Rollen - Normen - Werte - Was ist das?

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jeder mensch spielt eine rolle die er spielen muss weil er von der gesellschaft sonst geächtet wird (z.B. wenn der polizist in der öffentlichkeit wahrlos passanten beleidigt o.ä.)

die rolle hängt von den jeweiligen eigenschaften bzw. der lebensweise ab wenn eine führungsperönlichlichkeit auf einmal das ruder nur abgibt wundern sich alle was denn jetzt kaputt ist

normen sind meines wissen nach gesetze die aber nicht unbedingt staatlich annerkant sein müssen (z.B. dass man verwandte ohne grund rauswirft o.ä.) wer diese gesetze missachtet steht in der gesellschaft ebenfalls als komisch und assozial dar

werte sind die perönlichen meinungen was man tun müsste um ein vollwertiges mitglied der gesellschaft zu sein dadurch das diese natürlich individuell sind kommts öfters zu misständen

Jep. Hast richtig verstanden. Es sind meistens "ungeschriebene Gesetze" die ein gutgesinnter Mensch in der Gesellschaft beachten sollte. Wie z.B. beim Essen nicht schmatzen, vor Älteren Respekt haben, das Essen mit Tischgebet anfangen und beenden usw.. Das Ganze hat mehr eine disziplinäre Einwirkung auf den Menschen als eine Muss-Funktion.

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Ich habe immer angenommen Konventionen wären Gesetze und Normen alles was Höflichkeit, Freundlichkeit etc. mit einschließt.

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hallo! ich habe eine frage zu desem metaethischem prinzip: es besagt ja, dass man (durch eigene "normen"(=werte)) von einem zustand (=sein) auf eine schlussfolgerung(=sollen) schließt! es ist ja auch ein FEHLSCHLUSS weil nicht jeder mensch die selben werte und vorstellungen hat! aber warum ist es ein fehlschluss? ich finde es gibt durchaus werte(in dem fall normen), die in einer gesunden gesellschaft existieren und die nach dem sein -sollen prinzip durchaus funktionieren! zB Es wird einer alten frau ihre tasche geklaut(die frau kann sich nicht wehren)- die normale schlussfolgerung ist doch die, dass es unrecht ist! egal wie man es dreht, es ist unrecht. aber warum ist es dann ein "fehlschluss" ?? das verstehe ich überhaupt nicht!

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Ist „Gender“ dumm?

im englischen wird bekanntlich zwischen „sex“ und „gender“ unterschieden. Das wird im deutschsprachigen Gebiet allgemein als viel besser bezeichnet, zumindest kommt es mir so vor. Aber ist es wirklich besser?

“Gender“ bedeutet soviel wie „soziales Geschlecht“, wie ihr sicher wisst. Und um zu verstehen, weshalb ich „Gender“ für die dümmste Idee der englischen Sprache halte, muss man verstehen, was das soziale Geschlecht ist.

das soziale Geschlecht ist quasi die Identität, basierend auf das Geschlecht, unabhängig von den biologischen Geschlechtsmerkmalen. Kurz: Gender ist das Rollenbild.

falls man mich jetzt für verrückt hält:

Das soziale Geschlecht ist offensichtlich die Form in der sich das (biologische) Geschlecht in der Gesellschaft widerspiegelt. Wenn man biologisch ein Mann ist, hat man Die männlichen Geschlechtsmerkmale. Wenn man sozial ein Mann ist, verhält man sich wie ein Mann. Wie das Rollenbild.

jetzt könnte man meinen „aber was ist mit frauen, die sich als Mann fühlen und Transsexuellen? Die haben ein anderes gender als sex“ und darauf meine ich:“ja..nein.“

1) eine biologische Frau, die sich wie ein Mann verhält, ist eine Frau. Es gibt kein männliches Verhalten. Jeder Mensch ist anders.

2) eine Frau, die sich als Mann fühlt und sich ggf umoperieren lässt, ist ein Mann. Sie/er kann sich verhalten wie sie/er es will.

soviel dazu. Nächster Punkt:

gender geht in die falsche Richtung. Wenn man 1000 verschiedene Gender macht, um der Vielfalt der Menschen zu entsprechen, hat man immernoch mehr (wenn man alle Menschen die je existiert haben VIEL MEHR) als 8mrd zu wenig, weil jeder Mensch anders ist. Was gender tut ist Leuten in rollen zwängen. Transsexueller A ist vermutlich anders als Transsexueller B, aber sie sind beide transsexuell, also sind sie per Definition gleich. Es ist paradox, es ist schädlich, es ist dumm.

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