Sollte man die groß-und kleinschreibung weitgehend abschaffen?

Das Ergebnis basiert auf 37 Abstimmungen

nein 75%
ja 21%
mir egal 2%

11 Antworten

nein

Jürgen v.d.Lippe gibt in einem seiner Programme folgendes Beispiel dazu, warum Groß-und Kleinschreibung wichtig sind: Der Satz "Wir helfen kranken Vögeln", zeigt WIE zweideutig unsere Sprache sein kann.

nein

zur besseren lesbarkeit, finde ich, sollte die groß-und kleinschreibung beibehalten werden.(ich schreibe wegen meiner einhändigkeit durchgängig klein und bitte, mir das nachzusehen.

21

Damit lieferst Du selbst den Beweis, dass ein nur klein geschriebener Text genauso gut verständlich ist wie einer mit Groß- und Kleinschreibung.

0
nein

geht gar nicht. bibt ja auch worte die klein geschrieben eine andere beudeutung haben als groß geschrieben.

21

Als man noch Nachrichten per Fernschreiber verschickte, wurden diese komplett klein geschrieben (auch Satzanfänge und Eigennamen), und es hat funktioniert!

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Englisch: Groß- und Kleinschreibung im Internet...?

Hallo zusammen,

ich frage mich bereits seit einer ganzen Weile, weshalb auf englischsprachigen Webseiten die scheinbare Willkür in Bezug auf Groß- und Kleinschreibung zu herrschen scheint.

In der Schule lernte ich: Satzanfang, Namen/Eigennamen und das "I" groß. Rest klein.

Nun schaut man beispielsweise auf Amazon.com:

  • "The Best Prices on the Most Laptops"

  • "Get Charged with Powerful and Versatile Equipment"

  • "What Other Customers Are Looking At Right Now"

Hier werden offensichtlich alle Verben und Nomen groß geschrieben und Amazon ist da keine Ausnahme.

Bitte um Aufklärung.

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Chance auf private Krankenzusatzversicherung trotz leichtgradiger Fettleber?

Hallo liebe Leser!

Ich bin 28 und normalgewichtig. Vor einem Jahr wurde von meinem Arzt im Rahmen einer normalen Vorsorgeuntersuchung eine leichtgradige Fettleber diagnostiziert sowie ein leicht erhöhter Cholesterinspiegel. Trotz ausgewogener Ernährung und Sport habe ich es bisher nicht geschafft, diese Werte/Diagnose in den "Normalbereich" zu bekommen. Mein Arzt meint, es ist wahrscheinlich erblich bedingt, eine Behandlung (Medikamente etc) sei nicht notwendig und erfolgt auch nicht. Es ist keinesfalls alkoholbedingt.

Nachdem ich mir überlege, eine Private Krankenzusatzversicherung abzuschließen, habe ich daher die Frage, ob ein Antrag zurzeit überhaupt sinnvoll ist (möchte keine Ablehnung bekommen, dies ist ja nachteilig für spätere Anträge). Ich habe gelesen, Fettleber ist grundsätzlich ein Ablehnungsgrund. Hat hier jemand Erfahrung, ob eine leichtgradige Fettleber uU auch "nur" ein Beitragszuschlagsgrund sein kann?

Natürlich erwarte ich mir keine absolute Aussage (ist ja von der Versicherung im EInzelfall abhängig), aber eine Einschätzung/Empfehlung wäre hilfreich!

Eine falsche Angabe von Angaben bei den Gesundheitsfragen kommt für mich (natürlich) nicht in Frage!

Herzlichen Dank

Markus

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