Sind Vorlesungsinhalte wissenschaftliche Quellen?

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5 Antworten

Nein, sie bauen zwar i.d.R. auf wissenschaftlichen Quellen auf, sind selbst aber nicht als solche zu betrachten bzw. sind nicht zitierfähig. So zumindest für Abschlussarbeiten und Veröffentlichungen, bei Hausarbeiten kann das anders aussehen, kommt darauf an wer es korrigiert.

Ein guter Dozent hat die Inhalte aber stets mit Quellenverweisen versehen, sodass man bei Bedarf auf die Originalquellen zurückgreifen kann.

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Man kann im Notfall die Aussage eines Lehrenden als persönliche Mitteilung zitieren, falls keine anderen Belege vorhanden sind. Früher war das nicht selten der Fall, heute ist das eher unüblich. Ich habe oft z. B. aus Briefen von Kollegen mit deren Einverständnis zitiert.

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Die Inhalte an sich ja, die hat sich der Dozent nicht aus den Fingern gesaugt, sprich er beruft sich auch auf eine Quelle. 

Somit solltest du nicht die Vorlesung als Quelle nutzen, sondern die Ursprungsquelle. Hier kann dich der Dozent sicherlich auf Literatur verweisen.

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Also die Vorlesungsunterlagen an sich nicht. Die sind ja vom Prof selbst aufbereitet. Als wissenschaftliche Quellen würde ich sagen, sind nur wirklich veröffentlichte Dinge wie Bücher, Paper, etc. (KEIN Wikipedia)!

Allerdings haben einige Profs. Quellenangaben in ihren Unterlagen. Die gelten meist als wissenschaftliche Quelle!

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Naja der Prof baut seine Vorlesungen ja auf Basis von wissenschaftlichen Quellen auf. Daher zittierst du nicht die Vorlesung sondern die eigentliche Quelle. Evtl stehen die Quellen im Skript dabei oder du musst ihn halt mal fragen, woher die Dinge kommen und kannst dann im Ursprungswerk nachschalgen!

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