Shakespeare Szenenanalyse Tipps und Tricks?

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1 Antwort

Shakespeares Sprache ist sehr poetisch, d.h. auch seine Theaterstücke sind wie Gedichte. Sie haben meist den Rhythmus eines Gedichtes (meistens schreibt er in Jamben (iamb auf Englisch)), d.h. unbetont/ betont.

Er benutzt viele rhetorische Figuren wie Metapher, Vergleiche.

Shakespeare benutzt auch sehr viele Wortspiele, so dass viele Sachen, die er schreibt, doppeldeutig sind.

Seine Theaterstücke sollten für alle Menschen sein, deshalb hat er eine sehr vornehme Sprachebene aber gleichzeitig spricht er durch gröbere Szenen die einfachen Menschen an.

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