Sind Luftwurzeln von Orchideen im "Wasser" gut aufgehoben?

3 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Wickel die Luftwurzeln einfach um die Pflanze und lass die Enden nicht in die Seramis-Schale hängen. Ansonsten schadet die "externe" Wasserquelle aber nicht, wenn sie mit der Pflanze keinen Kontakt hat, denk ich ;-)

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Ob es aber nun nötig, hilfreich oder gar doch schädlich ist, kann Dir bestimmt jemand in einem der 1000 Orchideen-Foren sagen (Google ist Dein Freund! - gg - ), wenn der Florist Deines Vertrauens nicht wirklich einen Survival-Plan für die Pflänzchen hat.

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LG

Endlich eine Antwort, die der Hilfe diente ;) danke

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orchideen mögen keine nassen füße, also schütte das wasser lieber ab sonst geht sie bald ein. wenn die luftwurzeln eine grüne spitze haben, ist das gut. aber eigentlich solltest du die orchide in orchideerde pflanzen. ob seramis so gut ist wage ich zu bezweifeln. eine orchide bildet immer luftwurzeln, sie braucht auch nur einmal in der woche einen schluck wasser und hin und wieder speziellen dünger. aber ein guter florist gibt dir auch pflegeanleitungen, im handel gibts auch ratgeber zu pflege, standort und was man noch wissen sollte um lange freude an der orchide zu haben.

Ihr habt mich nicht ganz verstanden, aber der Antwort zufolge "drehe" ich die Luftwurzeln wohl besser um die Pflanze selbst...

Die Orchidee selbst steht in einem Topf(einer der durchsichtigen), gefüllt mit einem Rindenmulchartigem Substrat. Der Topf steht in(bzw. auf) einer Schale, die mit Seramis gefüllt ist. Die Luftwurzeln hängen herunter und berühren die feuchte Seramisoberfläche saugen sich mit Wasser voll und nehmen die farbe an, die Luftwurzeln annehmen, wenn man sie kurz in Wasser stellt, oder besprüht - nur halt durchgehend...

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ich habe gehört das es gerade bei orchideen schlecht ist wenn sie in wasser stehen, da die luftwurzeln verfaulen. meine steht nie in wasser und bisher hats ihr nicht geschadet ;-)

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