seid ihr gläubig

15 Antworten

Nein, ich glaube nicht. Denn Glauben heißt doch vermuten und auf solche unsicheren G´schichten laß`ich mich nicht ein. Aber ich liebe Gott und vertraue auf Ihn und weiß daß ich mich auf Ihn/Sie verlassen kann, wie ein kleines Kind auf seine gute Mutter und seinen guten Vater und seine guten Tanten, Onkeln, Großeltern, Geschwister usw.

Ich Glaube an Gott und an alles was in der Bibel steht, weil das alles plausibel ist und die Bibel bzw. Gott uns eine wunderbare Hoffnung für die Zukunft gibt.

Ich glaube.

Dass nicht alles mechanistisch erklärt werden kann (auch in Zukunft nicht), sondern der "Geist" ein Wörtchen mitzureden hat. Daraus folgen dann diverse, auch in den Religionen wiederzufindende Konsequenzen. Etwa gewisse moralische Richtlinien und ein generalisierter Idealismus. Liebe, Hoffnung, etc.

Weil sich mir die Welt so darstellt, dass keine andere (keine nicht äquivalente) Interpretation möglich ist. Unter den äquivalenten Interpretationen ist der Glaube die, die mir am meisten liegt.

Jaaaa🙏 bin sehr relegiös wie sieht es mit dir aus 🙋‍♀️🤞

Glauben? - Dies bedeutet zugleich, nicht wissen. Wer Wissen hat braucht nicht zu glauben. Das Glaubensbekenntnis der verschiedensten Religionen, und religiösen Gemeinschaften besagt in der Regel: Ich glaube an Gott, als dem Allmächtigen Schöpfer des Himmels und der Erden ... usw. Glauben also bedeutet in der Regel auch eine Verpflichtung. Wer aber in eine Pflicht gebunden wird, wird geistgesetzlich zugleich unfrei. Nun sagen viele, wer an Gott gebunden wird, der bekäme durch dieses Bündnis eine besondere Freiheit, doch dies ist unrichtig, in Wirklichkeit denke ich, muss man den Umgang mit dem Glauben und damit das sich einbinden in ein Ziel immer freiheitlich selbst entscheiden. Für mich ist Glauben müssen die höchste Kathegorie Unfreiheit, aber im Glauben liegt auch die Möglichkeit, es zu dürfen, glauben dürfen ist somit die landläufig am häufigsten gegebene Antwort, wenn man diesbezüglich gefragt wird. Ja! Ich darf es tun, aber ich muss nicht! Einen anderen aber nach seinem Glauben zu fragen, ist zunächst nicht provokant, dies jedoch könnte der Umgang mit entsprechenden Antworten werden. Die Glaubensfrage ist daher immerschon eine sehr heisse Frage gewesen. Möchtest du, lieber Fragesteller dir tatsächlich eine öffentliche Antwort geben lassen, so wirst du dadurch auch gezwungen, Meinungen in einer gigantischen Vielfalt hinnehmen zu müssen. Und da wäre dann wieder der Zwang, der die Glaubensfrage im Grunde genommen Brisant macht. Ich glaube alles, zugleich aber an niemanden, solange bis es sich beweist. In dem Moment, da sich bewiesen hat, woran ich glaubte, wird Glauben zu Wissen, und Wissen zu einer Macht. Daheraus ergibt sich, dass "ich" die Macht habe, glauben zu dürfen, um Wissen zu erlangen. Eines möchte ich an dieser Stelle nicht unerwähnt lassen; Der Glaube, zu dem insbesondere die Menschen sehr intensiv gezwungen sind, ist wie alles andere auch Schöpfung. Ihr ( der Schöpfung "Glaube" ) ging eines der grössten Ereignis in der Menschheitsgeschichte voraus, welches das Wissendürfen ablöste, und den Zwang glauben zu müssen installierte. Es gäbe noch viel erwähnenswertes zu diesem Thema, hier jedoch will ich es mit dieser meiner Antwort bewenden lassen. Euch alles liebe, herzlichst Jessica. http://www.religion-der-herzen.de

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