann natürlich sein, was du bis jetzt gemacht hast. Aber dazu geben gute Bewerbungsratgeber entsprechende Tipps. Schlau wäre, dich sowohl bei einer Studienberatung, als auch beim Arbeitsamt zwecks Beratung blicken zu lassen und einen vorher formulierten Fragenkatalog gemeinsam abzuarbeiten. Viel Erfolg!

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