mein freund ist gegen ein studium

hi leute,

ich bin seid 7 monaten mit meinem freund zusammen, die beziehung läuft auch gut aber in einem punkto haben wir immer stress bzw es führt zum stress.... er ist 27 , gelernter maler und lackierer und arbeitet seit 5 jahren jedoch als vorarbeiter in einer firma. schule hat für ihn niemals große bedeutung gehabt und er hatte das glück mit der ausbildung doch eine gute position zu bekommen. ich ,23jhr, habe nach meinem realschulabschluss erst mal ein jahrespraktikum im einzelhandel gemacht , was mir wohl absolut nicht gefallen hat und danach eine schulische ausbildung. seit letztem sommer bin ich nun auf einer höheren handelsschule und meine noten sind recht gut , und ich habe mir vorgenommen nächstes jahr volkswirtschaft zu studieren aber da kommt mein freund absolut nicht mit klar. er sagt ich würde das nur machen, weil ich ich keine lust auf arbeit hätte, weil ich so noch bequem zuhause wohnen würde und nichts machen würde. er könne sich so vieles wegen einem job leisten und ich müsste immer den cent umdrehen. am anfang der beziehung habe ich ihm gesagt das ich evtl eine ausbildung zur bürokauffrau machen würde aber nachdem meine lehrerin mir sagte ich könne doch studieren , bin ich von dem bereich ausbildung weggegangen aber er meint nur, ich wüsste ja gar nicht was ich machen will, ich hätte ja jetzt schon ein hartz4 leben , weil ich oftmals um 14h schule aus hab und mit nem studium könnte ich ja weiter in meinen tag hineinleben. daraufhin habe ich ihm gesagt das ich weder bei ihm wohne noch mit ihm verheiratet wäre, das ihm das doch egal sein könnte , ich meine es ist ja nicht so als würde ich nur zuhause rumgammeln aber da kommt er dann immer mit dem kontra das wäre ja auch vll mein gedanke ein zusammenzug mit ihm in die länge zu zögern. er hält mir auch immer vor ich würde ja nichts nebenbei verdienen, was jedoch stimmt aber ich muss sagen ich schaue mich mindestens einmal die woche im internet um und habe auch schon viele stellen angefragt jedoch leider nur mit absagen. aber das glaubt er mir nicht , er sagt ein studium wäre für mich da nur um nicht zu arbeiten..... was meint ihr, ist ein studium wirklich so ein blödsinn?

lg anna

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Mädel, GEH STUDIEREN.

So hart es klingt, aber ich würde meinen Ar*ch drauf verwetten, dass du mit deinem Freund nicht dein Leben lang zusammen bist. Aber von einem Studium hast du ein Leben lang etwas. Außerdem zeigt ja deine bisherige schulische Laufbahn, dass du zielstrebig und fit im Kopf bist. Also lass dich bloß nicht vom Studieren abhalten! In 10 Jahren lachst du dann deinen Freund aus, weil du bessere Jobs hast, die mehr Spaß machen und nicht eintönig sind und auch mehr Geld verdienst.

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Ja, für Soziale Arbeit muss man einen guten Abischnitt haben, um über die NC-Hürde zu springen. 1,x bis 2,3 sollte als Abischnitt reichen. Du kannst aber auch mit Fachabi (muss halt auch gut sein) an FHs Soziale Arbeit studieren, wie man hier in der Auflistung sieht: http://www.gesundheitsmanagement-studieren.de/soziale-arbeit-bachelor/

Die jeweils genauen NC-Werte des vorhergehenden Semesters findest du auf den Hochshculwebseiten unter dem Punkt "Bewerbung".

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http://www.tourismus-studieren.de/das-tourismus-studium/die-einsatzgebiete-als-tourismusmanager/

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Hier findest du auch Infos zum Thema Modejournalismus: http://www.mode-studieren.de/studium-modejournalismus-studiengang/

Generell würde ich dir raten, ein akademisches Studium (also mit BAchelor-Abschluss) zu absolvieren, weil du danach einfach vielfältiger aufgestellt bist. Du bist dann auch evtl. nicht so sehr auf Mode spezialisiert und hast daher ein breiteres Betätigungsfeld. Die Idee von User Mandava finde ich z.B. nicht schlecht!

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Wenn du bei Google "Wirtschaftspsychologie FH" eingegeben hättest, wärst du auf diese Seite gstoßen http://www.wirtschaftspsychologie-studieren.de/wirtschaftspsychologie-studiengaenge/ und hättest gesehen, dass es Wirtschaftspsychologie an ziemlich vielen FHs gibt :)

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Ich kann mich ravenfire nur anschließen, ein berufsbegleitendes Studium (egal, ob Soziale Arbeit oder z.B. BWL) ist echt harte Arbeit. Aber wenn die 3-4 Jahre Studienzeit vorbei sind, fühlt man sich wie der Größte. Das kann man z.B. auch in den Erfahrungsberichten hier lesen, dazu habe ich auch etwas beigetragen: http://www.studieren-berufsbegleitend.de/berufsbegleitendes-studium-und-fernstudium/berufsbegleitendes-studium-erfahrungsberichte-von-studierenden-und-absolventen/

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Hallo cero,

es kommt drauf an, was du für ein duales Studium machst. Es gibt ein ausbildungsintegriertes duales Studium, da machst du neben dem Bachelor of Arts noch einen anerkannten Abschluss z.B. als Speditionskaufmann (IHK). Guck mal hier, da gibt es eine gute Auflistung passende zum Thema Duales Studium Logistik: http://www.logistik-studieren.de/duales-studium-logistik-vollzeitstudium

Vom Bachelor of Arts gibt es übrigens keine verschiedenen Formen. Ein Bachelor of Arts ist ein Bachelor of Arts. Manche Hochschulen setzen den Zusatz "in" und dann den Studiengangsnamen dahinter, z.B. Bachelor of Arts in Logistikmanagement.

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Du kannst International Business oder International Management quasi an allen Hochschulen studieren, die nicht privat sind. Guck mal hier in die Liste, da findeste auch viele FHs und Unis, an denen du International Business studieren kannst: http://www.internationales-management-studieren.de/studiengang-internationales-management-studium/

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Ja, du kannst mit Fachabi Ingenieurswissenschafen studieren, da diese Studiengänge zu einem Großteil an FHs wie z.B. der FH Köln angeboten werden. Es gibt mittlerweile sogar duale Studiengänge (wie z.B. dieser hier http://www.ingenieur360.de/studien-berufswahl/fh-koeln-duales-studium-energietechnik/), bei denen du eine Ausbildung und ein Studium gleichzeitig absolvierst. Das wäre auch eine gute Akternative.

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Köln oder Siegen?

Habe mich vor ein paar Wochen für die Uni in Siegen eingeschrieben (Lehramt), allerdings war vor paar Tagen eine Zusage von der Uni Köln im Briefkasten! Es handelt sich um den selben Studiengang.... also rein theoretisch könnte mich morgen von der Uni in Siegen abmelden und mich bis Freitag dann in Köln eintragen..... Ich weiß aber nicht was ich machen soll...

Ich erstelle einfach mal eine Pro/Kontra Tabelle und hoffe, dass mir dann jemand sagen kann, was er an MEINER Stelle tun würde:

Siegen: Pro: - Habe zwei richtig(!!!) gute Freunde, mit denen ich in Siegen eine WG aufmachen könnte - Die Uni in Siegen ist keine "Massenuni", das heißt, man ist dort mehr als nur eine Zahl

Kontra: - Die Stadt ist am ***** der Welt - ist relativ klein und es gibt kaum gute Orte zum feiern etc. - Der Busverkehr in Siegen soll total schlecht sein - Vorerst würde ich immer nach Siegen pendeln, bis wir eine WG-taugliche Wohnung finden - Hätte mit der Freundin nur noch eine Wocheendbeziehung - Wenn ich mal meine Eltern besuchen möchte, müsste ich erst nach Köln und von dort aus in die entgegengesetzte Richtung (mit der Bahn!). Ich würde also ca. 3 Stunden Zug fahren...

Köln Pro: - Freundin wohnt in Köln, allerdings werden wir nicht zusammen ziehen, da sie das momentan nicht möchte (läuft momentan leider nicht so gut bei uns :-( ) - Die Stadt ist größer und bietet einem weit mehr Möglichkeiten - Bus/Bahnverkehr ist perfekt - Nur eine Stunde Zugfahrt bis ich meine "Heimat" erreiche

Kontra: - habe dort keine Personen, mit denen ich eine WG aufmachen könnte (ich weiß die findet man auch so, aber das wäre auf jeden Fall nicht das gleiche, wie mit den Leuten aus Siegen) - Die Uni Köln ist zwar sehr gefragt, aber hat aus pädagogischer Sicht, nicht unbedingt den besten Ruf.

Was ich noch erwähnen sollte, momentan wohne ich genau zwischen Köln und Siegen! Ich weiß einfach nicht was ich machen soll.... einerseits würde ich gerne mit den Kumpels eine WG Gründen aber andererseits hat die Stadt Köln schon seine Vorteile..

Mal ganz normal und nüchtern betrachtet, was würdet ihr in meiner Situation tun??? Falls jemand Student ist und zufällig in Siegen oder Köln studiert, wäre es nett, wenn ihr ein kleines Feedback geben könntet!

Vielen Dank!

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Uni Köln

Auf jeden Fall Köln. Mein Bruder hat seinen Bachelor in Köln gemacht und ist nun im Master in Siegen und kotzt. Die Stadt ist mit einer Studentenstadt wie Köln nicht zu vergleichen. Wenn du ein gutes Studileben haben willst, dann ab nach Köln. Siegen geht gar nicht!

Und Leute lernst du in Köln suepr schnell kennen. Und wenn du in eine WG ziehst, dann noch schneller!

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Guck mal hier http://www.mode-studieren.de/duales-studium/, da sind Hochschulen aufgeführt, die ein duales Studium im Bereich Mode anbieten. Die haben dann meistens auch Kooperationspartner/ Firmen, die eine sntsprechende duale Ausbildung anbieten.

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Du kannst eine Ausbildung zur Eventkauffrau machen. Ich gehe mal davon aus, dass du das mit abgeschlossenem Studium nicht mehr auf dich nehmen willst. Dann kannst du alternativ ein Eventmanagement Studium dranhängen (siehe http://www.eventmanagement-studieren.de/das-studium-eventmanagement-studiengang/). Auch keine gute Idee, weil du schon ein abgeschlossenes Studium hast? Dann solltest du im Studium hoffentlich praktische Erfahrungen im Eventbereich gesammelt haben und kannst dich dann bei Eventagenturen oder in Eventabteilungen von Unternehmen als Trainee bzw. für den Berufseinstieg bewerben. Viel Erfolg wünsche ich dir :)

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Hast du schonmal nach dem Thema gegoogelt? Also:

  • Hotelfachfrau oder Hotelkauffrau sind staatlich anerkannte Ausbildungen, die du im Hotel durchläufst. Meistens ist die Zugangsvoraussetzung die Mittlere Reife und die Ausbildung dauert zwei oder drei Jahre.
  • Hotelmanager ist an sich keine geschützte Bezeichnung. Auch mit einer Ausbildung kann man in späteren Jahren "Hotelmanagerin" werden, wenn man sich anstrengt und auf der Karriereleiter steigt. Wer sich passend dazu weiterbilden möchte und auch einen akademischen Abschluss haben will, sollte Hotelmanagement studieren. Gibt es allerdings nur privat.
  • Falls du noch nicht mit der Ausbildung angefangen hast, kannst du auch beides verbinden und dual Hotelmanagement studieren, z.B. an der IUCE in Freiburg (http://www.hotelmanagement-studieren.de/studiengaenge-hotelmanagement/international-university-of-cooperative-education-freiburg/).
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Ich denke, wenn man ein gutes Mittelmaß findet, hat man sowohl eine tolle Studentenzeit als auch einen guten Abschluss am Ende. Ich habe nebenbei 10-20 Stunden pro Woche gearbeitet und hatte trotzdem Zeit, Montags und Mittwochs feiern zu gehen. Am Wochenende sowieso. In den Wochen vor den Klausuren wurde die Feierei dann natürlich eingestellt und fleißig gelernt. Dafür waren dann die Parties nach der Klausurzeit umso schöner.

Generell ist das Studium eine ganz wichtige Zeit im Leben, weil man sich unheimlich weiterentwickelt. Mein TIpp ist auch, in eine fremde Stadt zu gehen, denn so lernst du wirklich viele neue Leute kennen und gewinnst ganz neue Einblicke, als wenn du in deiner Heimat studierst und mit den alten Schulfreunden abhängst.

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Nein ist ok ..

Ich habe mit 22 angefangen zu studieren und hatte Kommilitonen (=Mitstudenten), die teilweise schon 27 Jahre alt waren, weil sie vorher halt ne Ausbildung gemacht haben. Es ist also überhaupt kein Problem, mit 23 noch ein Studium anzufangen.

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