Schülerpraktium an einem besondern Ort...

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5 Antworten

Also ich kann aus eigener erfahrung sagen das es im Kinderhospiz gar nciht so schlimm ist wie alle immer sagen!

Meine kleine schwester war ein Jahr da, weil sie ncoh nciht nach hause konnte (ich war damals 7-8)

Es sterben nur relativ wenig Kinder da, die meisten sind zum entlasten der familien da!

In welchen Bundesland wohnst du?

Meine schwester war zB in der sternenbrücke

www.sternenbruecke.de

wenn du da auf angebot gehts siehst du sogar ein bild von uns ;)

und sonst einfach mal bei google eingeben und telefonnummer besoregn oder einfach hingehehn ;) Die fruen sich immer über ehrenamtliche und hefer!

Danke für die Adresse aber auch wenn die Praktikanten nehmen geh das wahrscheinlich nicht(muss ich noch mal meine Freundin fragen) weil die glaub ich keinen hat der da in der nähe wohnt. Aber ich frage mal..

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@nieke14

Muss ja nicht unbedingt dieses kinderhospiz sein ;) Es gibt ja auch welche in anderen bundesländern

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Hallo,

fraglich für mich eher, was überwiegt: Der Wunsch in einem Hospiz zu arbeiten, oder der Wunsch, Heilerziehungspfleger zu werden?

Falls Heilerziehungspfleger: Ein Hospiz ist nicht wirklich der klassische Arbeitsplatz von einem Heilerziehungspfleger. Daher würde ich, sofern wirklich der Wunsch HEP im Vordergrund steht, auch was ganz klassisches aus diesem Bereich mal ausprobieren: Ich war damals z.B. in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung.

Der Heilerziehungspfleger ist auch nicht immer wirklich der geeignete Beruf, um später mal mit behinderten Kindern arbeiten zu dürfen: In vielen Bundesländern dürfen wir das nämlich nicht, sondern nur Erzieher und Heilpädagogen (die vorher aber auch Erzieher sein mussten). Teilweise werden die HEPs dann zwar an Stellen ausgebildet, auf denen sie mit Kindern arbeiten, dürfen aber ab Ende Ausbildung dort nicht mehr arbeiten. Da wäre Angabe des Bundeslandes nicht schlecht, um vielleicht weiterhelfen zu können.

Ansonsten gibt es noch viele andere Möglichkeiten, mit solchen Kindern zu arbeiten: z.B. an Schulen für Kinder mit Behinderung, oder entsprechenden Kindergärten. Die sind vielleicht auch Praktikanten schon eher gewohnt, so dass man selbst auch besser vom Praktikum profitieren kann.

Falls Du definitiv später ins Hospiz möchtest, kann ich mir vorstellen, dass der HEP nicht der letzte Berufswunsch bleiben wird, und dann solltest Du wirklich Kontakt suchen zu Mitarbeitern, die dort schon arbeiten, und nach deren Ausbildung fragen.

Ich(Jenny von der die Frage kommt) möchte aber umbedingt in einem Kinderhospiz mal arbeiten. Das ist schon seid vielen Jahren mein Berufswunsch ich glaub seid ich 9 bin. Weil diese Menschen so viel leisten und auch so viel für meine Familie getan haben. Ich muss dazu sagen ich war schon öfters in einem Kinderhospiz und nicht als Praktikantin sondern als Schwester. Meine große Schwester kam mit einem Herzfehler auf die Welt den man nicht mehr behandeln konnte. Ich weis nicht genau was das war. Wir waren 3 Jahre lang immer wieder da. Ich kann mich nur noch schwach dran erinnern ich war damals 2-5 Jahre. Aber über die Jahre ist mit klar geworden was die Leute da alles leisten und auch für meine ELtern getan haben und ich möchte gerne auch so etwas für andere Familien tun die ein Unheilbar Krankes Kind haben.

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@nieke14

Dann frage dort doch tatsächlich nach einem Praktikumsplatz, und informiere Dich auf jeden Fall in diesem Hospiz, welcher Ausbildungsberuf der Geeignetste wäre. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass Dir nicht als erstes der HEP empfohlen wird, sondern etwas anderes. Frag auch einfach mal die dort Arbeitenden, welche Ausbildungen sie so haben.

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Ich glaube nicht, dass du als Minderjährige in einem Hospiz als Praktikantin genommen wirst. Aber wenn du es möchtest würde ich zumindest mal nachfragen. Alternativ kannst du vielleicht in einer Einrichtung für behinderte Kinder Praktikum machen. Ich könnte mir vorstellen, dass das dort kein Problem sein dürfte.

Darüber hat meine Freundin(sie ist jetzt nicht mehr da aber sie wird das lesen) auch nach gedacht das wär Plan B gewesen wenn das mit dem Hospiz nicht klappt.

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Ich denke nicht, dass du in diesem Alter schon bereit dazu bist. Man hat als Außenstehender keinerlei Ahnung, was einen erwartet und sollte soetwas lieber erst später machen. Am besten mal bei einer Institution anrufen und nachfragen, was die davon halten. Da wirst du auch erst ab einem bestimmten Alter genommen. Aber wenn du dich für HEP interessierst, wieso suchst du dir dann nicht eine andere Stelle, die damit zu tun hat? Gerade in diesem bereich gibt es doch unzählige Angebote. Und wenn du etwas "ausgefallenes" suchst, informiere dich doch mal, ob in deiner Nähe nicht ein Stall für Heilpädagogisches Reiten ist oder ähnliches. Die Schwierigkeit in einem Hospiz läge ja nicht nur bei der doch sehr starken psychischen Belastung sondern auch daran, dass du einfach noch nicht volljährig bist und daher sowieso wenig tun darfst. Meist endet man dann als Bettenüberzieher, Kaffeekocher und Papierbote.

du darfst shcon recht viel da machen als praktikant!

zB mit den kindern (unter aufsicht von pflegern) spielen, ihnen was vorlesen usw

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also du könntest zum ersten, falls es nicht klappt praktikum im kindergarten machen(mach ich auch bald), wenn du das erstmal nicht in erwägung ziehst, dann schlag ich vor mal nach hospizen zu googlen und mal da anzurufen ob so etwas überhaupt als schülerin möglich wäre.(du musst das dann natürlich nicht genaudort machen, nur mal fragen)

Also meine Freundin ist jetzt nicht mehr da aber ich schreibt das mal so wie ich denke das sie das sehen wird: Sie möchte kein Praktikum im Kindergarten machen (meinte unsere Leherin auch) sie möchte was mit schwerkranken und behinderten Kindern machen. Und es gibt Leider nur 3 Kinder Hospize wo das überhaupt möglich für sie wär weil sie muss in der Zeit ja schließlich auch irgendwo wohnen. Und das geht nur an 3 Orten.

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