Stimmt mein Nachteile von John Stuart Mill's Theorie?

2 Antworten

Nein, bei der überlegten Schlußfolgerung würde die Aussage ganz falsch verstanden. John Stuart Mill meint damit nicht, man solle egoistisch handeln und sein eigenes Glück über das der Mehrheit stellen. Ob egoistisch gehandelt werden soll oder nicht (wobei beim Egoismus auch ein Unterschied besteht, ob an Ichbezogenheit, Selbstliebe, wohlverstandenes Eigeninteresse oder Selbstsucht gedacht ist), ist in dem Satz gar nicht das Thema.

Die verursachte größere Unzufriedenheit ist eine eigene Unzufriedenheit von Menschen, die von zwei Freuden, die sie kennen und beurteilen könne, die eine Freude der anderen Freude stark vorziehen, nicht eine Unzufriedenheit anderer Menschen, deren Glück dadurch verringert und deren Unglück dadurch vermehrt würde. Es wäre eine völlige Fehldeutung, zu meinen, nach der Aussage würde eine Freude auf Kosten anderer angestrebt.

Der Satz steht bei Mill im Zusammenhang mit einer Unterscheidung nach der Qualität einer Lust/Freude.

Eine Handlung ist nach Mill moralisch richtig, wenn sie das Glück fördert/vermehrt (die Tendenz dazu hat, also in diese Richtung geht) und falsch, wenn sie in der Summe ihrer Folgen Unglück hervorruft. Unter Glück (happiness) versteht Mill Lust/Freude (pleasure) und das Fehlen von Schmerz/Unlust/Leid (pain), unter Unglück das Gegenteil. Angenehme Empfindungen sind der Ursprung von Werten. Maßstab ist das Urteil derer, die mit den Freuden bzw. Schmerzen Erfahrung haben.

Mill unternimmt eine zusätzliche Einführung qualitativer Unterschiede in den Utilitarismus: Nicht nur quantitative Unterschiede (Menge/Ausmaß des Glücks/der Lust/derFreude) können in der Beurteilung eine Rolle spielen, sondern auch qualitative Unterschiede (die Beschaffenheit), wobei bestimmte Arten von Glück/Lust/Freude als wünschenswerter und wertvoller beurteilt werden.

John Stuart Mill, Utilitarianism (1861), 2. Kapitel:  

„If I am asked what I mean by difference of quality in pleasures, or what makes one pleasure more valuable than another, merely as a pleasure, except its being greater in amount, there is but one possible answer. Of two pleasures, if there be one to which all or almost all who have experience of both give a decided preference, irrespective of any feeling of moral obligation to prefer it, that is the more desirable pleasure. If one of the two is, by those who are competently acquainted with both, placed so far above the other that they prefer it, even though knowing it to be attended with a greater amount of discontent, and would not resign it for any quantity of the other pleasure which their nature is capable of, we are justified in ascribing to the preferred enjoyment a superiority in quality so far outweighing quantity as to render it, in comparison, of small account.“

John Stuart Mill, Der Utilitarismus. Übersetzung, Anmerkungen und Nachwort von Dieter Birnbacher. Durchgesehene Ausgabe. Stuttgart : Reclam, 1985 (Universal-Bibliothek ; Nr. 9821), S. 15 – 16:  

„Fragt man mich nun, was ich meine, wenn ich von der unterschiedlichen Qualität von Freuden spreche, und was eine Freude – bloß als Freude, unabhängig von ihrem größeren Betrag – wertvoller als eine andere macht, so gibt es nur eine mögliche Antwort. Von zwei Freuden ist diejenige wünschenswerter, die von allen oder nahezu allen, die beide erfahren haben - ungeachtet des Gefühls, eine von beiden aus moralischen Gründen vorziehen zu müssen - entschieden bevorzugt wird. Wird die eine von zwei Freuden von denen, die beide kennen und beurteilen können, so weit über die andere gestellt, daß sie sie auch dann noch so viele andere Freuden, die sie erfahren könnten, nicht eintauschen möchten, sind wir berechtigt, jener Freude eine höhere Qualität zuzuschreiben, die die Quantität so weit übertrifft, daß diese im Vergleich nur gering ins Gewicht fällt.“

Bei der Bevorzugung einer Freude mit höherwertiger Qualität ist unter dem Gesichtspunkt von (eigener) Zufriedenheit oder Unzufriedenheit die Unterscheidung der Begriffe »Glück« und »Zufriedenheit« zu berücksichtigen, die Mill vornimmt.

Höher begabte und mit größeren Fähigkeiten ausgestattete Wesen sind anspruchsvoller und verlangen mehr, um sich völlig glücklich zu fühlen. Sie sind zu mehr Glück fähig und können trotzdem insofern unzufrieden sein, als sie nach mehr streben und immer das Gefühl haben, von der Welt nur ein unvollkommenes Glück erwarten zu können. Zufriedenheit und Glück sind verschiedene Begriffe. Ein Wesen mit großen Fähigkeiten zum Genießen ist weniger leicht voll zufriedengestellt. Trotzdem ist dieses Streben nach Ausschöpfung in der Entfaltung der Fähigkeiten für sie nach Mills Urteil die bessere Daseinsweise.

John Stuart Mill, Utilitarianism (1861), 2. Kapitel:  

„Whoever supposes that this preference takes place at a sacrifice of happiness- that the superior being, in anything like equal circumstances, is not happier than the inferior- confounds the two very different ideas, of happiness, and content. It is indisputable that the being whose capacities of enjoyment are low, has the greatest chance of having them fully satisfied; and a highly endowed being will always feel that any happiness which he can look for, as the world is constituted, is imperfect. But he can learn to bear its imperfections, if they are at all bearable; and they will not make him envy the being who is indeed unconscious of the imperfections, but only because he feels not at all the good which those imperfections qualify. It is better to be a human being dissatisfied than a pig satisfied; better to be Socrates dissatisfied than a fool satisfied. And if the fool, or the pig, are of a different opinion, it is because they only know their own side of the question. The other party to the comparison knows both sides.“

John Stuart Mill, Der Utilitarismus. Übersetzung, Anmerkungen und Nachwort von Dieter Birnbacher. Durchgesehene Ausgabe. Stuttgart : Reclam, 1985 (Universal-Bibliothek ; Nr. 9821), S. 17 – 18:  

„Wer meint, daß diese Bevorzugung des Höheren ein Opfer an Glück bedeutet – daß das höhere Wesen unter den gleichen Umständen nicht glücklicher sein können als das niedrigere - , vermengt die zwei durchaus verschiedenen Begriffe des Glücks [happiness] und der Zufriedenheit [content]. Es ist unbestreitbar, daß ein Wesen mit geringerer Fähigkeit zum Genuß die besten Aussichten hat, voll zufriedengestellt zu werden; während ein Wesen von höheren Fähigkeiten stets das Gefühl haben kann, daß alles Glück, das es von der Welt, wie sie beschaffen ist, erwarten kann, unvollkommen ist. Aber wenn diese Unvollkommenheiten überhaupt nur erträglich sind, kann es lernen, mit ihnen zu leben, statt die andern zu beneiden, denen diese Unvollkommenheiten nur deshalb nicht bewußt sind, weil sie sich von den Vollkommenheiten keine Vorstellung machen können, mit denen diese verglichen werden. Es ist besser, ein unzufriedener Mensch zu sein als ein zufriedenes Schwein; besser ein unzufriedener Sokrates als ein zufriedener Narr. Und wenn der Narr oder das Schwein anderer Ansicht sind, dann deshalb, weil sie nur die eine Seite der Angelegenheit kennen. Die andere Partei hingegen kennt beide Seiten.“

Mill vertritt in der Ethik einen Universalismus/ein Prinzip der Allgemeinheit: Ziel ist das größtmögliche Glück der größtmöglichen Zahl. Alle von einer Handlung Betroffenen sollen bei der Beurteilung berücksichtigt werden. Dabei ist an die ganze Menschheit gedacht, ja darüber hinaus in einem gewissen Ausmaß an die ganze fühlende Natur, also ein möglichst gutes Leben auch für andere empfindungsfähige Wesen als allein die Menschen.

John Stuart Mill, Utilitarianism (1861), 2. Kapitel (zum standard of morality):  

„which may accordingly be defined, the rules and precepts for human conduct, by the observance of which an existence such as has been described might be, to the greatest extent possible, secured to all mankind; and not to them only, but, so far as the nature of things admits, to the whole sentient creation.“

John Stuart Mill, Der Utilitarismus. Übersetzung, Anmerkungen und Nachwort von Dieter Birnbacher. Durchgesehene Ausgabe. Stuttgart : Reclam, 1985 (Universal-Bibliothek ; Nr. 9821), S. 21 (zur Norm der Moral):  

„Diese kann also definiert werden als die Gesamtheit der Handlungsregeln und Handlungsvorschriften, durch deren Befolgung ein Leben der angegebenen Art für die gesamte Menschheit in größtmöglichem Ausmaß erreichbar ist; und nicht nur für sie, sondern, soweit die Umstände es zulassen, auch für die gesamte fühlende Natur.“

Nachteile des Utilitarismus von John Stuart Mill

a) Fehlbeurteilungen aus Mangel an sicherem Wissen über die Zukunft und damit über Handlungsfolgen: Den Menschen mangelt es an sicherem Wissen über Handlungsfolgen, die weiter in der Zukunft liegen als die unmittelbaren Folgen. Daher kann es zu Fehlbeurteilungen kommen, was gut und richtig ist.

b) Grenzen genauer quantitativer Meßbarkeit: In der theoretischen Annahme wird die Größe einer Lustbefriedigung aufgrund bestimmter Kriterien/relevanter Faktoren quantitativ berechnet. Dies setzt eine Gleichartigkeit und ein durchgängig verwendbares Maß (mitsamt einer Recheneinheit, wenn völlige Genauigkeit verlangt wird) voraus. Wie weit sind Freude/Lust und Leid/Schmerz/Unlust quantifizierbar? Inwieweit könnten physiologische Messungen eingesetzt werden? Kann alles restlos gemessen und in einem Vergleich genau gegeneinander abgewogen werden? Wenn ein Glücksempfinden oder Lustempfinden herangezogen wird, kann dies bei Individuen subjektiv durchgeführt werden, wobei zugrundegelegt wird, was sie im Vergleich vorziehen. Im Verhältnis zwischen verschiedenen Individuen (interpersonal) kann eine Gemeinsamkeit der Gewichtung fehlen. Erreichbar sind nur Annäherungen.

c) Schwierigkeiten einer ausreichend genauen Ermittlung der Bedürfnisse und Interessen Betroffener: Welche Bedürfnisse Menschen in Einzelnen genau empfinden und woran sie ein wie starkes Interesse haben, ist nicht ohne weiteres genau bekannt. Um dies herauszubekommen, sind schwierige Versuche des Einfühlens, Verstehens und Beurteilens einschließlich einer Kritik eigener Interessen (denkbar wäre beispielsweise eine Prüfung, ob sie vermeintliche wahrhafte Interessen oder nur scheinbare Interessen sind; Täuschungen darüber können auftreten) erforderlich. Mehr als Annährungen sind kaum erreichbar.

d) keine Unterscheidung bei der Berechnungwürdigkeit von Interessen und Wünschen: Nicht alles, woran empirisch gesehen Interesse von irgendjemand bestehen kann, verdient auf einleuchtende Art, gleichermaßen in die Berechnung Eingang zu erhalten. Wünsche, Herrschsucht oder Eitelkeit zu befriedigen, Neid auszuleben, Aggressionen hemmungslos Raum zu geben, Gewaltvorstellungen umzusetzen, zu zerstören und zu quälen, müßten mit gleicher Gewichtung berücksichtigt werden, wenn unterschiedslos alles als Interesse Geltung erhält, unsoziale Interessen ebenso wie soziale (sozial akzeptable; für die Gemeinschaft eintretende). Nötig ist eine Theorie zur kritischen Unterscheidung zwischen scheinbaren/vermeintlichen und tatsächlichen/echten/wahrhaften Interessen und Wünschen, um eine vernünftige Bestimmung des Glücks vorzunehmen.

e) keine Gewährleistung von Gerechtigkeit bei der Verteilung des Gesamtnutzens auf Individuen: Die Frage der Gerechtigkeit bereitet Schwierigkeiten. Bei der Verteilung des Gesamtnutzens auf Individuen ist eine offensichtlich faire Verteilung nicht gewährleistet. Beim Utilitarismus können individuelle Rechte, wenn Betroffene in der Minderheit sind, auf der Strecke bleiben. Denn wie die durch eine Handlung ausgelöste Menge an Freude/Lust und Leid/Schmerz/Unlust auf alle von einer Handlung betroffenen Individuen verteilt werden, ist für den Gesamtnutzen oft in beträchtlichem Umfang unerheblich. Was den gesellschaftlichen Nutzen in einem Kalkül schlichter Nützlichkeit maximiert, ist nicht unbedingt ethisch gut und etwas, das intuitiv lobenswert erscheint (Unterdrückung und Verstöße gegen Menchenrechte werden nicht völlig ausgeschlossen, es gibt keine fetsen Prinzipen als Schranken). Der bloße Maßstab des Gesamtnutzens enthält noch keine Sicherung, Ungerechtigkeiten stets zu vermeiden. Mill führt sekundäre Prinzipien ein, die dazu dienen. Allerdings entstehen dadurch Folgeprobleme für die Theorie.

f) innerhalb des utilitaristischen Ansatzes nicht schlüssige Unterscheidung von Freuden/Lüsten nach Qualität: Im Rahmen des ethischen Systems nicht stimmig ist die Vorrangstellung der als qualitativ höher geltenden Freuden. Innerhalb des Ansatzes kann nur die Menge des Glücks, das empfunden wird, ausschlaggebend für die Beurteilung in ethischer Hinsicht sein. Wenn eine bestimmte Lust/Freude wünschenwerter ist, ist eine Annahme folgerichtig, dies müsse sich dann bei der Menge/dem Ausmaß der Glücksempfindung zeigen.

Dieter Birnbacher, Utilitarismus. In: Handbuch Ethik. 3., aktualisierte Auflage. Herausgegeben von Marcus Düwell, Christoph Hübenthal und Micha H. Werner. Stuttgart ; Weimar : Metzler, 2011, S. 98 – 99:  

„John Stuart Mill, der von seinem Vater streng im Geist Benthams erzogen worden war, hat sich diesem Einfluss als Erwachsener ein Stück weit entzogen und die Radikalität der Bent’hamschen Utilitarismus abgemildert, zugleich aber auch dessen Konturen verunklart. Während Bentham das zu seiner Zeit vorherrschende Denken mit beißendem Spott geißelt, geht es Mill (ähnlich wie später Sidgwick und Hare) primär um den Aufweis von Kontinuitäten zwischen Utilitarismus und Alltagsmoral. Mill bemüht sich, die utilitaristische Ethik in einem Licht darzustellen, das sie unabhängig von jeder besonderen Weltanschauung und insbesondere auch für Anhänger christlicher Grundsätze akzeptabel macht. Die wichtigste Revision betrifft den Hedonismus. Während Bentham sinnliche und geistige Lust gleich gewichtet, führt Mill zusätzlich eine qualitative Wertdimension ein, die es erlauben soll, «höheren» Freuden auch dann einen höheren Rang zuzuordnen, wenn sie den «niederen» an Dauer und Intensität unterlegen sind. Angelehnt an Platons Staat wird das Qualitätsurteil denjenigen überlassen, die über hinreichend vielfältige Erfahrungen verfügen, um die Qualitäten verschiedener Arten von Lust miteinander vergleichen zu können.“

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g) Unstimmigkeit und Mangel an Folgerichtigkeit aufgrund der Einführung sekundärer Regeln: Mill tritt für Regeln als sekundäre Prinzipien ein. Dabei ohne Ausnahmen auszukommen, erwartet er nicht. Dann kann ein anderes sekundäres Prinzip Vorrang haben. Das Nützlichkeitsprinzip entscheidet in solchen Konfliktfällen und bildet damit eine Regel auf einer höheren Ebene (Metaregel). Damit gibt es Ansätze zu eigenständig moralisch verbindlichen sekundären Prinzipien in Bezug darauf, was nach Mill moralisch geboten ist (wie gehandelt werden soll). Bei der Beurteilung bekommen Grundsätze für das Handeln/Handlungsregeln (Sekundärprinzipien, da auf einer zweiten Ebene stehend) Bedeutung, die das auf einer ersten grundlegend Ebene stehende (daher Primärprinzip) ziemlich abstrakte Nützlichkeitsprinzip für die moralische Praxis in etwas konkretere, lehr- und lernbare Anleitungen umformen. Dabei versucht Mill, den Utilitarismus als mit dem allgemeinen Menschenverstand (common sense), der Alltagsmoral und ethischen Traditionen in hohem Ausmaß übereinstimmend darzustellen. Dadurch werden bei Mill allerdings manchmal die Prinzipien des Utilitarismus unklarer.

h) Kriterium der Nützlichkeit selbst ist nicht utilitaristisch aufzeigbar: Nützlicheit ist die Eigenschaft, für etwas nützlich zu sein. Das heißt, etwas zu bewirken oder zu fördern, das wünschenwert bzw. erwünscht ist. Nutzen bedeutet, gut für etwas zu sein, ist also immer auf ein „wozu“ (ein Kriterium) bezogen. Das Problem beim Utilitarismus liegt darin, als Kriterium (Maßstab/Richtschnur) für den Nutzen ein höheres Ziel zu benötigen, das nicht utilitaristisch aufgewiesen werden kann. Was Mill zur Stützung der Richtigkeit des Utilitarismus schreibt (Utilitarianism, Kapitel 4) eignet sich nur als Plausibilitätsargument. Als strikter logischer Beweisversuch genommen enthält die Stelle einen Sein-Sollens-Fehlschluß: Was Menschen tatsächlich wünschen/erstreben, wird gewünscht/erstrebt. Daraus allein folgt aber nicht einfach zwingend, dies sei auch objektiv/intersubjektiv verbindlich wünschenswert/erstrebenswert und so solle daher gehandelt werden.

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Egoismus ist in diesem fall kein thema! Es scheint sich um eine moralische entscheidung zu halten. Bei moralischen entscheidungen ist die wirklichkeit an und für sich kein thema, denn die Moral steht über den Tatsachen. Die kraft der Moral besteht in der Anwendung von prinzipien der liebe und der vernunft, obwohl dahinter möglicherweise, verschleiert, der pure egoismus steht. Unzufriedenheit ist weder positiv noch negativ. Der unzufriedene hat seine guten gründe, um unzufrieden zu sein! Der zufriedene  hat ebenfalls seine guten gründe, um zufrieden zu sein. Frieden ist hunderttausendmal besser wie krieg! Aber ich werde jeden töten, der meinen liebsten etwas antut! 

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