Soziale Arbeit -Berufsbegleitend Studieren-

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Unterm Strich muss ich sagen, waren es positive Erfahrungen. Allerdings sollte man wissen, dass es mitunter sehr stressig werden kann und man im Vergleich zum Präsenzstudium (habe Erfahrung mit beidem) viel eigenverantwortlicher lernen muss. Der Kontakt zu den ProfessorInnen ist nicht so intensiv und man muss sich sozusagen selbst zu helfen wissen.

Trotzdem muss ich sagen, sind die ProfessorInnen sehr engagiert und geben sich sichtlich Mühe, den berufsbegleitenden Studiengang zu gestalten. (FH Wiesbaden)

Ich kann es empfehlen, für Manche ist so ein berufsbegleitender Studiengang die einzige Chance, überhaupt zu studieren, man muss sich aber auch klar machen, dass das 4 Jahre lang sehr sehr wenig Freizeit bedeutet.

LG

Ich kann mich ravenfire nur anschließen, ein berufsbegleitendes Studium (egal, ob Soziale Arbeit oder z.B. BWL) ist echt harte Arbeit. Aber wenn die 3-4 Jahre Studienzeit vorbei sind, fühlt man sich wie der Größte. Das kann man z.B. auch in den Erfahrungsberichten hier lesen, dazu habe ich auch etwas beigetragen: http://www.studieren-berufsbegleitend.de/berufsbegleitendes-studium-und-fernstudium/berufsbegleitendes-studium-erfahrungsberichte-von-studierenden-und-absolventen/

Ich habe berufsbegleitend meine Suchttherapieausbildung gemacht. Bzw bin noch dabei. Ich finde das sehr dankbar, weil man immer gleich was zum verknüpfen hat. Man hat immer gleich einen Klienten im Kopf oder nimmt irgendwas mit, was man austesten kann.

Total anstrengend und teuer, aber eine gute Sache.

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