richtig kalkulieren

6 Antworten

Ich bin wohl zu blöd, die Frage zu verstehen :). Generell kann ein Gast immer nachrechnen, ob jetzt umgerechnet die 0,1l- oder 0,2l-Flasche günstiger ist. Ist ja jetzt auch nicht so eine große rechnische Herausforderung .. das bekommt ja schon ein 10-jähriges Kind hin :). Deshalb wirst du das wohl nicht großartig "vertuschen" können, sodass die Kunden das nicht bemerken und das teuere Getränk bestellen.

du solltest kein Restaurant aufmachen, denn du hast massive Lücken in deinem Betriebswirtschaftlichen Wissen. denn: eine Flasche Wein für € 6.- ist viel zu teuer im Einkauf wenn du KEIN Weinrestaurant hast. Sehr guten Wein kann man im Fachhandel für 3-5.- € kaufen. 300% Aufsschlag ist ok um einen vernünfitgen wareneinsatz zu haben. du gehst von einem Einkaufspreis von € 6.- pro Literflache aus (auch das ist unglaublich, denn ich kenne kaum Literware.....und dann noch zu dem Presi, aber okeeeeee....... So müsstest du rein rechnerisch folgende Preise veranschlagen: 0.1 Glas: € 2.40........0.2 Glas 3.60...........0.5 Karaffe€ € 9.- in der Realität würde man etwa so rechen: 0.1l € 2.70 0.2 € 4.20 0.5 € 9.80

Sehr geehrter Fragesteller, zuerst wende ich mich an @tapri bezüglich der Höhe des Einkaufspreises. Ich halte den EK zwar auch für hoch aber von der Fragestellung her ist das irrelevant. Es soll ja auch Weine aus besonderen Lagen und mit guter Qualität geben. Diese müssen ja auch kalkuliert werden. Zum zweiten wende ich mich an @Weihnachtsduft. Ich teile ihre Ansicht das ein halbwegs begabter Gast jederzeit anhand der Mengenangabe und der Preisangabe den Literpreis ausrechnen kann. So nun jetzt zur Frage. Die benannten 6€ betrachte ich als Netto EK also OHNE Mwst. Das wäre so auch richtig da in Kalkulationen immer in Netto gerechnet wird. Die Mwst. wird dann zum Schluss aufgeschlagen. Lösung: Einkaufspreis 0,75 Liter Flasche wird umgerechnet auf eine 1,0 Liter Flasche um einfacher weiter rechnen zu können. Also: 6,00€ : 750 ml = 0,008 x 1000ml = 8,00€ Preis pro Literflasche. Auf diesen Preis stellst Du die Grundkalkulation ab. In Deinem Fall EK x 3 (Wurde jahrelang so gelehrt und wird heute von Generationen übernommen.Die Richtigkeit ist hier nicht zu bewerten) also 24,00€ Somit würden 0,1 l 2,40€ kosten, 0,2L 4,80€ usw...ACHTUNG: Diesen Preisen ist dann noch jeweils die Umsatzsteuer in Höhe von 19% hinzu zu fügen. Also im Fall vom 0,1 Glas 2,40€ + 19% = 3,59€. Diesen Preis würde ich optisch nach oben anpassen. Also z.B. 3,90€ verlangen. Somit hast Du einen Kalkulationspuffer und "glatte" Preise. In welcher Größenordnung und bei welcher Getränkegröße Du den Kalkulationspuffer anwendest hängt von der Konkurrenzsituation von der Lage, von der Geschäftsgröße, vom Umsatz, vom Klientel usw.usw. ab. Achtung: Beid dieser üblichen Methode hast Du u.U. das Problem, das sehr teure Weine (z.B.über 8€Netto pro 0,75L Flasche) unermesslich teuer werden. Ich kenne nicht wenige Restaurants die dann nur Flaschenware anbieten und JEDE Flasche mit 10€ Festbetrag als Kalkulationsgröße berechnen. Zu der Praxis EK x 3 möchte ich noch bemerken das ist unter dem Strich schon anzustreben. Bedenke jedoch das es jede Menge Artikel gibt die das kalkulatorisch nicht hergeben. Sicher gibt es Mineralwasser wo Du EK x 8 hast, aber unter dem Strich bedeutet EK x 3 eben 33% Wareneinsatz. Und ob Du das erreichst kannst Du monatlich auf Deiner BWA ablesen. Für Rückfragen stehe ich zur Verfügung. Beste Grüße Peter (Ich habe 10 Jahre eine Buffet-und Ebventgaststätte betrieben...)

Warum sind Flaschenweine teurer als offene Weine?

Kürzlich beim Italiener fiel mir auf, daß ein Viertel (0,25L) eines Pinot Grigio 3,50€ kostete, während für eine 0,75L-Flasche desselben Weins stolze 16€ verlangt werden.

Somit kommt man wesentlich günstiger weg, wenn man sich dreimal ein Viertel bestellt als einmal eine Flasche.

Aber ich verstehe diese Logik nicht und daher würde mich interessieren, warum das so ist. Größere Mengen bekommt man doch eigentlich im Verhältnis immer günstiger und wenn ich mit dreimal ein Viertel bestelle, dann läuft der Kellner drei mal, bei der Flasche jedoch nur einmal.

Also wie ist das zu erklären?

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Biologie-Frage über Playmolyse und Deplasmolyse: Kartoffelstück in Zuckerlösung. Je mehr Zucker, desto weniger Kartoffel... WARUM?

Aaaaallso: Ich habe ein Pommes Frites ähnliches Stück Kartoffel. Das lege ich in eine Zuckerlösung. Das Ergebnis kam raus:

Konzentration/ Länge vorher/ Länge nachher

0,0 5,0 5,3

0,1 4,9 5,1

0,2 5,3 5,4

0,3 4,8 4,8 = ISOTONISCH

0,4 5,7 5,4

0,5 6,1 5,5

0,6 5,2 4,4 etc

Wieso wird die Kartoffellänge kleiner, je größer die Zuckerkonzentration???

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(nein, das hier ist keine hausaufgabe, sondern eine aufgabe die ich mir aus dem internet gesucht habe. jedoch kostet es geld, die lösungen zu bekommen und mir fehlt der zweite teil der rechnung, deswegen wäre es toll wenn mir jemand helfen könnte) 

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meine rechnung: 0,5 kg * 0,2m = 0,1 N

0,3 kg * 0,4m = 0,12 Nm

0,6 kg * 0,7m = 0,42 Nm

0,2 kg * 0,9m = 0,18 Nm

 

 

danke :)

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