Blickwechsel 01.09.2019
Deine Fragen an einen Freimaurer
Was hat es mit dem geheimnisumwitterten Bund der Freimaurer auf sich? Ein Logenmitglied hat sich Deinen Fragen gestellt! Alles zum Blickwechsel

Somatische Psychiatrie?

1 Antwort

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hallo, RiDDICC.

Also um ehrlich zu sein:
Zum Thema somatische Psychiatrie habe ich bislang noch keinen Logenvortrag gehört. Zudem haben Freimaurer unterschiedlichste Meinungen - Niemand kann/darf für alle Freimaurer sprechen.

Wie kommst Du darauf, dass dieser Themenkomplex irgend einen Bezug zur Freimaurerei haben sollte?

Herzliche Grüße

krato333

Woher ich das weiß:Eigene Erfahrung – Langjähriger Freimaurer

Hallo Krato333!

Vielen Dank für die Antwort.

Zu Deiner Frage:

  1. Ich dachte wohl, dass die Freimaurer die Mitmenschen, die keine Freimaurer sind, vor Fehlentwicklungen schützen möchten, und dass die Freimaurerei die gesamte Menschheit fördern will.
  2. Und eine unwirksame respektive paradoxe Psychiatrie wäre ja eine sehr schlimme Fehlentwicklung. Selbst wenn nur die Patienten selbst betroffen wären, können ja die Umstehenden eigentlich nicht einfach nur abwarten, dass die Psychiater zur Vernunft kommen.

Bye.

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@RIDDICC

Hallo, RIDDICC.

OK. Danke. Jetzt verstehe ich.

Freimaurer versuchen grundsätzlich eigentlich zunächst einmal vor der eigenen Türe zu kehren. Wenn es hier unseriöse Behandlungsmethoden ist, wäre das wohl eher ein Fall für ein Fachgremium.

Wobei ich der Idee, ab einem gewissen Krankheits-Stadium auch pharmazeutische Stoffe einzusetzen, durchaus etwas abgewinnen kann.

Letztendlich ein Fall für die Fachleute. Ich will mir hier keine Position anmaßen.

Herzliche Grüße

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@krato333

Hallo Krato333.

Bei psychiatrischen Fällen denke ich mehr so an fehldiagnostiziertes Mobbing. Zum Beispiel sagt der Psychiater, dass der Patient unter Wahnerleben leidet, während der Patient aber in Wirklichkeit unschuldig verurteilt wurde, wie es ja schließlich im Fall des Justizirrtums um Horst Arnold festgestellt wurde.

Es kann natürlich sein, dass es Patienten gibt, die tatsächlich aus scheinbar neurologischen Gründen immer wieder in die Notaufnahme geraten, aber selbst da halte ich soziale Maßnahmen für vernünftiger (so hat man beobachtet, dass der panische Ersthelfer epileptische Anfälle eher verschlechtert... „folie a deux“ ist auch schwer zu diagnostizieren, weil „Schizophrenie“ viel bequemer ist, und weil Prof. Adli wohl einfach nie mit Germanwings fliegt (egal wieviele Frei-Tickets ich ihm schicke...)... LOL).

Thx.

Bye.

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@RIDDICC

Ich verstehe nicht so ganz Dein Problem! Für mich ist der Fall Horst Arnold erst einmal ein Justizirrtum Nicht einmal der die Ermittlungen leitende Kommisar wurde im Prozessgehört, obwohl selbst der Zweifel am Wahrheitsgeahlt der Anklage hatte. Artnold hatte sich geweigert, mit der Psychologen und Psycvhiatern zun kooperieren, was natürlich auf eine gewisse Sturheit schliessen lässt. Also noch einmal, was ist eigentlich Dein Problem?

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@Barney123

mein Problem ist, dass die Psychiater dauernd durch gröbste Fehldiagnosen und daraus folgender Falschbehandlung auffallen. ich könnte da heute hingehen und müsste mir gleich wieder irgendeinen Unfug anhören...

die Ausrede, dass die Juristen das alles so erzwingen, ist ja wohl völlig unzureichend...

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@RIDDICC
dass die Psychiater dauernd durch gröbste Fehldiagnosen und daraus folgender Falschbehandlung auffallen

kann ich nicht nachvollziehen, hastz du mal Beispiele. spielt in dem von Dir zitierten Fall aber trotzdem keine Rolle. Bei dem Prozess gegen Horst Arnold gab es keine Psychiatrische Gutachten

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@Barney123

wer redet denn vom Prozess? IIRC war A. in ständiger psychiatrischer Therapie während der Haft... ganz eindeutig ist aber den Ärzten nicht aufgefallen, dass A. aus medizinischer Sicht sofort hätte entlassen werden können, weil er nämlich keinerlei Symptome zeigte... darum kriegte er auch keine Bewährung, weil die Psychiater einfach keine Befunde haben (dazu bräuchte man ne Scheitmazine... LOL)... Prof. Adli (Fliedner KH, Berlin) sieht dann gern das Kürzel „o. B.“ in der Akte (das soll wohl heißen, dass er die empfohlene Therapie ums verrecken nicht rechtfertigen könnte...)...

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@RIDDICC

Er hat sich der SexualtherapieTherapie verweigert. Die Psychiater haben aber das Urteil der Justiz nicht anzuzweifeln, das ist nicht ihr Job. Du scheinst da nicht so ganz durchzublicken, und nun suchst Du einen Schuldigen an einer Stelle, wo Du nichts finden wirst. Es war ein Justizfehler. Die Psychiater könnennnichts festellen, wenn er sich dem Gespräch verweigert. Das erschint dann uneinsichtig. und genau das war die Begründung. Ich kanns nachvollziehn. Einfachn nocht einmal recherchieren, dann nachdenken und versuchen zu verstehen. Versprechen, dass Diur das gelingen wird kann ich nichts

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@Barney123

der Punkt ist, dass die Psychiater aus dem, was sie wussten, nicht die richtigen Schlüsse gezogen haben (nennt sich bei Dr. House immer „Differenzialdiagnose“...)... ich sehe nicht, wieso denen das nicht andauernd passieren soll (die können ja offenber irgendwelche Lügner, die um den Patienten herumschwirren, nicht erkennen... und dass schon dann nicht, wenn die ihre dummen Lügen schriftlich und nachlesbar festgehalten haben (in den ganzen Urteilen gegen A. kann ja nicht die Spur eines Beweises/Befundes gewesen sein, was seinerseits einen sehr deutlicher Befund ist...)...)...

besonders auch aus meiner persönlichen Erfahrung (aber die wird ja noch weniger staatlich aufgeklärt, als diese recht prominenten Fälle Arnold, Storck und Mollath (mehr fällt mir grad nich ein...)...) weiß ich, dass die Psychiater sich eigentlich immer falsch entscheiden (dabei kommen immer wieder Medikamente zum Einsatz die den plötzlichen Herztod verursachen können... das ist dann auch irgendwie ein Justizfehler, weil die Justiz die nämlich bei Zeiten hätte wegsperren müssen... und zwar für die längst mögliche Zeit...)...

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@RIDDICC
in den ganzen Urteilen gegen A. kann ja nicht die Spur eines Beweises/Befundes gewesen sein,

informier Dich einfach noch einmal, wie das Urteil zustande gekommen ist, auf was es sich stützt. Da an dem Urteil kein Psychiatrisches Gutachten gehört wurde, gab es auch keinen Befund. Was also willst du von den Psychiatern? Völlig falsche Adresse, habe ich doch geschrieben.

Die Verutreilung beruhte auf der Behauptung des angeblichen Opfers (dem die Psychiater in einem Gutachten eine histrionische Persönlichkeitsstörung, krankhaften Ehrgeiz und kein Gewissen bescheinigten. Mit der Fähigkeit extrem zu schauspielern, was der histrionischen Persönlichkeitsstörung geschuldeet ist, hatte das angebliche Opfer eine Kollegin überzeugt. Auf diese beiden Aussagen gründet das Urteil. Es gab ein Wiederaufnahmeverfahren, weil die so überzeugte Kollegin mit der Zeit Zweifel an den Aussagen des angeblichen Opfers bekam, und aufgrund ihrer Erkenntnisse wurde ein Wiederaufnahmeverfahren eingeleitet.

Einfachn nocht einmal recherchieren, dann nachdenken und versuchen zu verstehen. Versprechen, dass Diur das gelingen wird kann ich nicht
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@RIDDICC

Kleine Hilfe:

frag mal 'Tante Google

Der Fall Mollath war etwas völlig andeeres, das war ein Komplott, da haben der Richter und der Psychiatrische Gutachter der FGrau geholfen, den Mann mundtot zum machen. Der gutachtende Psychiater war einfach korrupt. So was gibts, siehe Karadcic, der war auch Psychiater.

Ganz ehrlich, mit dem Wissen das Du hast, kannst Du vielleicht anderen Angst machen, wenn Du mich von irgendetwas überzeugen willst, dann musst Du schon gründlicher recherchieren

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@Barney123

fest steht, dass den Psychiatern im Fall A. jahrelang nicht aufgefallen ist, dass die Diagnose falsch ist... woher die ihre Befunde hatten (z. B.: aus einen kleinen Zettel auf dem „Frauen-Vergewaltiger“ stand), ist völlig egal...

Faustregel: je dümmer die Quelle, umso dümmer der Arzt...

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@RIDDICC

Du schreibst Schwachsinn. Überprüf nocheinmal die Quellen. Wie sollte jemandem ein Fehler auffallen, wenn er die Hintergründe nicht kennt. Alle Psychiater in der Forensichen Psychiatrie mussten von einem realen, korrekten Urteil ausgehen. Sire mussten davon ausgehen, dass das Urteil richtig ist. Wie sollen die etwas herausfinden, wenn der betroffene die Zusammenarbeit verweigert. Lern mal denken

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@Barney123
Alle Psychiater in der Forensichen Psychiatrie mussten von einem realen, korrekten Urteil ausgehen

mussten sie nicht... 5 Jahre lang!? das wäre sträflich und hätte Krankheits-Charakter (etwa: wahnhafte Gewissheit)... Schluss jetzt!

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@RIDDICC

Die Psychiater müssen davon asusgehen, dass im Strafprozess die Geschichte untersucht wurde. Dass dies nicht geschash, konnten sie nicht erahnen. Aber ich sehe, du willst die realität nicht sehen

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@RIDDICC

Doch, sie mussten davon ausgehen, dass das Verfahren die Umstände ausgehend beleuchtet hatten. Sie hatten keine Verasnlassung, das urteil zu bezweifeln. Ja, ichn verstehe, dass Du das nicht askzeptieren willst. Aber das ist Deine Realität. Klingt fütr mich nach Verfolgungswahn

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@Barney123

du behauptest hier die ganze Zeit, dass der Patient selbst oder eine höhere Macht gar keine Befunde liefern... das ist ja gerade der Kern meiner Frage: was soll man von somatischer/satanischer Psychiatrie halten? die Antwort ist offenbar: „die ist Stroh-doof!“...

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@RIDDICC

Es macht keien Sinn #sdich mit Dir zu unterhaslten, Duverstehst die Hintergründe nicht. sorry

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@Barney123
  1. ohoh... es gibt noch Hintergründe?
  2. ich dachte, die Ärzte hätte 5 Jahre lang versucht, eine Krankheit zu heilen, die der Pat' gar nich hatte... wie wollen die denn eigentlich den Therapieerfolg messen? LOL
  3. ich denke, ich versteh schon ganz gut, was da für ein widerlicher Betrug im Gange ist...
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@Barney123

Das sehe ich asnders, und diejenigen, die das recherchieren, wie ich geschrieben habe wohl auch

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@Barney123
  1. widersprichst du dir jetzt selbst?
  2. im Übrigen: wie misst der Psychiater denn den Therapieerfolg? z. B. damit er dem Gericht Empfehlungen über vorzeitige Haftentlassung geben kann...
  3. zündet der Psychiater etwa ne Kerze an und bittet Gott um ein Zeichen?
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@RIDDICC

Ich weiß nicht, woher Du Deine weisheiten nimmst, einer Überprüfung jedenfalls halten sie nicht stand. Und die Polemik in Deinem letten Kommentar ist nicht zu überbieten. Überzeugend ist sie aber nicht. Ich kann jedem hier nur raten die Hintergründe selbst zu recherchieren.

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@Barney123

ist die BlaBla-Tüte jetzt langsam leer? :)

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@RIDDICC

Im Gegensatzn zu Dir habe ich jedem empfohlen sich selber zu informieren, während Du nur irgendwelche nachprüfbar falschen behauptungen in die Welt gesetzt hast. Und nein, ich werde mich nicht auf Dein Niewo /von Niveau kann man bei Dir ja nun zumindest nach dem letzten Kommentar wirklich nicht schreiben) herabbegeben und unsachlich werden.

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@Barney123
  1. informieren?
  2. über die Messbarkeit des Therapieerfolgs etwa?
  3. du bist doch die ganze Zeit unsachlich...
  4. und die Psychiater sind ne Plage...
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@RIDDICC

Du wechselst das Thema. Weil Du auf dem angesprochenen Gebiet nicht punkten konntest und von mir widerlegt wurdest.

Zu 1:

Das ist ne Frage, kein Argument. Dein Fehler.

zu 2:

Nehmen wir einmal ein einfaches Beispiel, die Schizophrenie, die normalerweise von Psychiatern medikamentös behandelt wird: Wurde das richtige Neuroleptikum gewählt, verschwinden nach ca. 4 bis 6 wochen bei den meisten Patienten die Symptome, also die Wahnvorstellungen. Da kann man dann schon Therapieerfolg reden, der ist auch messbar. Nur ca. 1/3 der Schizophreniepatienten muss die Neuroleptika lebenslang einnehmen. Die Neuroleptika wurden von der Pharmaindustrie entwickelt und deren Wirksamkeit (=Therpeerfolg) durch offengelegte Studien belgt. Die Offenlegung der Studein ermöglicht es, diesie zu überprüfen und so die Wirksamkeit zu verifizieren. Und so ist es bei den meisten psychiatrischen Erkrankungen.

Dann wäre da noch die Psychotherapie zu erwähnen, zu der die Psychiater auch berechtigt sind. Da werden von den Krankenkassen nur Verfahren genehmigt und bezahlt, deren Wirksamkeit in Studien nachgewiesen wurde. Die Psychotherapie ist ein junges Gebiet, deshalb werden immer wieder neue Studien über deren Wirksamkeit gemacht. Somit konnte festgestellt werden, dass die Wirksamkeit der Psychotherapie ständig fortschritte macht, und um den gleichen Erfolg zu erreichen, die Therapiedauer bei verschiedenen Störungen sinkt.

also Auch wieder eine Falsche Behauptung von Dir.

zu 3:

kopier mir mal hier rein, wo ich unsachlich bin, bei Dir sind folgende Sätze als unsachlich zu bewerten:

in den ganzen Urteilen gegen A. kann ja nicht die Spur eines Beweises/Befundes gewesen sein, was seinerseits einen sehr deutlicher Befund ist...)...)...

das ist jetzt nicht unsachlich, aber hier kennst Du den Unterschied zwischen Befund und Beweis nicht

weiß ich, dass die Psychiater sich eigentlich immer falsch entscheiden

das ist eine unzulässige Verallgemeinerung, die durch nichts zu belegen ist. Von drei Fällen, die zudem für den behaupteten Zusammenhang falsch sind, auf die Allgemeinheit schliessen, ist einfach lächerlich

Faustregel: je dümmer die Quelle, umso dümmer der Arzt...

Das ist an Polemik nicht zu überbieten und macht auch imm Zusammenhang mit dem vorhergehenden satz keinen Sinn. Ausserdem habe ich Dir vorher bereits erklärt, dass an dem Urteil kein Psychiater beteiligt war und es so ein reiner Justizirrtum war, den kein Psychiater zu hinterfragen hat.

Aber lassen wir das mal, will Dir jetzt nur noch ein paar Hämmer nennen:

das wäre sträflich und hätte Krankheits-Charakter (etwa: wahnhafte Gewissheit)... Schluss jetzt!

Das ist einfach eine Behauptung, die keinen Sinn macht. Wenn bei einem Menschen durch ein juristisches Urteil fgestgestellt wurde, dass er eine Straftat begangen hat, kann man im Allgemeinen davon ausgehen, dass das Urteil durch gründliches Abwägen der Beweise erfolgt ist. Wenn nicht, wird dies im Allgemeinen durch eine Revision erneut geprüft. Dass es trotzdem immer wieder zu Fehlurteilen und Justizirrtümern kommt ist bekannt. Wie in solchen Fällen zu verfahren ist, ist in unserer Rechtsordnung geregelt. Dass Psychiater da ein Wiederaufnahmeverfahren einleiten ist meines Wissens nicht vorgesehen. Aber vielleicht kannst Du mir ja eine Quelle anstatt einer Behauptung liefern. Das bist Du nämlich bisher Schuldig geblieben!

Frage: was soll man von somatischer/satanischer Psychiatrie halten? die Antwort ist offenbar: „die ist Stroh-doof!“...

Und das, nachdem Du offenischtlich gar nicht verstanden hast, was ich Dir geschriben hatte.

ich denke, ich versteh schon ganz gut, was da für ein widerlicher Betrug im Gange ist...

Nur weil Du nichts verstehst, glaubst Du mit üblen Beschimpfungen irgendtwas erklären zu können

widersprichst du dir jetzt selbst?

nein, Du verstehst nur nicht, was ich geschrieben habe

zündet der Psychiater etwa ne Kerze an und bittet Gott um ein Zeichen?

reine Polemik

ist die BlaBla-Tüte jetzt langsam leer? :)

das soll sachlich sein?

und die Psychiater sind ne Plage...

wieder so eine unsachlicheBehauptung

zu 3:

kopiers hier rein und zeig mir, wo ich unsachlich bin

zu 4

Du meinst, weil Du große Sprüche kloppst wäre irgendetwas von dem was Du schreibst vernünftig. Irrtum

LG

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@Barney123
  1. du bist der, der dauernd falsche Behauptungen aufstellt...
  2. gerade die Schizophrenie existiert wahrscheinlich gar nicht. schon in den 1950er Jahren war klar, dass man die Symptome auch bei beliebigen Gesunden in Windeseile durch eine Art Anti-Psychotherapie erzeugen kann... auch sind die Symptome so dämlich, dass alles passt... mit oder ohne Halluzination ist trotzdem Schizophrenie...
  3. bezahlt wird es trotzdem... die Chronifizierung ist üblich... es kommen sogar noch schwere Symptome hinzu... die Schwerbehinderung ist wahrscheinlich...
  4. währenddessen ist die strikte Meidung der wirklich Irren aber völlig Nebenwirkungs-frei und bekämpft wirksam die Symptome wegen denen der Patient Hilfe sucht...
  5. und das ist seit tausenden von Jahren so beobachtet worden, während immer wieder beobachtet wird, dass der Psychiater Jahre-lang an einem insbesondere körperlich vormals Gesunden herum würgt, bis der dann sehr früh tot ist...
  6. ob der Psychiater Rückenmarkflüssigkeit im Labor untersuchen lässt oder ob der Psychiater die Wahrheit von Juristen finden lässt, das ist natürlich beides ein „Befund“... das Problem ist, dass von notorischen Lügnern und von der Rückenmarkflüssigkeit eben Nichts brauchbares bezüglich der Psychiatrie zu erwarten ist... anders mag es in der Neurologie sein, wo wohl öfter mal Rückenmarkflüssigkeit Aufschlüsse liefern soll...
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@RIDDICC

Gehen wir mal Punt für Pu kt durch Offensichtlich verwirrt es Dich, wenn man zu vie auf einmal schreibt. Warum bringst Du nnicht mal für Punkt 1 Belege? Aber bitte seriöse Quellen, nicht irgenwelchen antipsychiatriekram aus dem Internet

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@Barney123

ich denk du hast dich „informiert“? wieso erwartest du dann noch, dass es Belege geben könnte, die meinen Standpunkt unterstützen? und selbstverständlich sind meine Belege allesamt anti-psychiatrisch... aber volle Kanne! da sagt kein einziger „unbeschadet“ (wie Frau Prof.ine Heuser)... es ist nämlich typisch, dass nach n paar Jahren massive neurologische Schäden durchbrechen und sich zu den einfach fortbestehenden, notdürftig verdeckten psychischen Problemen dazugesellen...

was sagen dir denn deine Studien, wie hoch der Anteil an „Totalschäden“ bei einer kunstgerechten neuroleptischen Therapie ist? 0%? LOL

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@RIDDICC

Genau darumgeht es. Du kannst keine sachlichen argumente liefern. Das wollte ich damit zeigen

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@Barney123

ehm? lies nochmal das, was die Heuser der Zeitung gesagt hat: „unbeschadet“... normal dürfen Ärzte nich über die Nebenwirkungen lügen...

ich habe also eindeutig recht...

du scheinst einen Interessenkonflikt zu haben...

bye!

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