sind stubenfliegen intelligent?

 - (fliegen, Intelligenz)

6 Antworten

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Also Wespen sind intelligenter, die finden den Weg nach draußen, Fliegen meistens nicht ;-)

oww xDD

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Hallo, ich bin zwar etwas spät drauf gestoßen, aber ich habe dennoch eine Antwort, hoffe ich: Also, ich habe vor zwei Wochen eine Fliege "gerettet". Sie lag auf dem Rücken und ich wollte sie rausschmeissen, als ich gemerkt habe, daß sie nicht lebt. Ich hab sie dann auf den Finger genommen und ihr einen Tropfen Wasser vor die Füße gemacht (Fliegen schmecken mit den Füßen). Gierig steckte sie den Rüssel rein und saugte das Wasser auf. Jetzt war ich neugierig. Ich machte ihr zum Wasser noch einen Tropfen Honig und den saugte sie auch weg wie nix. Danach nahm ich sie mit in die Küche und setzte sie auf die Fensterbank. Sie konnte nicht mehr fliegen, weil sie nur noch einen Flügel hatte. Als ich am Abend nach Hause kam, war sie weg. Ich dachte ok, Zeit war wohl abgelaufen und sie liegt tot am Boden, hab sie jedoch nicht gefunden. Nach zwei Tagen plötzlich Fliege wieder auf der Fensterbank. Ich hab ihr wieder Wasser und Honig gegeben, danach Fliege wieder weg. Jetzt war sie ne ganze Woche weg und ich dachte wieder, ok, tot. Heute morgen, ich wollte grade gehen, auf einmal ..sssss.... Ich schau hin, sitzt da wieder meine zerfledderte alte Mucke auf der Fensterbank. Als ich meine Hand hinhielt, ist sie sofort draufgestiegen und hat sich füttern lassen. Irgendwie hat sich mein Bild von den Fliegen inzwischen doch etwas geändert. Ich hab mal gegoogelt und rausgefunden, daß das Problem mit den Scheiben ein Problem des Sehens ist. Stubenfliegen gucken mit Facettenaugen. Sie sehen ganz anders als Säugetiere und können tatsächlich Scheiben nicht sehen. Wespen übrigens auch nicht, die turnen bei uns auch immer ewig an der Scheibe rum, bis ich sie rauslasse. Ich hoffe, ich konnte weiterhelfen!

Sie erkennen das Gesicht eines Tieres oder Menschen, Feuer und sind zu zähmen.
Das hab ich nämlich auch geschafft.
Teilweise hab ich leichte Tanzbewegungen zur Musik gemacht als eine Stubenfliege auf meiner hand sass, Sie hat es immer länger mitgemacht, kahm ganz neugierig immer wieder. Und irgendwann traute SIe es sich mich zu ärgern wenn ich am PC total abwesend war.
Flog immer in mein Gesicht und machte ärger weil SIe aufmerksamkeit wollte.

Wenn ich, einer neuen Stubenfliegen Partnerin, mein Handy zeige dreht Sie sich um! Das nenn ich Intelligentz xD

Normales Leben, niedriger IQ?

Hallo! :)

Eigentlich war immer alles in Ordnung. Mit 5 wollte ich unbedingt Lesen und Schreiben lernen. In der Grundschule bekam ich eine Empfehlung fürs Gymnasium. Seit der 4. Klasse habe ich auch keinen Rechtschreib- oder Grammatikfehler mehr in Klausuren gemacht, meine Lehrerin hat mich immer gelobt.

Dann auf dem Gymnasium hatte ich leichte Probleme mit meiner Klasse, ich hatte keine Freunde.. Das hat sich aber schnell gegeben. Letztes Jahr habe ich den Realschulabschluss mit 2,4 geschafft. Nicht weltbewegend, aber okay. Jetzt habe ich wieder Probleme. Ich werde von meiner LK-Lehrerin gemobbt. Ich kann den Kurs nicht wechseln und auch die Stufenleiter machen nichts. Es ist Mathe, da war ich immer sehr gut..

Ich habe mir einen Psychologen gesucht um damit zurecht zu kommen.. Ich habe nämlich schon Angst vor meiner Lehrerin. Die Lehrerin bewertet meine Klausuren schlechter als sie es sind und löchert mich im Unterricht so lange mit Fragen, bis ich etwas falsches sage. Der Psychologe wollte einen IQ-Test machen, um mein Selbstwertgefühl wieder zu steigern. Das Ergebnis war schockierend. 79!

Damit liege ich doch ein ganzes Stück unter dem Durchschnitt. Jetzt fühle ich mich jedoch irgendwie noch schlechter. Der Psychologe war auch erstaunt.. Ich weiß, man sollte sich nicht von solchen Tests beeinflussen lassen, aber ich hatte ja mit einer Aufmunterung gerechnet. Ich fühle mich jetzt sogar generell zu dumm für diese Schule, ich mache mir schon Gedanken ob meine Lehrerin vielleicht Recht haben könnte..

Ich habe viel geweint und bekomme nichts mehr auf die Reihe.

Ist es eventuell möglich dass sich Fehler eingeschlichen haben und ich doch im normalen Bereich liege? Wenn der Test jedoch stimmt, wieso bin ich dann überhaupt so weit gekommen?

Ich hoffe, dass mir eure Antworten wieder etwas Mut und Selbstvertrauen geben. Hat jemand vielleicht schonmal so einen Test gemacht und kann mir helfen?

Vielen Dank im Voraus!

LG

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Was tun gegen Geltungssucht, Eitelkeit und Überlegenheitsdrang?

Hallo! Ich bin 20 Jahre alt und was ich gleich schreibe, ist etwas seltsam. Bitte verurteilt mich nicht dafür.

Als ich 14 war versuchte ich mich intellektuell weiterzubilden. Mein Wortschatz und Wissen vergrößerten sich rapide. Ich liebte es philosophische Ansätze zu verknüpfen und auszudiskutieren. Lehrer lobten mich für meine Aufsätze. Ich war das wandelnde Lexikon und sogar Lehrer fragten mich nach der Bedeutung von Fremdwörtern. Ich genoss es, von allen als schlau bezeichnet zu werden, blieb aber unprätentiös. In der 11. Klasse sagte man mir, dass ich schon längst in die Uni gehen könne.

Ständig wird mir gesagt, ich mache einen intelligenten Eindruck. Äußerlich blieb ich bescheiden, aber innerlich tat das gut. Indem ich das genoss, wurde ich immer eitler, arroganter und egozentrischer.

All meine Tagträume drehen sich um Anerkennung und Bewunderung von anderen Menschen. In diesen sehe ich mich meistens aus den Augen von Menschen, von denen ich viel halte, sehe mich kluge, tolle Dinge sagen und versuche ihre positive Rezeption dessen zu empfinden. Ich verbringe einen großen Teil meines Tages mit dieser Träumerei.

Wenn ich Menschen treffe, bei denen ich denke sie könnten intelligenter und toller sein als ich, werde ich wütend und führe in meinem Kopf Dialoge mit selbigen um von ihm selbst zumindest als ebenbürtig akzeptiert zu werden.

Was eng damit zusammenhängen könnte, ist mein enormer Perfektionismus . Ich habe in der Schule nicht 100% gegeben und daher nur ein Abischnit von 1,6 erreicht. Da ich damit aber nicht sofort an mein Medizinstudium kam, hatte ich Minderwertigkeitsgefühle.

Wie sollte ich mein Problem angehen? Am Liebsten würde ich das Problem alleine lösen, mir ist aber bewusst, dass es ein langer Weg sein wird, weil ich wirklich durch und durch von diesem Drang durchdrungen bin: Ich habe mich schon selbst etliche Male in den letzten Tagen erwischt, wie ich diese Erkenntnis wieder dazu nutzen suche, mich über andere zu stellen, mich toll zu fühlen, weil ich der Wahrheit über mich selbst näher gekommen bin und all der Schmarrn. Also: Wie kann ich gegen dieses übertriebenene Geltungsbefürfnis ankämpfen?

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